Bibi Johns – vom Mikrofon zur Staffelei

Die am 21. Januar 1929 in Schweden geborene Entertainern Bibi Johns trat bereits während ihrer Schulzeit als Sängerin auf.

Ende der 1940er Jahre bekam Bibi Kontakt zu dem deutschen Komponisten Heini Gaze, worauf sie 1951 erstmals beim SDR in Stuttgart eine deutsche Bühne betrat.

Bei RCA Records in New York erhielt die Künstlerin im Dezember des Jahres einen ersten Schallplattenvertrag. Erste Singles wurden aufgenommen, jedoch ohne durchschlagenden Erfolg.

Der kam erst in Gestalt des Electrola-Produzenten Nils Nobach, dem Bibi 1953 begegnete.

Mit Titeln wie „Bella Bimbam“, „Zwei Herzen im Mai“ oder „Sehnsucht“ begann eine sehr erfolgreiche musikalische Laufbahn in Deutschland.

Weiter pendelte Johns zwischen Europa und den USA und sang auch weiterhin mit der Erwin Lehn Big Band des Süddeutschen Rundfunks.

In den 1960er Jahren gelangen ihr nur noch wenige Erfolgsschlager; 1966 beteiligte sie sich an den Deutschen Schlagerfestspielen in Baden-Baden, erreichte aber nicht das Finale.

Im Fernsehen begegnete man Bibi Johns recht häufig, so in der Reihe „Bonjour Kathrin“ mit Caterina Valente oder in ihrer eigennen Show „Kennen Sie Miss Johns?“.

Auch in der internationalen Koproduktion „Rolf Harris Show“ trat Bibi Johns 1970 auf.

Die Sängerin ist heute auch als Kunstmalerin erfolgreich.

 



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Ich weiß nicht was ich will.