Auf dem Weihnachtsmarkt

Irgendwie kam ich mir ja schon komisch vor. Es gab einen Moment im Bus, in dem ich dachte: „Schon lustig, dass ich hier mit einer Bratpfanne in der Plastiktüte sitze.“ Aber wenigstens war ich pünktlich. Alle waren pünktlich, was bei dem Wetter eine enorme Erleichterung ist.

Mittelalter? Ja, wir entschieden uns für das Mittelalter und ein Chor nahm uns in Empfang. Fraglich, ob sie nur für ihre nächste Tasse Glühwein sangen oder tatsächlich ein ernsthafter Grund dahinter steckte. Das Schild mit den Informationen fehlte! Nicht dass das in unserem Fall etwas geändert hätte. Aber wir hätten es schöner gefunden.

Zum ersten Mal bestand Lebensgefahr nach folgendem Dialog:

„Ich arbeite 11 Stunden am Tag.“ -“So lange bin ich nicht mal wach!“

Atemnot. Verschluckt. War aber kein Krankenwagen notwendig.

Wir waren die falsche Gruppe. Alle durften oder wollten wir keinen Glühwein trinken. Nur Kinderpunsch. Wie uncool. Aber uns war auch schon kühl genug. Flüche auf den Winter.

Grinsekatze (wir haben den richtigen Namen leider nicht verstanden) und Nina Safari sorgten jedoch dafür, dass uns wieder war wird. Feuerspiele und Klatschen.

Den Füßen half es nichts. Das Gefühl mit warmen Wasser (lauwarm -nicht einmal heiß!) die Zehen wieder zum Leben zu erwecken ist schmerzhaft. Aber der Zustand, wenn man dann im Bett liegt, ist dafür umso wohliger!



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