Besser zu spät als nie

Besser zu spät als nie
Besser zu spät als nie

Schon am 4. Oktober war Jahrestag der "Rotschlammkatastrophe" in einem Aluminiumwerk nahe der ungarischen Städte Kolontár und Devecser.

Hier in diesem Blog (den ich erst am 22.10. begonnen habe), habe ich mich erstmals am 27.12., anlässlich eines persönlichen Jahresrückblicks damit beschäftigt und einige Links zum Thema angeführt: http://sprechstunde.meinblog.at/?blogId=33366  

Den Jahrestag hat Greenpeace zum Anlass genommen darauf hinzuweisen, wie wenig seither passiert ist und dass ganz nahe an der Donau in Almasfüzito die nächste Katastrophe droht (besonders die Bilder sind erschreckend!)http://www.greenpeace.org/switzerland/de/News_Stories/Newsblog/droht-ein-zweites-kolontr-an-der-donau/blog/37145/
http://derstandard.at/plink/1317019017336?sap=2&_pid=23117478

Am Ort des Unfalls hat sich auch nicht viel getan: 
http://de.wikipedia.org/wiki/Kolont%C3%A1r-Dammbruch 
http://www.greenpeace.org/austria/de/News/frontstage/alle-jahre-wieder-kolontr/blog/37164/ 
 

Und was lernen wir daraus?
Niemand kann sagen, dass die von Menschen verursachten Katastrophen nicht vorhersehbar wären: Von den Umweltkatastophen bis zur Finanzkrise.

Es sage niemand, mam hätte es nicht wissen können!

Und noch etwas fällt auf: 
Die Krüge gehen deshalb so lange zu den Brunnen bis sie brechen, weil die die daran verdienen nicht die sind, die dann für den Schaden aufkommen müssen.

Ich verwende mein damaliges Bild erneut, denn es macht auch noch auf etwas anderes aufmerksam: Der Vorfall ereignete sich mitten in der EU, die auf anderen Gebieten uns unter dem Deckmantel des Umweltschutzes sogenannte Energiesparlampen verordnet ...

wem da kein Licht aufgeht ...