Ausstieg aus der Kernenergie - oder die "GRÜNE" Panikmache

Ladies & Gentlemen,
ein unsägliches Thema ist der geplante Ausstieg aus der Kernenergie in Deutschland.
CDU/CSU und FDP stimmten gestern im Deutschen Bundestag zu, dass die Laufzeit der Kernkraftwerke um 12 Jahre verlängert werden soll.
SPD, Die GRÜNEN und DIE LINKEN stimmten in einer polemisch geführten Debatte dagegen - als ginge es um Leben oder den sicheren Tod. Wenn also die nächsten Bundestagswahlen von GRÜNEN und SPD gewonnen werden (und danach sieht es jetzt ganz eindeutig aus), will die neue Regierungskoalition diese Verlängerung der Laufzeit dann kraft Gesetz rückgängig machen.
Es gibt aktiv betriebene 17 Kernkraftwerke in Deutschland. Diese Kraftwerke gelten als die sichersten der ganzen Welt. So gab es noch nie 'Zwischenfälle' in Deutschland, die über die unterste von 7 definierten Gefahrenstufen hinauskamen, dank der hervorragenden deutschen Ingenieure und der strengen Auflagen. Da die Industrienation Deutschland auch künftig viel Energie brauchen wird, wird man den Atomstrom eben aus weniger sicheren Kraftwerken aus dem Ausland zukaufen. So wie bisher geschehen. Aus meiner Sicht nicht nur volkswirtschaftlich ein riesengroßer Unsinn. Denn Radioaktivität macht bekanntlich vor Landesgrenzen nicht Halt.
Weltweit werden in fast allen Ländern neue Kernkraftwerke gebaut. Aber nicht in Deutschland! Hier meint man es sich leisten zu können, die sichersten Anlagen der Welt sogar abbauen zu sollen! Statt die beste und sicherste Kernkrafttechnologie zu exportieren, indem ausländische Kraftwerke "Made in Germany" konzipiert, gebaut und betrieben werden, verkriecht man sich ängstlich hinter einem staubigen Kohlehaufen.
Zum Schluss noch ein Wort zu den Versorgern, zu den Energieriesen in Deutschland: Da diese Konzerne sich in einer monopolartigen Lage befinden, nützen diese ihre Vorteile seit langem extrem schamlos aus. Die unvorstellbar hohen Rücklagen und Gewinne, welche diese Konzerne einfahren, sprechen eine eindeutige Sprache. Wenn SPD und GRÜNE diesem eklatanten Missbrauch einen Riegel vorschieben wollten, wäre nichts dagegen einzuwenden, meint: Peter Broell

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