«Borgia» gehen in die zweite Runde

Die Borgia waren mit 25 Millionen Euro Produktionskosten eine der teuersten europäischen Fernsehserien, bescherten dem Zweiten allerdings auch Top-Quoten. Im Schnitt schalteten über fünf Millionen Menschen zur jeweils besten Sendezeit den Sechsteiler ein. Die Serie entstand als internationale Koproduktion in Tschechien und wurde in Italien, Österreich und Deutschland ausgestrahlt.

Zu sehen war damals allerdings eine um insgesamt 58 Minuten gekürzte Version, in der zahlreiche Ekel- und Gewaltszenen herausgeschnitten waren. Eine FSK-18-Version wurde kurz nach der Ausstrahlung auf DVD angeboten. Dennoch hatten einige Szenen der TV-Version für Diskussionsstoff gesorgt. So trank der von Udo Kier gespielte Papst Innozenz VIII. die Muttermilch einer Amme. Eine Szene, die nicht am Computer zu simulieren war und dementsprechend auch beim Dreh eine gute Logistik erforderte. Wann die nächsten kontroversen Szenen in der zweiten Staffel zu sehen sein werden, ist derweil noch offen.

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Fortsetzung kommt – «Borgia» gehen in die zweite Runde


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