Besuch beim Koenig der Berge (30.04.-3.5.2011)

Besuch beim Koenig der Berge (30.04.-3.5.2011)Ja die Katja hat mal wieder ihre Kamera durch Neuseeland gefahren und fleissig Fotos gemacht. Und der Trip begann gleich mit einem Augenschmaus! Dank meiner lieben Kollegen im Milford office hatte ich naemlich die Gelegenheit, der Zeit ein Schnaeppchen zu schlagen und nach Queenstown zu fliegen. Der Flug dauert nur 45 Minuten, mit dem Bus dauert es 6 Stunden; was fuer eine Zeitersparnis!
An meinem ersten freien Tag holte ich bei allerschoenstem Spaetsommerwetter ein Mietauto in Queenstown ab und machte mich mit vielen Fotostops auf den Weg nach Lake Tekapo. Mit dem Auto durch die Gegend zu fahren, gibt mir immer ein Gefuehl von Freiheit und dabei geniesse ich immer die sich abwechselnden Landschaften von Seen, Agrarflaechen und Bergketten. Der Lindis Pass ist einer meiner liebsten in Neuseeland und so hielt ich auch diesmal wieder fuer ein paar Fotos an und genoss gleichzeitig auch die Sonne auf meiner Haut. Auch wenn wir in Milford in den letzten Tagen aehnlich tolles Wetter hatten, kann man davon nicht wirklich genug bekommen. Allzuviel Zeit hatte ich nicht zu verlieren, denn Katrin war mit dem Bus von Christchurch unterwegs und dieser hatte wohl nicht alle seine Fotostops gemacht, denn sie rief mich bereits 45 Minuten frueher an, dass sie bereits iBesuch beim Koenig der Berge (30.04.-3.5.2011)n Tekapo angekommen sei. Nach unserem letzten Treffen vor 7 Monaten in Vancouver sahen wir uns endlich wieder und sollten die naechsten Tage zusammen verbringen. Wir machten das beste aus Lake Tekapo, suendigten zum Mittag mit einer Portion Fish & Chips und begaben uns dann zum Fotoshooting. Erst die beruehmte Kirche (church of the good shepard) und dann gings hoch zum Mt. John Observatorium, wo wir rechtzeitig zum Sonnenuntergang und atemberaubenden Fotos ankamen. Das Fotografieren dauerte mal wieder etwas laenger und so wurden wir auf dem Weg nach unten von den letzten Angestellten begleitet, die hinter uns das Tor zuschlossen.
Am naechsten Tag hingen schon ein paar Woelkchen am Himmel, aber das Wetter war immer noch vorbildlich. Ueber einen kleinen Umweg ueber die scenic Route ging es zum Mt. Cook Village und mir wurde wieder bewusst, wie sehr ich die Mackenzie Country vermisst hatte. Schneebedeckte Berge so weit das Auge reicht und nach der Abzweigung zum Mt. Cook Village ueberragt dieser gewaltige Berg einfach alles andere und zieht die Heranfahrenden einfach in seinen Bann. Es geht nicht anders, man kann sich die staendigen Fotostops einfach nicht verkneifen. Zumal man sowieso mehr als dankbar sein muss, Mt. Cook (uebrigens der hoechste Berg mit 3754 Metern) ueberhaupt zu sehen, denn die meiste Zeit versteckt er sich hinter einer dicken Wolkendecke. In der Village angekommen, erlebten wir erstmal hautnah, was die Besuch beim Koenig der Berge (30.04.-3.5.2011)Bewohner dort wahrscheinlich sehr oft erleben - einen Stromausfall. Bloed nur, dass das Internet in dieser Zeit nicht funktionierte und wir nicht kochen konnten, denn das Zuenden des Gasherdes funktioniert nur mit Strom. Gluecklicherweise fand der nette Bursche an der Rezeption ein Feuerzeug fuer uns. Und danach wurde es sportlich und wir machten uns auf eine kleine Wanderung durchs Hooker Tal. Das hatten wir zwar beide schon mal gemacht, aber es war schon recht spaet und die Sonne wuerde bald untergehen, deswegen wollten wir uns einfach noch ein bisschen die Beine vertreten, ohne steile Berge besteigen zu muessen. Mutig gings ueber zwei Haengebruecken (Katrin ist da ein gebranntes Kind... ) und nach einigen Fotos von Mt. Aoraki gings wieder zurueck, denn die Sonne war bereits am untergehen. Danach gings wieder zurueck ins hostel und nachdem das kabellose Internet endlich repariert war, konnten wir ins Internet und unseren alltaeglichen downloads und anderen Verpflichtungen nachkommen.Besuch beim Koenig der Berge (30.04.-3.5.2011)
Tag 3 (Montag) kam viel zu schnell und leider ging es schon wieder zurueck nach Queenstown. Allerdings hatte ich vor unserer Abreise noch etwas vor - und zwar eine Schipperfahrt ueber den Tasman Lake, den Tasman Gletschersee. Dieser Gletschersee entstand erst 1973 als der Tasman Gletscher (heute mit 27km der laengste in Neuseeland) sich zurueckzog und zu schmelzen begann. In 2009 war der See bereits 2km breit, 6,5km lang und 200m tief - definitiv kein gutes Zeichen fuer den Eisbestand in den suedlichen Alpen. Der Gletscher bewegt sich taeglich ca. 30cm und der hoechste Punkt des Gletschers befindet sich 2700m ueber dem Meerespiegel. Dort fallender Schnee benoetigt 300 Jahre, bis er sich seinen Weg in den Gletschersee gebahnt hat! Die gleiche Tour hatte ich vor einigen Jahren bereits gemacht und war deshalb sehr gespannt, was ich diesmal vorfinden wuerde. Der Bootsfuehrer meinte, dass die sich die meisten Eisbrocken beim Christchurch Erdbeben im Februar vom Gletscherende geloest haetten und er selbst war sogar auf dem See, als es passierte, sah aber das Abbrechen gluecklicherweise aus sicherer Entfernung. Ganz so spektakulaer wie beimBesuch beim Koenig der Berge (30.04.-3.5.2011) letzten Mal waren die Eisbrocken leider nicht, schoene Formen gabs aber trotzdem zu sehen. Auch war das Wetter wie beim letzen Mal recht bescheiden und nach kurzer Zeit fings sogar an zu regnen. Ausser der Kaelte stoerte mich das aber weniger, schliesslich trug das noch zur surrealen Umgebung bei, und zwischenzeitlich fuehlte ich mich wie auf dem Mond. Nach der Tour holte ich Katrin im hostel ab und danach gings zurueck nach Queenstown. Dort angekommen, musste ich das Auto leider wieder abgeben, wir gingen noch ein wenig shoppen und liesen uns lecker Pizza schmecken.
Am Dienstag gings dann leider getrennten Weges zurueck nach Milford - gerade an diesem Tag war der Great Sights Bus natuerlich komplett ausgebucht und es war kein Platz mehr fuer Katrin, so dass sie mit einer anderen Gesellschaft fahren musste. Sie blieb dann bis Freitag und genoss das ruhige Leben in Milford inkl. taeglichen Bootstouren, bevor wir uns am Freitag wieder verabschiedeten und sie zurueck nach Queenstown fuhr.

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