.: Blogtour ~ Die ultimative Katrin-Rodeit-Blogtour :.

~ Eine Geschichte! Drei Gesichter! ~

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"Lauernde Schatten" wurde von der Autorin komplett selbst gemacht.

  • Geschrieben.
  • Covergestaltung mit ihrer Coverfee.
  • Buchsatz.
  • Lektorin ausgesucht, mit der sie heute noch sehr gerne zusammenarbeitet.
  • Und natürlich die Vermarktung.

Die Autorin war und ist sichtlich stolz auf ihr selbstgemachtes Werk, doch das Cover (1.) kam leider nicht so gut an, wie sich das Katrin gerne gewünscht hatte. Wohl möglich, weil es ziemlich dunkel gestaltet ist und es zur Veröffentlichung von "Lauernde Schatten" eher hellere und vor allem weiße Cover im Thrillerbereich in waren, so die Autorin.
Mir persönlich gefällt die erste Ausgabe sehr gut.

Sie hat nicht aufgegeben und wollte es allen zeigen, dass die Hauptkommissarin "Jessica Wolf" und ihre Story es wert sind, gelesen zu werden. Zurecht!

Also hat sie dieses wunderbare und interessante Cover (2.) mit ihrer Coverfee neu gestaltet und weiterhin fest an den gutgeschriebenen Inhalt geklaubt.

Nicht lange und "Amazon Publishing" wurde auf "Lauernde Schatten" und seiner Macherin aufmerksam. Im März 2017 wurde der Vertrag unterschrieben und am 12. Septmeber erschien der Kimi/Thriller in neuem Gewand.

Super gut gelungen, finde ich. ;)


Wollt ihr wissen wie mein Tag war? Dieser eine verdammte Tag, der alles veränderte? Ich erzähl es euch.

07:00 Uhr
"Das fängt heute ja echt gut an", denke ich und streife mir eine Haarsträhne aus meiner Stirn. Zuerst war der Kaffee alle: "Eva! Jedes Mal das Gleiche mit dieser Journalistin und ihrer Kaffeesucht". Und dann auch noch ein neuer Fall. Es ist ja nicht so, als wäre mein Schreibtisch leer und aufgeräumt. Im Gegenteil, links und rechts stapeln sich die offenen Akten.
Ich sehe nicht hin und greife zur gelben Mappe, die Farbe der wichtigen Dinge. Als ob gelb eine bedrohliche Farbe wäre. Ist rot zu klischeehaft? Kopfschüttelnd öffne ich die Akte um diesen unnötigen Gedanken loszuwerden und überfliege geistesgegenwärtig die erste Seite.
"Hmmmmm", brumme ich. Zwei Zeilen später ein erneutes Hmmmm. Ich sehe im Augenwinkel wie Uwe, mein Kollege, der mir gegenüber sitzt aufschaut, offensichtlich leicht genervt von meiner Brumm-Session. Doch ich ignoriere ihn und brumme noch etwas lauter ein drittes Mal.
"Was?", fragt er zischend und klopft mit seinem Kugelschreiber, offensichtlich nicht mehr nur leicht genervt, hektisch auf seinen Schreibtisch.
"Interessant!", sage ich leise. Mehr kommt nicht von mir. Zu gefangen von diesen Worten, die ich nicht zu lesen glaube. Geduldig wie er ist, wartet er freundlich bis ich mit dem Lesen der ersten Fakten fertig bin und zu ihm aufschaue. Mit hochgezogen Brauen meint er, "Na komm. Frag schon". Und das tue ich auch.
"Jaaa ich weiß! Dich brauch ich eigentlich nicht fragen, aber hast du das gelesen?", entgegne ich ihm nicht ohne aufrichtige Bewunderung in meiner Stimme. Das hatte Uwe und auch er war schlichtweg angetan von dieser Story. "Keine Lust auf guter Cop, böser Cop?" grinse ich frech und meine es aber tot ernst. Ich wusste von vornherein, hierbei brauche ich Hilfe. Viel Hilfe, wenn das was werden sollte.
Uwe winkt ab und meint nur, "Was glaubst du eigentlich, was ich den ganzen Tag mache? Ich muss noch den Bericht der letzten Kindesentführung fertigstellen. Und du weißt, das ist kein Zuckerschlecken". Ich möchte gespielt abwertend mit den Schultern zucken und eine bissige Bemerkung loswerden, besinne mich aber eines Besseren, schaue wieder in die Akte und brumme ein viertes Mal. "Hmmmm. Dieser Fall... ungewöhnlich".
Uwe seufzt kopfschüttelnd und sagt, "Frag mich am Mittwoch nochmal" und wendet sich wieder seiner Arbeit zu. Ich nicke nur, ohne aufzusehen.

  • Diese Akte ist keine normale Akte.
  • Diese Frau ist außergewöhnlich und ihre Tat erst.
  • Unvorstellbar.

Auf dem Weg zum Verhörraum begegne ich Anka. Sie arbeitet im Archiv. Wenn du was brauchst, und damit meine ich nicht nur Akten, Anka ist deine Adresse.
"Ah gut, da bist du ja", meint sie und zerrt mich am Arm um die Ecke zum Treppenhaus. Sie tritt näher an mich und ihre Stimme ist jetzt nur noch ein Wispern. "Geh da nicht rein!", sagt sie und schaut dabei hinter sich ums Eck ob uns ja auch niemand hören kann.
"Wie, geh da nicht rein? Was ist denn los?", antworte ich ihr. Auch ich habe zu flüstern begonnen. Irgendwie kam das von ganz alleine.
"Na du hast dir doch die Akte von Katrin Rodeit durchgelesen!". Kurze Pause... Da nichts weiterhin kommt, schüttle ich nur verständnislos den Kopf und zieh meine Augenbrauen hoch, in der Hoffnung noch mehr Kontext zu bekommen. "Glaub mir, Sasija. Du willst da nicht rein", sagt sie nur. Und ob, will ich sagen, doch Anka redet schon weiter. "Wenn du da reingehst und dir ihre Geschichte anhörst, kannst du nicht mehr zurück".
Wie gruselig ist das denn jetzt, schießt es mir durch den Kopf. Doch das behalte ich lieber für mich, denn ich hielt schon immer viel von Ankas Meinung und nahm sie, trotz ihrer unheimlichen Art und Weise wie sie gerade spricht, ernst.
"Anka, ich muss. Es ist mein Fall", sage ich rasch und schiebe sie sanft beiseite. Schnell laufe ich an ihr vorbei und noch etwas schneller den Korridor entlang, so dass sie mich nicht ein weiteres Mal aufhalten kann. Keine Ahnung warum, aber ich drehe mich nochmal zu ihr um und treffe Ankas Blick. Eiskalt läuft es mir den Rücken hinunter, so flehend ist ihr Blick immer noch.
Wie angewurzelt bleibe ich stehen, doch Anka dreht sich ohne ein weiteres Wort um und verschwindet im Treppenhaus. Diesen Rat abzuschlagen, sollte ich später am eigenen Leib mit voller Wucht spüren!

11:00 Uhr
Unmittelbar danach betrete ich den Verhörraum mit unbekannter Nervosität. Woher diese kommt, weiß ich genau. Zum einen, durch den Zwischenfall mit Anka, der schon etwas schauerlich war. Und zum anderen, und dieser Teil siegte schlussendlich über alles, will ich unbedingt ihre Story hören.
Unter den Arm die gelbe Akte, so schwer wie ein dicker Wälzer. Fester als beabsichtigt, klatsche ich die Papiere auf den Tisch und bin versucht mich zu entschuldigen, reiße mich aber zusammen. Nach einem Räuspern nicke ich Martin, unserem Psychologen, der im hinteren Teil des Raumes als stiller Zuhörer sitzt, kurz zu und setze mich der Verbrecherin, denn das ist sie offensichtlich, gegenüber an den Tisch. Ich bin sichtlich überrascht, wie unschuldig sie aussieht.
Unverhohlen blickt sie mich an. Als hätte sie nichts zu verbergen. Was auch stimmte!

Ohne Umschweife beginne ich das Verhör...

"Nun denn, Frau Rodeit! Reden wir doch einmal über ihre Geschichte. Wie konnte sie in die Öffentlichkeit gelangen?".

*sie setzt sich aufrechter hin und beginnt langsam mit einer Stimme, bei der man wirklich nicht weghören kann, ihre ganz persönliche Geschichte zu erzählen*
Leider konnte mein Agent den Roman nicht an den Verlag bringen. Ich war jedoch eigensinnig genug, an die Idee zu glauben. Also habe ich im September 2016 meinen ganzen Mut zusammengenommen und den Thriller im Selfpublishing bei Amazon herausgebracht. Schon nach kurzer Zeit wurde der Verlag Edition M auf den Roman aufmerksam und hat mir angeboten, ihn ins Programm zu nehmen und neu aufzulegen. Das konnte ich natürlich nicht ablehnen! Und so freue ich mich riesig, in die Riege der Edition-M-Autoren aufgenommen worden zu sein.

"Wie sind sie auf die Idee gekommen, einen Krimi mit bzw. über Jessica Wolf zu schreiben?".

Auf die Idee zu „Lauernde Schatten" kam ich schon 2011, wenn ich mich richtig erinnere. Dem Thriller liegt tatsächlich ein wahrer Fall zugrunde, Jessica Wolf gab es da noch nicht. Allerdings brauchte ich eine Ermittlerin, die das Verbrechen aufklären musste. Da wurde Jessica Wolf geboren.

"Ist es nun ein Krimi oder doch eher ein Thriller?".

Das Buch ist meiner Meinung nach eine Mischung aus Thriller und Krimi. Beim Krimi wird eine Tat aufgeklärt (die Entführung, u.a.), beim Thriller eine verhindert (das Mädchen befindet sich noch in der Gewalt eines Täters, ihr Leben ist in akuter Gefahr).

12:03 Uhr
Zu weiteren Fragen komme ich nicht, denn Katrin Rodeit schiebt mir eines ihrer Werke über den Tisch, wo auch immer sie dieses Exemplar jetzt hergezaubert hat, und sagt ganz ruhig in einem verführerischen Singsang, "Frau Neumann, lesen Sie doch selbst. Ich weiß, Sie wollen es. Ich kann es Ihnen ansehen".
Wie ein Blitz trifft mich die Erkenntnis. Anka hatte vollkommen Recht, nun gibt es kein Zurück mehr...

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.: Blogtour ~ Die ultimative Katrin-Rodeit-Blogtour :.Natürlich gibt es auch was zu gewinnen! *freu*

Ermittle unten die zwei gesuchten Wörter und ergatter dir ein Print von "Lauernde Schatten". (Ohne Deko ;) )

Verlag: Edition M (12. September 2017)

  • Hast du die gesuchten Wörter herausgefunden, schick mir eine Mail an sasija (@) outlook.de mit dem Betreff: "Lauernde Schatten". Und schon bist du im Lostopf.
  • Wenn du mir folgst und/oder diesen Beitrag teilst, bekommst du jeweils ein weiteres Los!
    (Schreib mir dafür doch einen lieben Kommentar ;) )
  • Das Gewinnspiel läuft bis 30.11.2017 - 23:59 Uhr.
  • Am Samstag, den 02.12.2017 werden die Gewinner bekannt gegeben.

Ich bedanke mich herzlich beim Edition M Verlag für das Exemplar zum verlosen.

~ Das Ermittlungsrätsel ~

1.Frage: In welchem Sternzeichen wurde K. J. Rodeit geboren?

*Umlaute muessen ausgeschrieben werden.

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Auch bei den anderen teilhabenden Blogs dieser Blogtour, könnt ihr eure Chance nutzen und jeweils eine Printausgabe gewinnen. ;)
Um auf ihre Blogs zu gelangen, klicke im Banner auf die Blognamen. Die Daumen sind gedrückt. :)


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