Bio-Rindfleisch vom Bauern gegen Massentierhaltung

Bisher ist er noch unbekannt; Franz W., Schreiner aus Falkensee, Bio-Fleisch-Genießer. Doch fast jeder Umweltinteressierte schließt sich seiner Meinung an, wenn es um die bekannten Unsicherheiten beim Fleischkauf geht. Wer Bio-Rindfleisch lieber regional vom Bauernhof kaufen möchte, fährt zum Hof seines Vertrauens, da viele dieser Bio-Bauernhöfe nach ökologischen Gesichtspunkten die beste Bio-Qualität aufweisen und der Verbraucher die Umstände der Tierhaltung selbst in Augenschein nehmen kann. Viele Kunden aus Groß-Kreuz in Potsdam und Umgebung erfreuen sich an diesem Angebot schon seit Jahren und bestellen regelmäßig bei unserem Hof, um frische Bio-Fleisch Produkte zu genießen. Franz W. ist nun durch seine erste Biofleisch-Bestellung auch Teil von “Das Gute Fleisch” und als zufriedener Kunde unserer umweltschonenden Produkte ein wichtiger Unterstützer unserer Nachhaltigkeitsmission. Die Nähe zum Tier und die Transparenz des Züchters sind ihm und seiner Familie besonders wichtig. Franz und seine Frau haben die gemeinsame Passion, aktiv gegen Massentierhaltung vorzugehen. Gerade deshalb bekennt sich das Ehepaar dazu, das Konzept von “Das Gute Fleisch”, mit seinen Mitteln, zu unterstützen. Durch Menschen wie Franz können wir gemeinsam mit unseren Kunden die regionale Landwirtschaft und dem Tierwohl angemessene Grundsätze fördern.

Bio-Rindfleisch für jedermann

Leider ist es vor allem Städtern nicht immer möglich auf das Land zu fahren, um Bio-Rindfleisch von Bio-Bauernhöfen zu bestellen, da die Wege mit dem Auto dafür zu lange und die Fahrtkosten zu hoch sind. Um dieses Problem zu lösen, haben wir unseren Onlineshop aufgebaut und auf Crowdbutching gesetzt. Beim Crowdbutching kaufen mehrere Kunden ganz einfach gemeinsam eine ganze Kuh, bestellen und bezahlen darf jeder natürlich ganz bequem seperat. Sobald die ganze Kuh verkauft wurde, wird sie geschlachtet. Das ermöglicht es uns, der Kuh ein gutes und glückliches Leben zu bieten.

Das Gute Fleisch bei “Brandenburg Aktuell”

  • 00:30 Min: Bauernhof und Lebensraum unserer Gallaway Kühe
  • 01:00 Min: Statement zur Nachhaltigkeit
  • 01:20 Min: Onlineshop: Fleischpakete erklärt
  • 02:00 Min: Kundenfeedback von Ines Alburg
  • 02.25 Min: Vision von Das Gute Fleisch

 

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Worauf sollte man achten, wenn man Bio-Fleisch online bestellt?

Wichtig ist vor allem, dass erkennbar wird, aus welcher Region oder sogar von welchem Bauernhof die Bio-Rinder stammen und das die Tierhaltung den strengen Auflagen eines zertifizierten Bio-Bauernhofs gerecht werden. Jeder Bio-Bauernhof unterliegt gewissen Kriterien, die für den stationären Handel wie auch für den Onlinehandel eingehalten werden müssen. Haltung, Fütterung und auch die Verwendung von Antibiotika spielen eine essenzielle Rolle.

Bio-Rindfleisch aus artgerechter Haltung

Gerade auf Biohöfen gilt, dass Rinder möglichst artgerecht gehalten werden. Deshalb darf kein Tier alleine gehalten oder angebunden werden. Die auf Biohöfen üblichen Laufställe sorgen für mehr Auslauf der Tiere. Für genügend Ruheplätze und Futterstellen muss außerdem gesorgt sein. Immer wenn das Wetter es erlaubt, befinden sich die Tiere auf der Weide und damit in natürlicher Umgebung.

Artgerechte und ökologische Fütterung

EU-Richtlinien legen fest, dass konventionelles Futtermittel bei Wiederkäuern nicht mehr eingesetzt werden darf. Hauptnahrungsmittel der Bio-Rinder sind: Heu, Stroh, Gräser usw. Dadurch sind 100 % Bio-Futter garantiert. Das Bio-Rindfleisch erhält dadurch seine bevorzugte Marmorierung und weichen Geschmack.

Keine Verwendung von Antibiotika, sondern Homöopathie

Nach der EU-Öko-Verordnung müssen Landwirte auf homöopathische Mittel zurückgreifen, um für die Gesundheit der Tiere zu sorgen. Bio-Rinder dürfen nur in den äußersten Fällen mit Antibiotika behandelt werden. Ganz anders wird in der Massentierhaltung in welcher der gesamte Tierbestand mit entsprechenden Medikamenten behandelt wird, sobald wenige Tiere krank sind.

Transport der Rinder zu den Schlachthöfen

Um Rinder günstig schlachten zu können, schreckt die Massentierhaltung vor keiner Distanz zum Schlachtbetrieb zurück. Vor allem Rinder werden immer häufiger ins Ausland transportiert. Da keine gesonderten Richtlinien gelten, schicken selbst Discounter Ihre Rinder auf eine lange Reise zu entsprechenden Schlachtbetrieben, wodurch das Tier und die Qualität des Bio-Rindfleisches zu leiden hat. Deshalb ist es wichtig, dass die Transportwege so kurz wie möglich gehalten werden. Vielen Bio-Landwirten ist das ein wichtiges Anliegen, weshalb Sie darauf setzen, Ihre Rinder in einem Schlachtbetrieb aus der Region schlachten zu lassen, um somit auch den besten Fleischgeschmack zu gewährleisten.

Warum Verbraucher auf Gutes Fleisch von Biohöfen setzten sollten

  • Nachhaltiges Bio-Rindfleisch ist nicht durch Rückstände von Medikamenten belastet
  • Bio-Rindfleisch besitzt nachweisbar einen höheren Gehalt an ungesättigten Omega-3-Fettsäuren
  • Spitzenköche setzen auf Bio-Fleisch In Puncto Fettgehalt und Marmorierung
  • Bessere Lebensumstände für die Tiere, sowie bessere Fütterung