Band 2: Goblin Slayer!

Titel: Goblin Slayer!
Autor: Kumo Kagyu
Zeichnungen: Noboru Kannatuki
Übersetzer: Lasse Christian Christiansen
Erscheinungsdatum: 2019
ISBN: 978-3963583100
Seitenanzahl: 251
Preis: 12,00€
Verlag: Altraverse

Inhalt:
Goblin Slayer erhält einen Auftrag aus Wasserstadt, der ausdrücklich an ihn gerichtet ist. Gemeinsam mit seinen Kameraden macht er sich auf den Weg dahin, um die legendäre Jungfrau des Schwertes zu treffen, die ihm aufträgt, sich um die Goblinplage, die seit neuestem in der Stadt herrscht, zu kümmern. So begibt sich Goblin Slayer in den Untergrund der Stadt und muss schon bald feststellen, dass die Stadt mehr Geheimnisse birgt, als es zunächst den Anschein hatte.

Fazit:
Hierbei handelt es sich bereits um den zweiten Band der erfolgreichen Light Novel-Reihe „Goblin Slayer!“ von Kumo Kagyu. Die Illustrationen stammen erneut von Noboru Kannatuki.
Auch bei diesem Band befinden wir uns noch – vorausgesetzt, man hat den Anime gesehen – in bekanntem Gefilde.
Beim ersten Band habe ich mich ziemlich deutlich über Kumo Kagyus handwerkliche Mängel beschwert, die mir den Spaß beim Lesen ziemlich verdorben haben. Tja… Ich habe keine Ahnung, was passiert ist, aber von all dem ist in Band 2 absolut nichts mehr zu spüren! Zwischen den beiden Bänden liegen Welten und ich konnte teilweise gar nicht glauben, dass sie aus derselben Feder stammen. Von daher ein großes Lob an den Autor, dass er sich innerhalb eines Bandes derart verbessert hat! 😀
Dementsprechend hat mir der zweite Band sehr, sehr viel Spaß gemacht, zumal ich den Wasserstadt-ARC wirklich grandios und spannend finde (was auch daran liegen könnte, dass Goblin Slayer und die Priesterin sich etwas näher kommen und ich die beiden zusammen sehr gerne mag). Außerdem erfährt man auch ein bisschen mehr über den Hern Goblintöter (zB sein Alter, was bisher nie klar definiert war!). Auch das Gezanke zwischen der Hochelfe und dem Zwerg hat mich wieder wunderbar unterhalten, die Actionszenen wiederum haben mir so manchen Schauer über den Rücken gejagt.
Die Zwischenkapitel werfen bei mir mittlerweile immer mehr Fragen auf und ich bekomme immer mehr den Eindruck, dass es sich dabei wirklich um ein in Romanform ausgearbeitetes Pen&Paper-Game handelt, in dem die Götter in Wirklichkeit die Spielleiter sind und die Figuren nach ihrer Nase tanzen lassen. Nur ein gewisser Goblin Slayer scheint sich dem nicht so ganz fügen zu wollen 😉


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