Aufstand: Brief aus Ecuador

Aufstand: Brief aus Ecuador
Quito, Ecuador
Ihr habt es ja sicherlich mitbekommen, in Quito kam es zu erheblichen Unruhen von aufgebrachten Polizisten. Eine Freundin aus Quito, mit der wir vor langer Zeit eine Reise unternommen hatten, schreibt mir jetzt einen bewegenden Bericht von den unruhigen Tagen, der mich sehr berührt hat. Ich finde es toll, wie sich die Leute für Ihren Präsidenten, der doch viel für sein Volk tut, einsetzen. Lest selber:
Liebe Freunde!
Ich melde mich, weil ich Euch erzählen möchte, was was wir hier in Ecuador den letzten Wochenende erlebt haben.
Am 30.9. hatten wir ein schwarzen, dunklen Tag gehabt: eine Gruppe der Truppen der Polizei hatten den Tag mit Protesten angefangen, warum? Weil sie, ihre Privilegen verloren hatten, sagten sie, wegen der Gesetzt das ein Tag vorher den Parlament (Asamblea Nacional) gegeben hatte. Unter dieser Gesetzt alle Stadtarbeiter (unter denen Polizei, Militär und Ministerien) dürfen nicht mehr Geschenke, Medallien oder Nebenlöhne bekommen (wie es immer war) als zum Beispiel Weihnachten, Fest des Firmas oder verschiedene Grunde dafür gab. Die andere Ecuatorianer hatten solche Privilegen nie gehabt und das Geld für diese Geschencke war von uns alle.
Bei der Polizei, ein normaler Strassenpolizist (Verkerpolizist) hatte vor diese Regierung monatlich $300,00 verdient (und diese Geschecke waren natürlich gut bekommen worden), mit dieser Regierung bekommen sie jetzt $789,00 monatlich, Extra-Stunden und andere Verbesserungen und vielleicht hätten sie geglaubt es ist nicht so wertvoll wie die Geschecke von früher.
Gegen 10h00 Uhr ging der Präsident, wie seine Art ist, direckt zu der Punkt wo das Problem angefangen war, der Regimiento Quito 1, um mit den Polizisten zu unterhalten und auf diese Weise Alles zu lössen.
Viele sagen heute es war viel zu viel an der Maul des Wolfes zu kommen, aber, ich glaube er hat geglaubt, mit alle die Verbesserungen, dass seine Regierung die Polizei gemacht hatte: Waffen, Polizeiautos, Löhne, Verbesserungen zu ihre Arbeit Konditionen, würde keine extrem böse reagieren und man könnte auch unterhalten, dazu, war auch nötig für das Land, weil andere Polizeistationen auf den ganzen Land begonnen auch sich zu paralisieren wie in Quito und das bedeutete für uns, das plötzlich auf den Tag, kein einziges Polizist auf die Strasse gab! Kann Ihr Euch es vorstellen? Das war der Anfang ein grosses Kaos. (oder Chaos?)
Unser Präsident versuchte aus seiner Perspektive Alles zu erklären, aber die Polizisten wollten Nichts hören (wir sahen alles per Fernsehen) und begonnen gegen ihm zu schimpfen, deswegen reagierte Correa so dramatisch stark als er fragte „Wollt Ihr eurer Präsident töten? Dann macht es!“ (Dieser Satzt ist durch Fernsehen und Internet durch den ganzen Welt verbreitet worden)
Er hatte eine Woche vorher eine Knieoperation gehabt, deswegen könnte er sich nicht schnell bewegen und nicht genug schnell weg gehen. Die Polizisten hatten ihm Trännengas geschossen (fast ins Gesicht) (Verzeihung bitte wegen meine gramatische Fehler) und fast ohne laufen und ohne atmen zu können, ist er mit seinen Leute über eine Mauer geklettert und an der Polizeikrankenhaus gelandet. Dort bekam er und seine Garde die Erste Hilfe, aber nah eine Weile, dürften sie das Ort nicht verlassen.
Die Bevölkerung in Quito began sich in der Plaza de la Independencia (Unabhängigkeitplatz) sich zu versammelt an der Regierung Palast versammelten sich alle Ministern, die Abgeordneten dürften zuerst die Asamblea nicht verlassen (welche drin waren) oder nicht rein gehen (welche nicht da waren). Der Vicepräsident war in Guayaquil und könnte nicht nach Quito fliegen, weil der Flugplatz von einige Militär in Quito gespärt war. Den ganzen Tag blieb den Flughafen von Quito zu.
Wir hörten in Nachrichten darüber und sponntan begonnen einige Leute Richtung der Polizeikrankenhaus zu laufen, um „den Präsident zu retten“ wie sie sagten, anderen Richtung Plaza de la Independencia um etwas mehr von der Präsident zu erfahren und die Demokratie zu unterstützen und anderen Richtung Radio La Luna um Ihre Meinung zu sagen (diese Radio war und ist sehr bedeutende für Quito bei unterschiedliche Sachen wie Politik, Kunst, Meinung und die Leute wissen, die können dort immer Ihre Meinung sagen)
Ich hatte wie viele Quiteños auch La Luna gehört (es war ein Moment wo kein Internet, Telefon usw funktionierte) und als wir wussten dass doch der Präsident von der Polizei entfürht war! Steigte ein innere Gefühl ein: eine Mischung aus Enttäuschung, Wut, Leid und eine innere Eile um etwas zu tun, damit wir nicht verlieren was wir jetzt erreicht haben!
Ich persönnlich habe Nichts direckt von der Regierung bekommen, aber ich sehe, wegen meinen Beruf, was sie machen: Verbesserungen in den Strassen auf den ganzen Land, Krankenhäuser, Schulen, Schulsystem, Sozialbereich, das Kampf gegen Korruption (was sehr schwer ist, weil so tief in unsere Gessellschaft liegt)... und was ich sehr schätze: eine Verstärkung das Gefuhl stolz zu sein Ekuatorianer zu sein!
Diese Sachen möchten wir nicht verlieren und deswegen bewegten sich tausende von Menschen zu dieser drei Punkte: Plaza de la Independencia, Polizeikrankenhaus und Radio La Luna, überall merkte man dass die Leute gegen die Polizisten oder gegen Wer das organisierte waren und protestieren.
Es war sehr beindruckt Mäner zu sehen, die mit Trännen in den Augen dagegen waren, oder wie zierliche Frauen die bewaffnete Polizisten schimpten, oder wie alte Damen und Männer mit Ecuatorianische Flage durch die Strassen gingen.
Für uns alle Ecuatorianer war klar, dass die Gleiche Leute wie immer, die ihre Privilegen verlieren, hatten die Ängste und Umbewusst der Polizisten für Ihre Interesse ausgenutzt und eine Ausnahmezustand versucht.
Plötzlich kamen die nächste traurige Nachrichten: die Polizei benutz Trännen-, Pfeffergas und Waffen gegen die burgerliche Bevölkerung! Die erste Verletzte waren auch bekannt... Die Polizei hatte mit tierische Gewalt die Bevölkerung nicht erlaubt in der Nähe des Polizeikarnkenhauses zu kommen.
Ich bin, genauso gleich wie die anderen, weg gegagen, es war ein Muss die Eile um Etwas zu machen! Um alles was wir bis jetzt erreichen haben zu behalten! Wer Jahrelang unter korrupter Regierungen gelebt habt, kann diese Gefühle mit Sicherheit mitteilen.
Wegen die Notzustand in der Nähe des Krankenhauses, war ich am Schluss Richtung Plaza de la Indepencia gegangen.
Die Militär waren zum Glück nicht in dieser „Protest“ eingemischt, sondern die Demokratie respektiert und unterstutzt. Gegen 18h00 hat uns gewundert dass sie nichts grosses getan hätten.
Aus Guayaquil kamen gegen Mittag auch schlechte Nachrichten: Diebegruppen sind in kleine Bänken, Laden und Geschäfte rein und begonnen Alles zu räuben. Zum Glück die Polizei dort hat sofort reagiert, die Proteste aufgehört und gearbeitet! Diebe genommen! Gut! Gute Entscheidung!
Gegen 20h00 Uhr die ersten Militär sind in den Krankenhaus gekommen und die Polizei began sie zu schiessen! Es war als der Krieg zu Hause angefangen hätte!!! Nicht zu fassen!!!
15 Minuten brauchten die Militär um den Präsident zu retten, die Schiesserei dauerte aber eine gute Halbe Stunde! Als Ergebnis, leider 5 Menschen waren insgesamt tot! Wir sahen per Fernsehen in der Platzt, wie ein Polizist, der der Präsident geschutzt hatte, ermordet war! Schrecklich!
Und die Mischung der Gefühle wieder: Leid, Wut, Fröhlichkeit.... es ist schwer in Wörter zu übersetzen!
Die Rote Kreuz sagt als Ergebnis: 5 Töte (vielleicht schon 6) 183 Verlezte, 72 in Quito und den Rest verteilt auf den ganzen Land... Warum? Nur um einige Privilegen für einige Leute (nicht für die armen Polizisten die jetzt mit Sicherheit Plobleme bekommen) zu behalten...
Das Gleiche passierte leider schon in Venezuela, Honduras und Bolivien, in jedem Land mit unterschiedliche Ergebnisse, je nach dem wie die unterschiedliche Bevölkerungen reagierten und je nach dem wie kräftig die privilegierte Leute dort waren.
Es ist immer so, wenn eine Änderung passiert, gibt es immer welcher dafür und dagegen sind.
Nacher, als Rafael Correa wieder in der Palast kam, gab es eine Freude! Ich glaube wir alle hatten ein Gefühl, dass wir etwas sehr vervolles gerretet hatten: unsere Entscheidungen, unsere Meinung, unsere freie Wille um Änderungen in unseres Land zu machen, ob die richtige sind, werden wir oder die nächsten Generationen später sehen.
Die Leute der Regierung glauben, es ist Lucio Guttiérrez, der Präsident der 2005 aus der Regierung weg gemacht war (von uns, die Bevölkerung Ecuadors, auch) wer dahinter steht. Das ist aber auf keinen Fall noch nicht klar, aber dass diese „Proteste“ eine politische Hintergrung hatte, keine Frage!
Am nächsten Tag, war ich wieder in der Altstadt gewesen und es sah alles aus als Wochenende wäre, fast leer, kaum Geschäfte öffnetten, selbst die Kirchen waren zu, und überall Militär, sie werden bis am Montag überall kontrolieren, dass keine Unruhen mehr passieren...
Die Polizisten arbeiten wieder, aber die können dich nicht in die Augen sehen... es ist auch ein seltsames Gefühl... eine Mischung von Missleid, Böseheit, Misstraud...
Jetzt müssen alle Wunde geheilt werden, hoffentlich die direckte und echte Verantwortliche Menschen bekommen ihre Straffen.
Und wir als Ecuatorianer sollen weiter unsere Wunsche um ein besseres Land zu haben, noch leben und ergänzen und natürlich sie auch schutzen.
Ich möchte Euch zuerst danken diese Mail zu lesen, ich weiss nach Eure Besuch in Ecuador, Ihr habt uns in eine Ecke eure Herzen, deswegen habe ich euch diesmal geschrieben.
Ich wollte euch etwas Nah bringen was wir hier erlebten und wie uns (oder ich? aber ich habe einige Leute gesehen und gesprechen und sie sind eine änhliche Meinung wie ich) am 30.9. füllten.
Verzeih mir bitte auch, wenn ich Euch nicht regelmässig schreibe, als typische Südamerikanerin, lasse ich viel für „mañana“ aber ich errinere mich immer gern an Euch und an unsere schöne Zeit zusammen hier in Ecuador.
Eine grosse Umarmung und liebe, liebe Grüse
Vero

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