Blickwinkel: Die Sackgasse

Blickwinkel: Die SackgasseHast Du manchmal das Gefühl, nicht voran zu kommen?
Fühlst Du Dich so, als ob Du in einer Sackgasse steckst?Was siehst Du, wenn Du in einer Sackgasse bist?
Ein Stopp in einer Sackgasse ist vielen Menschen unangenehm.
Manche Menschen werden ängstlich und aufgeregt, wenn sie glauben, dass sie in eine Sackgasse geraten sind. Andere werden traurig und trauen sich nicht mehr weiter.
Wer glaubt in einer Sackgasse fest zu stecken, wird häufig hektisch oder unsicher und beschuldigt manchmal sogar Andere, dass sie ihn in die Sackgasse gelotst haben.
Was macht eine Sackgasse so unangenehm und bedrohlich?
Ist es Angst, keinen geeigneten Weg nach draußen zu finden?
Ist es das unangenehme Gefühl aus Unachtsamkeit verkehrt abgebogen zu sein?
Ist die Sackgasse ein Indiz für eigene Unzulänglichkeit?
...oder ist es die Befürchtung fest zu stecken und nicht vorwärts zu kommen?
Meine Meinung:
Sackgassen sind keine Einbahnstraßen!
Du kannst jederzeit umdrehen,
Du kannst Deine Deine Fahrtrichtung ändern und Dein Ziel neu definieren.
In Sackgassen gibt es meist wenig Gegenverkehr, der Dich daran hindern oder ablenken könnte.
In Sackgassen ist es meist ruhig.
Vielleicht bietet sich diese Sackgasse als geeigneter Ort für eine kleine Pause an?
In der Sackgasse findest Du sicher einen geeigneten Platz zum Entspannen, zum Nachdenken und Dein Fahrtziel neu zu überprüfen.
Alle Wege führen ins Ziel!
Mentale Sackgassen können manchmal zu einer breiten Allee werden, wenn es Dir gelingt Deinen Blickwinkel zu verändern.
Durch eine kurze Unterbrechung Deiner rasanten Fahrt, kannst Du möglicherweise neue Energie auftanken und vielleicht sogar eine geschickte Abkürzung entdecken.
...und alles was geschieht ergibt Sinn:
Vielleicht findest Du in der Sackgasse sogar einen guten Hinweis, der Dich persönlich weiter bringt und Dein Ziel in greifbare Nähe rückt.
Nutze die Sackgasse als Chance, um einen besseren Weg zu finden.
Übrigens:
Wenn Du erkennst, dass Du Dich in einer Sackgasse befindest, bist Du schon auf einem guten Weg.
Du weißt, dass Du Deine Richtung neu bestimmen, die Fahrtgeschwindigkeit verändern, neue Mitfahrer finden und sogar Dein Ziel neu definieren oder ausrichten kannst.
Du brauchst es nur noch zu TUN.
...und je schneller Du Dich dafür entscheidest, desto eher kannst Du Deine Fahrt wieder mit Schwung aufnehmen.
Ich wünsche Dir gute Fahrt, auf all Deinen Wegen,
besser und besser,
Gaba

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