Bei Schänis traf ihn die Kugel

Bei Schänis traf ihn die Kugel
Bei Schänis traf ihn die Kugel Der General Hotze ritt an jenem Septembertag des Jahres 1799 aus, um die Gegend um Schänis zu erkunden - wo stand der Feind? Nun, Hotze hatte dessen Position wohl verkannt, jedenfalls endete sein Leben durch eine französische Kugel. In Schänis gibt es ihm zu Ehren einen General-Hotze-Weg. Geht man auf diesem Richtung Sebastiankapelle am Waldrand, passiert man den Gedenkstein an exakt jener Stelle, wo Hotze fiel. Der hiess eigentlich gar nicht so schneidig-preussisch. Als Johann Konrad Hotz wurde er 1739 in Richterswil in eine wohlhabende Familie geboren, entschied sich in jungen Jahren für eine Offizierskarriere, stieg in der russischen und später in der österreichischen Armee auf. Als Napoleon sich im Gefolge der grossen Revolution daran machte, das monarchische Europa zu zerschlagen, war klar, dass Hotze sich für die alte Ordnung einsetzen würde; ein Anliegen war ihm besonders, dies auf dem Gebiet der Eidgenossenschaft zu tun. Dort ereilte ihn im Alter von 60 Jahren bei besagtem Ausritt das Verhängnis.

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