Biwyfi: Wofür ich im Februar dankbar bin – oder – Mein D’Dorf-Day, ein Tag der Superlativen

Schon sind wir beim letzten Donnerstag des Februars, und damit bei der Frage bei Luzia Pimpinellas Fotoaktion: “Wofür bin ich diesen Monat dankbar?”, gelandet.
Ich halte mich jetzt mal nicht mit den “Klassikern”, als da sind Gesundheit, Familie, Freunde und Spaß im Job, auf. Das versteht sich ja von selbst und dafür bin ich jeden Monat dankbar!!!!!!
Nein, besonders dankbar bin ich im Rückblick auf den fast verflogenen Februar, über meinen …

 Düsseldorf-Day

… am letzten Samstag.

Das war, wie schon im Titel angekündigt echt ein Tag der Superlativen:

  • Superhoch!
  • Superlecker!
  • Supernobel!
  • Superedel!
  • Superkommunikativ!
  • Superschön!

Doch der Reihe nach.
Zu Weihnachten hatte ich meiner Freundin einen Tag in Düsseldorf geschenkt, mit einer Eintrittskarte für das K21, dem Kunstmuseum, in dem noch bis Herbst 2014 die Installation “in orbit” zu besichtigen und… begehen ist.
Biwyfi: Wofür ich im Februar dankbar bin – oder – Mein D’Dorf-Day, ein Tag der Superlativen

25 Meter über dem Boden, trennte uns teilweise nur ein Netz vom Abgrund. Aber da muss man einfach darauf vertrauen, dass die Drahtseile und Drahtnetze gut gesichert und kontrolliert sind und einem halten.

No risk, no fun!
Biwyfi: Wofür ich im Februar dankbar bin – oder – Mein D’Dorf-Day, ein Tag der Superlativen

Die Betreiber tuen aber auch alles Erdenkliche, um Sicherheit zu geben.
Biwyfi: Wofür ich im Februar dankbar bin – oder – Mein D’Dorf-Day, ein Tag der Superlativen

So muss man vor dem Betreten der Seillandschaft, feste Turnschuhe und einen Overall anziehen. Beides bekommt man im K21 gestellt, selbstverständlich frisch gereinigt und desinfiziert, ;-)) , hüstel…
Die Turnschuhe (man kann natürlich auch eigene mitbringen, aber dann hätten wir sie durch D’dorf mitschleppen müssen) geben den nötigen Grip und der Overall verhindert, dass man mit Haken, Reißverschlüssen, u.ä. hängenbleibt.
Biwyfi: Wofür ich im Februar dankbar bin – oder – Mein D’Dorf-Day, ein Tag der Superlativen

Auf die Seillandschaft kann man leider das Handy oder eine Kamera nicht mitnehmen, deshalb gibt es Fotos nur von ganz unten oder der seitlichen Galerie.
Biwyfi: Wofür ich im Februar dankbar bin – oder – Mein D’Dorf-Day, ein Tag der Superlativen

Gleichzeitig dürfen max. 10 Personen darauf, schon dann kommt die Installation aus drei Netzebenen, ganz schön ins Schwingen, weil alles miteinander korrespondiert.

Und das war sooo toll!!
Leider war nach ca. 10 Minuten der Spaß vorbei, dann pfiff der junge Mann am Einstieg und man musste sich (laaangsaam) wieder dorthin begeben. Angst hatte ich keine, aber der Moment, in dem auf einmal der Abgrund 25 Meter tiefer lag, hatte schon was.

Ich könnte noch mal!

Doch wir hatten ja noch mehr vor, denn ein Besuch der “Pure Freude“, dem tollen Cafe nahe des Carls-Patz musste sein. Ich hatte ja hier schon mal von diesen Kuchenwunderwerken berichtet.
Biwyfi: Wofür ich im Februar dankbar bin – oder – Mein D’Dorf-Day, ein Tag der Superlativen

Superlecker!!

Und so gestärkt ließen wir uns so treiben, shoppten ein wenig in der Altstadt und bummelten. Schließlich kamen wir am Breidenbacher Hof an der Kö vorbei.
Biwyfi: Wofür ich im Februar dankbar bin – oder – Mein D’Dorf-Day, ein Tag der Superlativen

Und meine Freundin, die sich auf ihren NY-und Washington-Besuchen schon gern mal in die Eingangshalle von Luxushotels setzte, meinte:  ”Komm wir gehen da mal rein!”
Tiefes Einatmen meinerseits und dann waren wir schon in der Drehtür.

Wow! Also verzeiht mir, dass ich hier jetzt mal nicht das Handy gezückt habe, aber das wäre selbst mir peinlich gewesen, wo ich doch mittlerweile recht schmerzfrei bin beim Fotografieren in Restaurants, etc..
Von Pianomusik angelockt schwebten wir dann die breite Marmortreppe hinauf und standen quasi im Cafe vor der Bar, wo wir sofort von einer freundlichen Servicekraft im schicken Kostüm nach unseren Wünschen gefragt wurden.
Zwei Blicke und wir antworteten, dass wir gerne einen Kaffee trinken würden.
Wusch, bekamen wir einen netten Tisch mit Sesseln, in denen man quasi versank, angeboten, wurden unserer Mäntel entledigt, die in einen Nebenraum gehangen wurden.
“Oh man, hätte ich mal das Schild von der Reinigung, heute Morgen doch noch schnell rausgeschnitten!!”, ging mir durch den Kopf. ;-))

Das war eine ganz andere Welt dort, und dabei bin ich ja schon durchaus ein wenig rumgekommen, aber 5***** Hotels sind dann ja eher nicht mein Ziel.

Kurz gesagt:

  • Der Kaffee war gut und nicht so teuer, wie erwartet. Was schätzt ihr?
  • Das Publikum war normal bis nobel (so viel Pelzmäntel auf einen Haufen habe ich noch nie gesehen)
  • Und der Pianist spielte wirklich schön.

Ach ja im Bad habe ich dann doch mal fotografiert.;-)
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Jetzt waren wir nicht mehr zu bremsen und haben auch noch Düsseldorfs neueste Errungenschaft, dem Köbogen…
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… einen Besuch abgestattet.
Dort befindet sich unter anderem das Luxus-Bekleidungshaus Breuninger.
Biwyfi: Wofür ich im Februar dankbar bin – oder – Mein D’Dorf-Day, ein Tag der Superlativen

Von außen schon recht sehenswert und innen wieder Luxus pur.
Biwyfi: Wofür ich im Februar dankbar bin – oder – Mein D’Dorf-Day, ein Tag der Superlativen

Und dabei war doch sale!
Da hätte man Diorschuhe zum Schnäppchenpreis erstehen können, ;-)
Ok, die habe ich mir nicht geleistet, aber einen grauen Loop habe ich doch tatsächlich gekauft.

Wie man sieht, wird der Sommer wohl sehr blau; mir gefällt’s!
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Dann hatten wir genug vom Luxusleben und besuchten dann eine ganz bodenständige Buchhandlung und kaum 1 1/2 Stunden später ließen wir den Tag dann in einer kleinen, urigen Pizzeria in einer “Winzstraße” in der Altstadt ausklingen.

Und für diesen tollen Tag bin ich sehr, sehr dankbar!!
Ach ja, bei den Superlativen stand ja auch noch “superkommunikativ“, wieso?
Na weil wir erst mal miteinander viel Spaß hatten und auch mit so vielen, netten Düsseldorfern ins Gespräch gekommen sind.

Also liebe Christiane, jederzeit gerne wieder, das war ein superschöner Tag und ich bin dankbar, dass ich in dir eine Freundin habe, mit der ich so viel Blödsinn veranstalten kann.
Je oller, desto doller. ;-)

Oh, man, das ist ein langer post geworden.
Ob es bei Luzia Pimpinella noch längere gibt?
Hier könnt ihr mal schauen. ;-)

LG,
Monika


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