Beleidigter Bo pöbelt Moderator Schropp an

Beleidigter Bo pöbelt Moderator Schropp an

Misstöne zum Wochenstart von X Factor: Es gibt ein Ständchen für Moderator Jochen Schropp, der Geburtstag feiert. Da lassen es sich die Acts und ihre Mentoren nicht nehmen, ihm ein flockiges Happy Birthday zu trällern. Doch zurück zum Ernst der Castingshow: Gleich zwei Lieder dürfen die Kandidaten vorstellen, jeweils ein «lautes» und ein «leises» Stück.

Monique Simon ist zuerst dran, sie singt Sweet About Me von Gabriella Cilmi und bekommt durch die Bank gute Reaktionen, selbst Meckerzausel und Monique-Dauer-Kritiker Till Brönner hat nichts auszusetzten. Mit der zweiten Nummer Oh Mother von Christina Aguilera fängt sie sich hingegen Kritik ein. Till Brönner sieht sie schwächer als im ersten Durchgang, auch Sarah Connor findet, dass der Song zu schwer für sie ist.

Danach darf jeweils David Pfeffer ran: Valerie von The Zutons ist seine erste Wahl. David war bisher eher mit Schnulzen angetreten. Umso überraschender sein Auftritt. Mit der flotten Nummer kann er punkten, Sarah findet es toll, auch Das Bo ist «stimmlich überzeugt». In Runde zwei zeigt er sich wieder von seiner romantischen Seite mit Hometown Glory von Adele. Und auch da steht David seinen Mann, Anerkennung findet er sowohl von Sarah Connor als auch von Das Bo, von seinem Mentor Till Brönner ganz zu schweigen. Der ist nämlich «einfach nur stolz», wie er verkündet.

Bestechung und ein geplatzter Knoten

Als drittes will sich Rufus Martin beweisen, mit You Give Me Something von James Morrison weiß er die Jury auf seiner Seite. Im Hintergrund werden Bilder aus seinem privaten Archiv gezeigt, inklusive seines süßen Sohnes. Das ist ja fast Bestechung. An seiner musikalischen Leistung ist indes nichts auszusetzen. Das sehen auch Till Brönner, Sarah Connor und Das Bo so. Als zweites gibt Rufus Martin den Steve-Wonder-Tanzhit I Wish zum Besten. Und auch hier springt der Funk(e) über: «Es hat derbe gerockt», befindet Das Bo und hat damit die anderen Juroren hinter sich. Eine überzeugende Leistung.

Und auch Raffaela Wais leistet sich keinen Patzer. Ihre Version des Maroon-5-Hits This Love, den sie als erstes trällert, lässt die Juroren strahlen. Bei Raffaela scheint der Knoten geplatzt zu sein. Sie hat Spaß und zeigt das auch, das kommt sichtbar gut an. Im zweiten Anlauf singt sie Rihannas Unfaithful. Auch damit punktete die stimmgewaltige Brünette. Till Brönner ist «von den Socken», Sarah Connor freut sich über ihre Entwicklung und Mentor Bo grinst wie ein Honigkuchenpferd.

Sarah macht Eigenwerbung

Zuletzt darf in jeder Runde Sarah Connors Act Nica & Joe ran. Sie präsentieren den Nena-Klassiker Irgendwie, irgendwo, irgendwann in gewohnter Klassik-Pop-Art. Zusätzliche Unterstützung erhalten sie von Adoro, dem deutschen Klassik-Fünfer. Doch gerade das bemängelt Das Bo, für ihn war der Auftritt wenig überzeugend. Ähnlich sieht es auch Till Brönner, ganz im Gegenteil zu Sarah Connor, die ihre Schützlinge über den grünen Klee lobt.

Das hält sie auch in der zweiten Runde durch, in der Nica & Joe den Metallica-Feuerzeugzünder Nothing Else Matters schmettern. Und dann auch noch in einer arg zusammengekürzten Version. Die Juroren stört das nicht, Bo findet den Auftritt «unglaublich und derbe», auch Till Brönner sieht sie schon in der nächsten Runde, Mentorin Sarah sowieso.

Monique muss gehen, Bo pöbelt rum

Bevor es zur großen Verkündung kommt, dürfen noch Dick Brave & The Backbeats die Bühne entern. Die vielen Jahre in der kanadischen Provinz haben dem Rockabilly mit der Sasha-Frisur anscheinend nichts anhaben können.

Dann wird es ernst: David, Rufus und Nica & Joe schaffen auf Anhieb den Sprung ins X-Factor-Halbfinale. Monique und Raffaela, beide haben Das Bo als Mentor, müssen hingegen ins Gesangsfinale. Auf eine Frage von Jochen Schropp nach seinem Gemütszustand, wird Das Bo plötzlich patzig: «Bla, bla, bla – lasst uns anfangen.» Und dann ans Publikum: «Wollt ihr hier sitzen, wollen wir tauschen?» Laute Buhrufe gehen durch den Saal. Damit hat sich der Juror keine Freunde gemacht.

Und auch Schropp sieht mehr als brüskiert aus. Damit hat er nicht gerechnet. Danach gibt es nur noch kurze Ansagen, das Lächeln ist aus beiden Gesichtern verschwunden, geradezu eisig. Wieder muss sich Das Bo unter Tränen von einem Kandidaten trennen, er macht sich die Entscheidung nicht leicht: Es trifft schließlich Monique Simon, für die X Factor damit vorbei ist.

Die komplette Show gibt es an dieser Stelle in ganzer Länge zu sehen.

Bestes Zitat: «Weil Britney Spears als Kind immer lächeln musste, ließ sie sich eine Glatze rasieren und bewarf Paparazzi mit einem Regenschirm.» (Jochen Schropp gibt den Psychologen.)

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«X Factor» – Beleidigter Bo pöbelt Moderator Schropp an

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