Auf Teufel komm raus: Die Kaiserschnitt-Diät

Auf Teufel komm raus: Die Kaiserschnitt-DiätHeidi Klum hats bereits vor Jahren vorgemacht: jeweils nur wenige Wochen nach der Geburt ihrer Kinder lief sie wieder mit ultraflachem und megastraffem Bauch über den Laufsteg. Und nicht etwa in einigermassen normalen Kleidern, nein, in superknappen Bikinis.

„Was für Gene! Was für eine Disziplin! Was für ein Personal Trainer hinter dieser blitzschnellen Rückbildung stecken mussten“, dachte ich damals noch.  Natürlich vermeldete die Presse damals schon, dass Frau Klum ihre Kinder alle per Kaiserschnitt auf die Welt gebracht hatte. Persönlich dachte ich mir aber nichts Böseres dabei, als dass Frau Klum wohl einfach den Geburtsschmerz nicht in Kauf nehmen wollte.

Heute vermute ich schwer, dass Frau Klum bereits damals einfach „too posh to push“ war. „Zu schick, um zu pressen“. So heisst nämlich das vermeintlich neue Phänomen, das vor allem in Amerika innerhalb der Kreise der Schönen und Reichen Schule macht und nichts anderes bedeutet, als ein Kind bereits im 8. Monat mit einem geplanten Kaiserschnitt auf die Welt zu holen, um die extreme Dehnung der Bauchdecke im letzten Monat zu umgehen und dadurch entsprechend rascher zur Idealfigur zurück zu finden.

Uns naiven Frauen hierzulande ist die westliche Vorliebe von Promis für Kaiserschnittgeburten zwar schon lange aufgefallen, auf ihren wahren Hintergrund haben uns aber erst die sich kürzlich häufenden Meldungen über Models gebracht, die alle einen Monat zu früh ihr Kind per Kaiserschnitt gebären und ein paar Wochen danach bereits wieder auf dem Catwalk zu bestaunen sind. Wie Schuppen fällt es uns nun von den Augen: Mit Geburtsschmerz-Phobie hat dieser Kaiserschnitt-Hype nichts zu tun. Es handelt sich schlicht und einfach um eine Diätform!

Wie blöd sind wir normalsterblichen Mütter eigentlich, die zum Teil um jeden weiteren Tag beten, den unser Baby in unseren Bäuchen noch ausreifen kann – egal, wie viele Schwangerstreifen und -kilos zusätzlich unseren Bauch verunstalten werden?

Quelle: blick.ch

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