Blogparade: Der schönste Moment in letzter Zeit


Hallo ihr Lieben!

Als ich gestern Abend kurz vorm einschlafen war, kam mir eine Idee. Eine Blogparade, die das schönste Gefühl oder den schönsten Moment in letzter Zeit beschreibt. Eine Situation, ein Ort oder aber einfach eine Emotion. Ich denke, dazu muss nicht viel erklärt werden.

Ich beginne mit meinem Artikel zur Blogparade: Der schönste Moment letzter Zeit.
Jeder der möchte, darf sich natürlich daran beteiligen. Ein Ende der Blogparade gibt es nicht. Hier gilt: Open-End.
Da ich es zeitlich nicht schaffe ein Resümee aus den ganzen Beiträgen zu schreiben, wird es ausschließlich Gewinner geben.

Blogparade: Der schönste Moment in letzter Zeit

Als ich darüber nachdachte, welcher Moment mir in letzter Zeit denn nun das schönste Gefühl gegeben hat, musste ich zugegebenermaßen erstmal eine Weile überlegen. War es die Situation, die das Gefühl herbei gerufen hat, oder hat die Emotion den Moment gemacht?

Ich überlegte. War es der Moment an dem Mini-Me das erste Mal in der Schaukel saß? Oder war es der Moment, indem Mini-Me das erste Mal einen Schritt machte? War es überhaupt ein Moment mit Mini-Me? Oder vielleicht doch mit Mini-Me’s Papa? Oder war ich doch ganz allein?… Ich überlegte und überlegte. Das ich darauf keine Antwort fand, stimmte mich irgendwie traurig. Gab es überhaupt schöne Momente in letzter Zeit? Oder funktionierte ich nur und war eigentlich völlig gestresst?
Klar, ein Leben mit Kind ist nicht immer einfach, doch ist es doch genau DAS, was ich immer wollte.

Also ließ ich meine Gedanken schweifen und träumte …

Plötzlich wusste ich es. Es war der Moment, als nach langer langer Zeit, mein Hund endlich wieder auf mich zu kam. Er hatte seit der Geburt des Babys, ein wenig Abstand zu mir genommen. Aber er kam nicht nur auf mich zu, sondern auch auf Mini-Me.
Zu dritt saßen wir auf der Couch und kuschelten. Der eine rechts von mir, der andere links von mir. Meine zwei liebsten Babys. Ich war glücklich und zufrieden. Wie lange hatte ich mir diesen Moment herbei gesehnt. Endlich mal wieder zu kuscheln und zu schmusen. So ausgiebig wie früher.

Jetzt bekam ich dieses Geschenk sogar gleich doppelt. Und nicht nur ich war glücklich, sondern auch Mini-Me.
Der Hund leckte nämlich an Mini-Me’s Füßen und Mini-Me freute sich, quiekte und lachte fröhlich. Das war ein wirklich toller Moment. Er brachte wieder etwas Normalität mit sich und ich begann zu begreifen, dass der Hund – genau wie wir alle – einfach seine Zeit gebraucht hat, um sich an das neue Leben zu gewöhnen.

Jetzt seit ihr an der Reihe!

Kommentiert den Artikel mit dem Link zu eurem Beitrag oder (falls ihr keinen Blog habt) hinterlasst euren Text einfach im Kommentarfeld.

Alles Liebe.
Nina


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