Bokura ga Ita

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Informationen

Titel: Bokura ga Ita
Genre: Comedy, Drama, Romance, School, Shoujo, Slice of Life
Erscheinungsjahr: 2006
Regie: Akitaro Daichi
Musik: Jun Abe, Seiji Muto
Animationsstudio: Artland
Episoden: 26 (~24min)
Format: Serie

Kurzbeschreibung

Nanami Takahashi hat für ihr erstes Jahr in der Highschool einen Plan: So viele Freunde wie möglich zu finden. Zuerst muss man dafür erst neue Leute kennen lernen.
Sie erfährt, dass viele Mädchen über einen Jungen namens Motoharu Yano reden, welcher ein echter Frauenschwarm sein soll.
Am Tag der Klassensprecherwahl will sie ihre Klassenkameradin Mizuguchi als Kandidatin aufstellen lassen, erinnert sich allerdings nichtmehr an ihren vollen Namen und fragt daher ihren Mitschüler Yano, dieser erlaubt sich allerdings einen Spaß und nennt ihr einen falschen Namen. Zuerst ist sie deswegen sauer auf ihn, doch mit der Zeit erfährt sie mehr über ihn und seiner traurigen Vergangenheit.

Bewertungen

Animation/Zeichenstil

Schon allein wegen der Tatsache, dass diese Serie 2006 entstand, sollte man nicht zu viel erwarten. Es ist gewöhnungsbedürftig und das wohl Typischste ist, dass man immer mal ein Auge nicht sieht oder andere Charaktere im Hintergrund grau bleiben. Der Stil ist also Geschmackssache.

Handlung

Die Story kommt ziemlich interessant hinüber wenn man bedenkt, dass es eine normale Liebesgeschichte ist. Allerdings hat man manchmal das Gefühl, dass es sich etwas zieht und doch sieht man irgendwie den roten Faden.

Charaktere

Das Rumgeheule von Nanami kann leicht auf die Nerven gehen, und manchmal benimmt sie sich auch wie eine bockige Achtjährige, geht jeglicher Konversation aus dem Weg und zieht dadurch nur alles in die Länge.
Yano kommt vielleicht ein bisschen zu emotionslos rüber, was allerdings auch am Zeichenstil liegen könnte. Ansonsten wirkt er aber auch sympathisch und humorvoll.

Musik

Sowohl Opening als auch Ending klingen ziemlich schön und lassen sich gerne hören; sie passen dementsprechend zum Anime.

Fazit

Für meinen Geschmack war es definitiv zu viel überflüssiges Drama, weshalb ich ihn sicherlich kein zweites Mal ansehen werde. Allgemein habe ich nichts gegen Drama aber in diesem Fall war es manchmal etwas zu überflüssig.
Trotz der Dramen gab es aber auch wirklich schöne Szenen!


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