Better late, than never - wie der Blogger zum Skyper wurde

Dass der Blogger edv-resistent sei, wird keiner, der ihn näher kennt, ernsthaft behaupten. Netbook, iPhone, surfstick, clouding, tablet-pc, facebook gehören zu seinem Alltag. 
Umso erstaunlicher, dass es erst des guten Zuspruchs zweier seiner Freunde bedurfte, um ihn von einer elektronischen "Selbstverständlichkeit" zu überzeugen: Skype. 
Better late, than never - wie der Blogger zum Skyper wurde
Einer von diesen guten Zurednern ist aktiver Skyper mit zwei Söhnen, die dauernd über den Globus zu ihren jobstätten jetten und per skype Kontakt mit der Familie halten. Allerdings: Als Ronald mir schon einmal vor einem Jahr diesen coolen service nahe bringen wollte, quengelte ich unwillig dagegen, ich sei nun mal kein Telefonist und das Ganze sei sicher nur recht langweiliges Blabla. 
Vor paar Tagen geriet ich aber durch meinen anderen Freund Wieland erneut unter Skype-Druck. "Ob wir nicht mal skypen könnten", machte der sich an mich ran. "Skype"? "He - das ist doch dieses langweilige...." (siehe oben). 
Aber diesmal entkam ich dem skye-hype nicht. Ob ich nicht Mumm genug hätte, diese grandiose software, die schon Milliarden onlinerInnen täglich nutzen, runterzuladen und gefälligst ihn als meine ersten skype-buddy auf meine Kontakteinladungs-Liste zu setzen? 
Dem konnte ich mich einfach nicht mehr entziehen. Gesagt, getan und schon nach fünf Minuten ging die e-Post mit meiner ersten chat-session ab. Und in der Tat, ich muss gestehn, sich onlineper text-chatting zu unterhalten, kann - weil so lebendig - sehr cool sein. 
Als ich das wiederum Ronald meldete, liftete der mich sofort zum power-skype-user, indem er mich per Videotelefonie anskypte. Wow, das war wirklich ein Erlebnis, ihn und mich gleichzeitig als real live portrait pictures auf unseren Bildschirmen zu sehen und zu hören. Da wummert es. Ein Bild sagt mehr als tausend e-Worte, das muss ich zugeben. 
Und beide hatten recht: Skype ist wirklich kein elektronischer Installations- und Gebrauchsalbtraum, noch dazu wo mein notebook Micro, Lautsprecher und Webcamera schon in der hardware installiert hat. Also, Skype ist plain vanilla: Einfach nur den Skype-Partner anrufen, den Rest macht das Programm und in rund 15 sek ist man optisch online verbunden, kann sich unterhalten oder online textchatting machen. 
Ich war so motiviert, dass ich heute um 11h selber meinerseits Wieland realiter auf meinen Bildschirm zauberte. Nun bin ich restlos von Skype überzeugt und hab gleich einen neuen "skype-the-blogger" Menüpunkt auf meiner Blog-Website eingerichtet, wo Blog-BesucherInnen mit dem Blogger in real time videoskypen oder textchatten können.
Stay tuned and: Give skype a try.

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