August 2007 – Innenausbau Teil 3

03. August – Spachteln, schleifen und wieder spachteln

Diese Woche ist Bauseits nichts weiter passiert, denn das Estrichtrocknungsprogramm der Heizung läuft und wir können nur warten bis der Boden trocken genug ist, damit der Fliesenleger loslegen kann.

Die Wartezeit nutzen wir, um so unliebsame Arbeiten, wie das Spachteln und Schleifen der Gipskartonwände voran zu treiben. In dieser Woche habe ich z.B. den Spitzboden und das Büro fertiggestellt. Dank der Mithilfe von Ute und Andre sind wir auch in den Schlafzimmern mit dem ersten Spachtelgang durch und die Deckenfugen im EG sind auch fast fertig. Matthias hat die Spitzbodentreppe von unten mit Gipskartonplatten verkleidet, Löcher für die Lampen hineingebohrt und alles verspachtelt. In den nächsten Tagen werden wir dann noch einmal verstärkt schleifen müssen, aber man kann schon Licht am Ende des Tunnels erkennen. Ich kann dennoch nur allen Bauherren raten, diese mühselige Arbeit gleich von den Putzern oder einem Maler mitmachen zu lassen. Das Geld dafür sollte man auf jeden Fall locker machen.

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04. August – Bereinigung Knickwall Teil II

Die Sonne lacht (man glaubt es kaum) und somit haben Holger und ich uns heute an die Restbereinigung des Knickwalls gemacht. Holger hatte von einem Freund eine Motorsense geborgt, mit der wir den Brennnesseln und den Brombeer- und Himbeerranken zu Leibe gerückt sind. Nach kürzester Zeit waren wir schweißgebadet und wurden zudem noch von blutrünstigen Bremsen heimgesucht. So stellten wir einstimmig fest , dass da selbst die Arbeit bei strömendem Regen am letzten Wochenende angenehmer war.

Aber es half nichts, die letzten Bäume mussten gefällt und der gesamte Filz darunter zusammengerecht werden. Am Mittwoch kommt nämlich nun doch jemand, um den Schnittabfall abzutransportieren. Halleluja!!

Das Grundstück sieht jetzt ganz anders aus, ein wenig kahl, aber wenn der Wall erst einmal neu modelliert ist, wird sich das hoffentlich ändern. Zwei Pappeln stehen leider immer noch, denn um die fällen zu können, hätten wir in den Wassergraben hinter dem Wall steigen müssen und wie sollte es anders sein: Ich hatte prompt die Gummistiefel nicht dabei…Diese zwei Gesellen lassen wir somit für Matthias stehen, damit er auch noch mal in den Genuss des Kettensägenschwingens kommt.

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10. August – Die Woche des Fliesenlegers

Die vergangene Woche stand ganz im Zeichen unseres Fliesenlegers. Nachdem er sich für Dienstag angemeldet hatte, kam er das erstemal am Mittwoch. Das gab uns widerum Zeit, einen sogenannten Wannenmontageblock für unsere Wannenrandarmatur nachträglich einzubauen.

Der Fliesenleger hatte so ein Teil bei seinem letzten Besuch schon gefordert, aber erst als wir dessen Notwendigkeit durch einen uns bekannten Sanitärfachmann am letzten Wochenende bestätigt bekamen, haben wir kurzer Hand einen solchen bestellt. Der Block sollte eigentlich schon Montag geliefert werden, kam dann aber erst am Dienstag. Dienstagabend haben Matthias und ich uns schließlich an die knifflige Aufgabe gemacht, das Ding zu montieren und unsere Wanne endgültig anzuschließen und zu fixieren.

Nach ganzen 3 Stunden war es endlich vollbracht! Jetzt wissen wir auch, warum man den Block auch Rohbau-Block nennt: Die Installation wäre um vieles leichter gewesen, wenn sie vor dem Legen der Leitungen und vor dem Setzen der Wannenummauerung erfolgt wäre. So hatten wir nämlich mit extrem engem Raum und unflexiblen Leitungen und Rohren zu kämpfen. Nicht nur einmal wünschten wir uns ein handwerklich begabtes 5jähriges Kind mit besonders langen Armen herbei, denn so hätten wir uns eine Menge “Fummelkram” ersparen können. Wieder was dazu gelernt: vorher schlau machen und nicht am falschen Ende sparen!! Wie auch immer, der Block stand und auch die Wanne war installiert und fest an ihrem endgültigen Platz verankert.
Die böse Überraschung erfolgte dann am Mittwoch in Form von unserem Fliesenleger Herrn Söhl, der mir telefonisch mitteilte, dass so wie wir die Wanne gesetzt hätten, er nicht wie besprochen fliesen könnte (nämlich Fliese bündig mit dem Wannenrand). Es blieb uns somit nichts anderes übrig, als am Mittwochabend die mühsam istallierte Wanne wieder zu lösen und in die vom Fliesenleger gewünschte Position zu bringen. Wenn man keine Arbeit hat, macht man sich eben welche :-)

Am Donnerstag hat der Fliesenleger unsere Arbeit dann gnädig abgenickt. Danach mauerte er die Wanneneinfassung und bereitete die Wände mit Sperrgrund vor (der Mann ist echt von der ganz gemütlichen Sorte, denn mehr als 4 Stunden am Stück arbeitet der wohl nicht). Freitag folgte dann der erste “Fliesenabschnitt”: Die San-Blöcke im Gäste-WC und Bad sowie die Dusche sind somit gefliest. Was uns spanisch vorkommt ist die Tatsache, dass Herr Söhl die komplette Wannenfront mit stabilen Werkplatten verkleidet hat und jetzt der mühsam errungene Abstand zwischen Wannenrand und Abmauerung (siehe Versetzungsaktion am Mittwoch) flöten gegangen ist. Das wird er uns am Montag, wenn das Fliesen der Wanne ansteht, erst einmal plausibel erklären müssen.

Ansonsten sind wir mit seiner Arbeit zufrieden (auch wenn er mir persönlich, wegen seiner nörgeligen Art extrem unsympatisch ist). Ich glaube, der ist sauer, weil bei uns nichts zusätzlich zu verdienen ist. Wir setzen eben nur sehr sparsam Fliesen ein. O-Ton Herr Söhl: “Ach, so “Schöner-wohnen-fliesen” wollt ihr. Dass kostet Euch aber das gleiche Geld, wie 2 Meter hoch fliesen???!!! :-( Was kratzt das den Mann? Der bekommt von der IBG einen Festpreis und hat dazu noch weniger Arbeit. Ich bin echt froh, wenn dieses Gewerk durch ist…

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12. August – Was sonst noch geschah in KW 32

In dieser Woche sind neben den Arbeiten im Badezimmer noch folgende Dinge passiert:

Am Mittwoch hat ein Bekannter unserer Freundin Daniela den Baumschnitt von unserer Knickrodungsaktion abtransportiert. Hinterher gab`s dann noch ein wenig Zoff, wegen der Bezahlung, denn er wollte einen unangemessen hohen Preis für seine Dienste haben. Auch hier habe ich wieder etwas dazu gelernt: Immer erst vorab einen Festpreis vereinbaren und sich nicht auf “Freundschaftspreise” vertrösten lassen und hinterher streiten müssen.

Am Freitag habe ich den nächsten Gartenabschnitt in unserem alten Garten in Pinneberg in Angriff genommen. Der Kräutergarten ist jetzt fast vollständig ausgegraben und kann an einem der nächsten Wochenenden nach Ellerhoop transferiert werden. Es bleibt eine Wüste, die ich demnächst mit Rasen einsäen werde.

Das Wochenende haben Matthias und ich einträchtig mit Spachteln und Schleifen, Aufräumarbeiten und ersten Grundierungsanstrichen im Treppenhaus und der Küche verbracht. Bis auf den letzten Schleifgang an der Badezimmerdecke sind wir mit der “Drecksarbeit” gottlob fertig.

Eine erneute Hiobs-Botschaft bekamen wir am Sonntag durch unsere zukünftige Nachbarin Silvia. Familie Bönkendorf wohnt inzwischen seit fast 3 Wochen in ihrem neuen Haus. Jetzt bekamen sie jüngst einen Kosten-Bescheid von der Gemeinde für die anteilige Schmutzwassereinleitung, die sage und schreibe über 7000 EURO!!!!!! kosten soll. Die Kosten berechnen sich nach Grundstücksgröße und Wohnfläche (bei Bönkendorfs zwei Vollgeschosse, deshalb zweimal 3500 EUR). Das heisst, auf uns kommen ebenfalls Kosten i.H. von 3500 EUR zu, die wir und auch alle anderen Hausbauer in der Nachbarschaft nicht auf dem Zettel hatten. Einen Hinweis der Gemeinde beim Erwerb des Grundstückes über anteilige Kosten von 4,60/qm hatten wir als monatlichen Kostenfaktor interpretiert. Na Klasse! Woher sollen wir die denn jetzt noch nehmen?

Auch in diesem Fall heisst es Ruhe bewahren, sich nicht ärgern und es gibt ja schließlich sowas wie Ratenzahlung.

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14. August – Schnelle Mängelbeseitigung durch die IBG

Letzte Woche war uns eine Beschädigung an der Hauseingangstür aufgefallen – denn ein Aufkleber auf der Tür war abgefallen ;) Dieser Aufkleber kam uns von Anfang an spanisch vor, da er eindeutig von der satinierten Scheibe der Eingangstür war. Aber wir hatten uns nichts weiter dabei gedacht.

Als Heike aber letzte Woche mit einer Freundin vor Ort war, ist der aufgefallen, dass der Aufkleber lose war und darunter ein Loch zum Vorschein kam, so als hätte jemand mit der Faust in die Tür geschlagen. Daher klebte wohl auch der Aufkleber genau über dem Loch. Die Handwerker hatten bei der Montage wohl gedacht es wird schon keiner merken.

Naja, wir hatten das dann gleich unserem “Vertretungs-Bauleiter” mitgeteilt und am Sonntag noch mal ein Fax mit der Bitte um Mängelbeseitung bis zur Hausübergabe geschickt. Und als ich heute Abend noch mal drüben war, um ein letzte ausbessernde Spachtelarbeiten vorzunehmen, war doch tatsächlich das beschädigte Panel in der Tür ersetzt – und sogar das satinierte Glas nach innen versetzt. Jetzt kann man auch endlich unsere grünen Sprossen in der Tür richtig erkennen.

IBG-Haus kann – wenn sie will!

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19. August – Fliesenleger Teil 2

Auch die letzte Woche stand mal wieder mehr oder weniger im Zeichen des Fliesenlegers. Das ließ sich nicht vermeiden, denn Herr Söhl kommt und geht nach wie vor, wie es ihm gefällt. Bei jedem Besuch wird ein Arbeitsgang vorgenommen und dann geht man halt wieder. Natürlich nicht ohne mich vorher mindestens einmal pro Arbeitsschritt auf die Baustelle zu zitieren, um sich diesen von mir abnicken zu lassen.

So wurden denn in dieser Woche folgende Arbeiten fertig gestellt: Das Verfugen der Sanblöcke und der Dusche, das Fliesen der Badewanne (aber nur rundherum, die Ablage ist immer noch nicht fertig, wobei das auf unseren Mist gewachsen ist, da wir uns nun aus “fugenoptischer Sicht” doch für eine Wischleiste hinter der Wanne entschieden haben), das Einsetzen der Fensterbänke, die Vorbereitung der Böden (Haftgrund, damit die Bodenfliesen auch wirklich kleben bleiben) und zu guter Letzt die Feuchtigkeitsmessung des Estrichs.

Der Messwert befand sich im tolerierbaren Berich und das musste ich dann in einem Protokoll gegenzeichnen und nun sieht es so aus, dass wir in der kommenden Woche tatsächlich unsere Bodenfliesen bekommen. Wer hätte das noch für möglich gehalten!!! Wir können bei der ganzen Aktion leider nicht meckern, denn der Fliesenmann wird exakt in seinem Zeitfenster fertig. Dennoch ein extrem kompliziertes Gewerk.

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19. August – Am Brunnen vor dem Tore …

… gibt es tatsächlich Wasser!

Als wir heute noch mal beim Haus waren, wollte ich endlich mal ausloten, ob und ab welcher Tiefe unser Brunnen überhaupt Wasser führt. Laut unserem Wünschelrutengänger sollte die Ader ja bei ca. 13 Metern verlaufen. Gemäß den Bodenproben der Brunnenbauer sollte eine gute wasserführende und für einen Bohrbrunnen geeignete Schicht bei ca. 25 Metern liegen. Was uns natürlich die ganze Zeit gefuxt hat, war die Frage, hat sich die Investition gelohnt??

Ich habe dann heute zwei Sechskantmuttern als Gewicht an meine 100 Meter lange Maurerschnur geknotet – 100 m sollten ausreichen. Also den Deckel aufgewuchtet, gezielt und das Lot ab in die Tiefe gelassen. Und siehe da, es ptätscherte – und sogar in der Steigleitung, nicht nur im Regenwasser des Betonschachts. Nachdem wir das Spiel ein paar Mal wiederholt hatten, haben wir nachgemessen und konnten den Wasserspiegel bei 3,50 Metern festlegen. Nicht schlecht. Da sollten wir sogar erst mal nur mit einer herkömmlichen Tauchpumpe rankommen, denn die schaffen Förderhöhen bis 8 Metern.

Jetzt müssen wir nur noch bei Gelegenheit die Wasserqualität analysieren lassen und dann kann der nächste Sommer kommen.

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22. August – Der Fliesenleger kommt voran

Seit heute haben wir erst mal Hausverbot. Unser Fliesenleger ist nämlich mit den Bodenfliesen schon fast fertig und die müssen jetzt erst mal antrocknen. Am Donnerstag soll dann verfugt werden und dann können wir wohl zum Wochenende wieder ins Haus.

Ich frag mich nur, wann er die restlichen Lücken in der Küche und vor dem Kamin fliesen will. Naja, wir lassen uns wie immer überraschen.

Bilder zum Beitrag. 

24. August – Wir haben Innentüren

Heute wurden unsere Innentüren montiert. Wir hatten uns bei der Bemusterung für Kiefertüren mit drei Kassetten-Aufteilung entschieden und waren sehr gespannt, ob uns unsere Wahl von vor sechs Monaten immer noch gefallen würde. Als ich Nachmittags ins Haus kam, fiel mir erst einmal auf, dass die Tür vom Gäste-WC fehlte :( Ansonsten waren alle anderen Türen an ihrem rechten Fleck und ich find sie sehr schön.

Mit den Holztüren unterstützen wir den Landhauscharakter unserer “Hütte” und wenn jetzt noch die Treppe in der selben Optik dazu kommt, wird das bestimmt eine runde Sache. Die Treppe kommt nun doch erst in KW 36 und damit zerplatzt die Hoffnung auf eine Schlüsselübergabe in KW 35. Alle Türen müssen auf jeden Fall nachjustiert werden, denn sie schließen nicht besonders gut.

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25. August – Fliesen endlich fertig

Nachdem am Donnerstag alle Fliesen verfugt wurden, am Freitag die Sockelfliesen gesetzt wurden und Herr Söhl heute eben diese verfugt hat, sind nun endlich alle Fliesenarbeiten fertig. Es wurden zudem noch die “Fehlfliesen-bordüre” in der Küche und im Kaminbereich eingesetzt, die Rohrkästen im Bad verfliest und verfugt und der Rohrkasten im Gäste-WC montiert. Jetzt fehlen nur noch die abschließenden “Silikonarbeiten” und das Thema Fliesen ist durch! Das Endergebnis kann sich sehen lassen: gute, saubere Handwerksarbeit.

26. August – Gartenhütte 1.0

Am Wochenende hat Matthias zum Teil mit Hilfe von Holger und mir das Fundament für unsere Gartenhütte gesetzt. Dieser Knochenjob nahm mal wieder mehr Zeit in Anspruch als ursprünglich geplant. Am Freitagabend haben wir das Schnurgerüst gezogen, was schon mal nicht ganz leicht war, denn unser Grundstücks gleicht einer Mondlandschaft und das finale Niveau der Hütte sollte ungefähr auf Haushöhe liegen. Da wir immer noch einen 30 cpm großen Erdhügel vom Aushub hinter unserem Haus liegen haben, der zum Anfüllen des Garten-Niveaus dienen soll, mussten wir uns also bei der Hütte behelfen: es hieß für uns somit nicht ausschachten, sondern auffüllen.

Dies bewerkstelligten wir am Samstag mit einer Lage Bauschutt, die mittels Rüttelplatte verdichtet wurde. Danach schüppten wir 4 Tonnen Betonrecycling auf die Lage und verdichteten es ebenfalls. Jetzt hatten wir schon ein richtiges Podest, auf das wir Betonplatten auslegen konnten. Das ausnivilieren der Platten erwies sich als sehr zeitaufwändig, denn die verdichtete Recyclingschicht war eben doch nicht so plan, wie angenommen. Matthias musste einen Teil der Platten wieder aufnehmen und mit Sand unterfüttern, um das ganze Konstrukt ins “Wasser” zu bekommen.

Am Sonntagnachmittag stand das Fundament und Matthias konnte mit dem Vorsortieren der Hölzer beginnen. Jetzt hoffen wir, dass es die Woche über halbwegs trocken bleibt, damit wir die Hütte errichten können.

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28. August – Letzter Gutachtertermin

Heute hatten wir noch einmal einen letzten Termin mit Herrn Behrens, unserem Gutachter des Verband privater Bauherren. Wir wollten diesen Termin vor der endgültigen Übergabe, damit wir nicht beim Übergabetermin zeitlich in Bedrängnis kommen, und den Gutachter nicht hinzuziehen können.

Der Rundgang war insgesamt auch recht informativ, wobei keinen neuen echten Mängel aufgetreten sind. Aber alle Punkte, die Herrn Behrens wichtig erschienen, haben wir notiert und werden diese dann bei der Übergabe mit der IBG durchgehen.

Er empfahl uns u.a. bei den Punkten, die nicht wirklich bei der Übergabe überprüfbar sind, einen Zeitfenster zu vereinbaren, innerhalb dessen wir die Funktionsfähigkeit testen und etwaige Mängel anmelden können. Dazu gehören die Heizung (die soll ja auch bei Frost ordentlich heizen – und den gibt es im September in der regel nicht), die Elektroinstallation, die Wasserinstallation (wir haben ja die Endmontage in Eigenleistung, also ist bei der Übergabe noch nicht alles fertig installiert) und natürlich die Fenster. Letztere dürfen ja nicht vorher gereinigt werden, damit hinterher keiner sagen kann, die Kratzer sind beim Putzen entstanden ,)

Jetzt warten wir mal ab, bis die Treppe montiert ist, dann sollte auch die Übergabe recht zeitnah erfolgen. Die Treppe soll übrigens am 05.09. kommen. Einen Tag nach der Küche.

28. August – Die Gartenhütte steht

Heute habe ich unsere Gartenhütte von Mc Garden endlich aufgebaut, was ich schon letztes Wochenende tun wollte, aber aus Zeitgründen dann doch verschoben hatte. Es hat auch nur zwei Mal kurz geregnet, den Rest des Tages war es aber trocken. Leider hat das Holz wegen der fast zweimonatigen Lagerzeit auf unserem Grundstück, doch den einen oder anderen Schimmelbefall angesetzt. Trotz Folienverpackung und unserer eigenen zusätzlichen Abdeckung. Man sollte so was eben doch nicht zu früh bestellen. Aber so haben wir uns eben noch mal ein spezielles Schimmelmittelchen besorgt und hoffen, dass das reicht.

Naja, nach gut 11 Stunden reiner Bauzeit stand die Hütte dann soweit, dass das Dach mit den OSB Platten abgedichtet war. Ich wollte das noch mit Pappe belegen, aber erstens hatten wir doch zu wenig gekauft – die Hütte ist einfach zu groß – und zweitens war es um 21:30 dann auch echt schon zu dunkel zum Nageln ;)

Aber die Hütte steht und Platz haben wir damit auch erst mal genug für unsere Garten- und Werkzeug.

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30. August – Das Gartenhüttendach ist dicht

Heike war heute wieder – wie fast jeden Tag – tagsüber fleissig am Ausbessern von Spachtelarbeiten und am Grundieren der Wände.

Ich kann ja bis zu meinem Urlaub immer nur abends und am Wochenende ran. Deshalb musste heute unbedingt die Dachpappe auf’s Dach, damit das wenigstens erst einmal dicht ist bis ich die Zeit habe, die letzten Schönheitsarbeiten an der Hütte vorzunehmen.

Echt blöd, dass es jetzt abends schon wieder so schnell dunkel wird, da bleiben einem nur gut 2 Stunden nach Feierabend. Aber die Dachpappe ist drauf und das Dach damit erst mal dicht. Es hat zum Glück die letzten beiden Tage auch nicht geregnet.

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