ART UND DIE WELT - KUNST FÜR JEDERMANN

Ich weiss nicht, wie es bei Euch ist, aber aus dem Nichts haben sich irgendwie ganz viele in meinem Bekanntenkreis als "Kunstsammler" entpuppt und die Titel "Art Lover" oder "Art Collector" schmücken so ziemlich jedes zweite Instagram-Profil. Hinz und Kunz investieren plötzlich in "evolving artists" eher als in Aktien oder teueren Uhren; sagen Immobilien wären eine Blase und bekennen sich ganz kompetent dazu, dass nur Kunst unvergänglich sei. Was hat es damit auf sich? Bin ich der Einzige, der sich noch Taschen und Schuhe statt Bilder kauft und imposante Gemälde, Installationen und Skulpturen bloß genießt und geliebäugelt, ohne sofort Dollar-Zeichen in den Augen zu haben?

Kunst ist was Tolles und sicherlich ich bin der Letzte, der sich darüber aufregen würde, dass sie neuerdings so stark in den Mittelpunkt rückt und mehr und mehr Menschen verzaubert, aber einige Erklärungen für das Phänomen des Art-Booms hätte ich schon mal gerne. 

Genau aus diesem Grund habe ich mit Anja Groeschel getroffen – Kunstexpertin, Galeristin, Händlerin und langjährige Analystin, was das Thema "Art als Megatrend" betrifft. 

Über Ihre Arbeit heute, über die Kunst im Alltag, den besten Art Messen & Gallerien, die Rolle der Frauen in der Art-Scene und über Ihre jüngstes Projekt Art-Explorer-Reisen für Kunstbegeisterte zu schnüren, sprachen wir beim Tee im Soho House.

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Anja, wie erklärst Du jemandem bei Eurer ersten Begegnung, was Du alles als Job machst?

Ich bin Kommunikationsexpertin, Kunstmanagerin, Journalistin, Gründerin & Netzwerk-Initiatorin... Der rote Faden bei allen Dingen jetzt ist die Verbindung von Kunst & Kommunikation. 

Angefangen habe ich meinen beruflichen Weg aber ganz klassisch als Kommunikationsberaterin in diversen Agenturen. Ich habe Wahlkämpfe geleitet, Kampagnen entwickelt und Unternehmen und Institutionen in Marketing- und Kommunikationsfragen beraten. 

Dann rief mich die Kunst. Laut und erbarmungslos. Erst durch ein weiteres Studium, nämlich Kunstgeschickte und Philosophie, und dann auch beruflich. Ich gründete als Erste eine Pop-Up Galerie, den SALON anjagroeschel, und dann später initiierte ich den Art Lovers Club. Das ist ein privater Mitgliedsclub für Frauen, die professionell mit Kunst zu tun haben oder sehr kunstinteressiert sind. Den Club gibt es derzeit in Berlin und München.

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Wer sind die Mitglieder? 

Unsere Mitglieder kommen aus den unterschiedlichsten Bereichen. Künstlerinnen wie Valerie Favre, die auch an der UDK unterrichtet,  Modebloggerinnen wie Tina Pahl , die auch im Münchner Board ist, und auch Galerien wie Klemms und Carlier Gebauer sowie Frauen aus anderen Kreativbranchen wie Prof. Dr. Natascha Meuser, die Architektin und Professorin ist, sind nur eine kleine Auswahl.

Was hat Dich dazu bewegt die Initiative ins Leben zu rufen?

Ein wunderbarer warmer Sommerabend auf dem Dach des Soho Houses nach der Art Basel mit 5 spannenden Frauen, die alle aus unterschiedlichen Bereichen der Kunstwelt kamen, das daraus resultierende anregende und bewegende Gespräch und auch der hervorragende italienische Rotwein. Die Essenz des Abends war, dass eigentlich der Großteil der Akteure im Kunstmarkt weiblich ist und es außerdem keine intradisziplinäre Plattform für den Kunstmarkt gibt. Damit war der Club als bereichsübergreifende und rein auf Frauen konzentrierte Plattform geboren. Erst als fixe Idee und dann als eigendynamische und wachsende Initiative.

Wer kann man bei Euch Mitglied werden? 

Jede Frau, die sich durch Kunst bewegt fühlt. Entweder, weil sie ohnehin damit beruflich oder geschäftlich zu tun hat oder weil sie sehr kunstinteressiert ist. Uns macht gerade die Kombination von Art Lovern und Art Market Playern eine große Freude. Es reduziert auch bei Art Lovern die Schwelle, zum Kunstkäufer zu werden, wenn sie es immer mehr gewohnt sind sich im Kunstumfeld mit deren Akteuren zu bewegen.

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Kunst allgemein - sei es Malerei, Fotografie, Objekte - ist gerade ein Riesenhype. Woher kommt das alles Deiner Meinung nach? 

Kunst war früher elitär. Sie diente primär der visuellen Vermittlung von religiösen Inhalten & zur Darstellung von Macht. Dann machte sich die Kunst von den Autraggebern und somit vorgegebenen Inhalten frei und nun ist auch noch die Auseinandersetzung mit Kunst in der breiten Gesellschaft angekommen. Kunst bediente schon immer unterschiedliche Bedürfnisse. Sinnsuche, Investitionsobjekt, gesellschaftlicher Status. Neu hinzugekommen ist Kunst als

Lifestyle-Komponente und die Aufhebung des begrenzten elitären Käuferkreises.

So will auch der Nicht-Millionär keine Poster mehr von IKEA an der Wand, sondern lieber eine Fotoedition von Lumas oder junge zeitgenössische Kunst aus Galerien. 

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Es läuft gerade die Art Basel in Miami - was sind Deine Highlights?

Wie immer, wenn ich bei der Art Basel bin, gehe ich auch zur Design Miami. Je mehr ich mich mit Kunst beschäftige, desto mehr interessiere ich mich auch für Design.

Die NADA ist super, um neue Künstler zu entdecken & der Public Sector im Collins Park ist auch sehr beliebt.

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Fotos von (im Uhrzeigersinn): 1. Markatthemuseum 2. Dae.slim; 3. pilarcorriasgallery; 4. Scott Rothkopf

Modebrands, wie Fendi, Prada, Loewe, COS, Louis Vuitton und Marken aus den Bereichen Technology oder gar Automotive verheiraten sich gerade mit Kunst und starten Initiativen, supporten Artist, organisieren Events, eröffnen Museen - ist es für Dich ein smarter PR-Zug oder siehst Du wirklich eine "Hingabe" zu der Kunst?

Kunst ist gerade sehr populär als Kommunikationselement. Es liefert Content, schafft neue Markenfacetten oder stützt bestehende Markenwerte, zieht eine bestimmte Zielgruppe an... so gesehen ist Kunst ein erstklassiges PR-Tool. Und Kunst ist ja auch Teil des Lifestyles geworden.

Da ich Unternehmen genau in solchen Fragestellungen berate und Kooperationen und Projekte initiiere, kann ich aus Erfahrung sagen, dass die Zusammenarbeit zwischen Industrie und Kunst allerdings nur funktioniert, wenn sie auf Augenhöhe stattfindet. Alles andere wird entlarvt, scheitert oder führt zum Unwohlsein bei einem der Partner. Deswegen ist das Zusammenführen der richtigen Partner für solche Kooperationen das A und O und das Entwickeln von passenden Projektideen. Also eine gewisse Hingabe ist schon notwendig.

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Foto 1: COS x Studio Swine // Foto 2: Loewe Foundation Miami

Sag uns etwas zu Deinen Top 3 Art-Events 

Allen voran liebe ich die Venedig Biennale. Alle zwei Jahre gönne ich mir zwei Wochen Venedig. Die Woche vor der Eröffnung, um die Stadt in ihrer Wandlung zu erleben und in Ruhe Künstler zu treffen. Es ist wirklich erstaunlich, wie die vielen typischen Touristen, die sonst in der Stadt sind, innerhalb einer Woche von der internationalen, eigenwilligen Kunstszene abgelöst werden. Die Eröffnungswoche ist toll, da man wirklich alle und jeden trifft und es genügend Zeit gibt, um sich alles mehrmals anzuschauen. Das alles in einer wunderschönen Umgebung und mit fantastischem Essen...was will man mehr?

Dann bin ich ein großer Fan vom Gallery Weekend in Berlin. Die Mutter aller Gallery Weekends. Die Stadt pulsiert noch mehr als sonst und hat eine ganz eigene Atmosphäre. Es gibt immer hervorragende Ausstellungen, internationales Publikum reist an und es gibt viele lustige Parties. Wie sich die neu initiierte Art Berlin etabliert, warte ich mit Freude ab. Es wäre der Stadt Berlin wirklich gegönnt, wenn wir eine internationale Messe vorweisen könnten.

Mein jährlicher Lieblingspflichttermin ist die Art Basel. Die Qualität der Messe ist immer überragend. Auf engsten Raum sieht man die beste Qualität von gestern, heute und morgen. Ich freue mich immer sehr auf den Statement Bereich und natürlich auch auf die Design Miami. Zu der Zeit laufen in der Stadt in den Museen immer hervorragende Ausstellungen, so dass ich alleine dafür immer zwei Tage einplane. Nach den 6 Tagen bin ich zwar immer erschlagen, aber kunstvoll erfüllt.

Welche Künstler hast Du gerade auf dem Radar?

Ich bin ein großer Fan von Caroline Kryzecki. Ihre Kugelschreiberzeichnungen sind geometrische Konstruktionen, die sie als serielle Systeme versteht. Sie hat mit ihrer letzten Ausstellung bei der Galerie Sexauer den Galerienpreis gewonnen.

Mit ihr haben wir gerade für die Mitglieder des Art Lovers Club dieses Jahr eine tolle Edition gemacht.  

Dann habe ich mich frisch in die Arbeiten von Carmen D’Apollonio verliebt. Entdeckt haben ich sie vor einem Monat auf der neu gegründeten Art Düsseldorf auf dem Stand der Linn Lühn Galerie. Ihre Lampen aus Ton sind skulpturale Augenfreuden. Nächste Woche wird meine erworbene angeliefert und ich kann es kaum noch erwarten.

Als ich vor zwei Wochen in München war, besuchte ich die Galeristin Tanja Pol, die immer spannende junge Positionen hat. Sie zeigt derzeit Sophie Schmidt. Eine frisch von der Akademie abgegangene Absolventin. Für ihr junges Alter hat sie schon einen umfangreichen Sprachkanon, mit einer gleichzeitigen Stringenz im bisherigen Werk, so dass ich sie nun auch konzentrierter verfolgen werde.

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Wie stehst Du zu der Einstellung vieler gegenüber Kunst mehr als Investment als ein Genussobjekt - stört Dich als Kunstliebhaberin, dass viele Kunst nur als Money-Making-Maschine sehen und kaufen, nur um zu verkaufen?

Mich persönlich tangiert das erst einmal nicht. Ich liebe es wie ein Trüffelschwein nach jungen Positionen Ausschau zu halten und sie zu kaufen. In diesem Umfeld gibt es keine Investitionskäufe. Nur Leidenschaftskäufe. Überzeugungstaten. 

Das spannende für mich an der Kunst, ist das Herausfordern, neue Perspektiven aufzeigen, Fragen stellen, Humor – einfach die Bereicherung in unterschiedlicher Hinsicht.

Auch, wenn ich persönlich nicht davon betroffen bin, wenn jemand aus reiner Spekulation Kunst kauft, so finde ich das schwierig, einfach, weil ich eine leidenschaftliche Haltung zu dem Thema habe. 

Ich gehe davon aus, dass der Markt sehr gute korrigierende und eingreifende Mechanismen besitzt, die das Flipping unterbinden können, wenn man es möchte. Und natürlich birgt Spekulation auch immer ein Risiko.

Neben dem finanziellen Aspekt beim Flipping geht es aber auch um die Formung eines Geschmackkanons. Da der finanzielle Wert bei vielen gleichgesetzt wird mit künstlerischem Wert. Das treibt automatisch den Preis nach oben und erschwert ein Durchsetzen neuer Positionen.

Ich verstehe aber auch Sammler, die ab einer gewissen preislichen Höhe der Kunst, zumindest sicher gehen wollen, dass die Preise zumindest stabil bleiben. 

Was ist Deiner Meinung nach der "next evolving art market"?

Also natürlich ist Berlin noch immer spannend und birgt viel Potenzial. Hier leben so viele Künstler, die Galeriendichte ist groß und es werden ständig neue Projekträume eröffnet. Ich hoffe sehr, dass die Messe sich international etabliert, damit Berlin auch international weiter auf dem Radar bleibt.

Dann beobachte ich mit Interesse wie es mit dem Rheinland weitergeht. Mir persönlich hat die Art Düsseldorf wirklich gut gefallen, die Art Cologne schätze ich ohnehin, und die Dichte an Museen ist dort am größten. Es gibt dort viel mehr Sammler als in jedem anderen Gebiet Deutschlands...Auf jeden Fall ist das Rheinland unterschätzt. Mit Interesse schaue ich auf die Entwicklung im Mittleren Osten, wo derzeit große Museen eröffnet werden, ob dies auch zu einem erhöhten Interesse an der Kunst von dort und größeren Kunstzentren vor Ort führt.

Du hast eine Initiative gestartet, begeisterten Kunstfreunden die Art-Szene näher zu bringen. Seit ein paar Jahren veranstaltest Du Art-Explorer-Reisen. Wie bist Du dazu gekommen?

Das fing mit dem Art Lovers Club an. Irgendwann dachten wir uns, wir könnten ja auch Reisen anbieten. Erst nur für unsere Mitglieder und dann auch für Nicht-Mitglieder.

Die erste Reise war zur Eröffnung der Venedig Biennale. Es war eine riesige Herausforderung für alle VIP Tickets zu bekommen...Aber es war eine tolle Reise. Wir haben viele Kuratoren getroffen, die uns durch ihre Pavillions geführt haben, konnten unsere Gäste aber auch bei vielen Partys unterbringen. Die Reise nach Venedig machen wir (mit Ausnahme in diesem Jahr) immer.

Die Reisen orientieren sich entweder an Themen oder an Veranstaltungen. So haben wir zum Beispiel einmal eine Reise nach Helsinki gemacht, um uns auf die eigene Spurensuche der „Helsinki School“ zu machen. Wir trafen Künstler, Galeristen, Sammler und waren in Museen, so dass nach der Reise sich jeder eine eigene Meinung zu dieser „Kunstrichtung“ bilden konnte.

Unsere nächste Reise geht am 12. und 13. Januar nach Leipzig. Hier wird der Fokus auf der Neue Leipziger Schule liegen. Außerdem ist an dem Wochenende auch Spinnerei-Rundgang. Es gibt noch Plätze. Wer mitkommen mag, melde sich einfach unter [email protected]

Ein weiteres Highlight wird nächstes Jahr die Reise „Fotografie-Mode-Modefotografie“ nach Paris im Herbst. Die Reisen für kommendes Jahr finden sich ab Januar auf www.alc-travel.de 

Allen Reisen gemein ist, dass wir versuchen besondere behind-the-scene Einblicke zu ermöglichen und das wir gute Inhalte auch unterhaltsam vermitteln wollen. Den Service bieten wir auch für Unternehmen an und ermöglichen Führungen oder ganze Reisen mit dem Schwerpunkt Kunst.

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Wohin wollen den die meisten Art-Junkies reisen?

Messen stehen hoch im Kurs, Biennalen an ungewöhnlichen Orten und natürlich spannende Städte wie Paris, Berlin, New York, aber auch Warschau, Helsinki.

Hast Du eigentlich einen Lieblings-Artist? 

Ja, das habe ich. Henri Cartier-Bresson. Ich liebe seinen Blick durch die Kamera auf die Menschen. Durch ihn habe ich meine Liebe zur Fotografie entdeckt und angefangen selbst eine Kamera in die Hand zu nehmen

Welche Gallerien sind Deine Tops: 

Die Tate Modern in London. Die Ausstellungen sind immer super und ich mag die Atmosphäre in der Halle. Manchmal sitze ich da einfach nur und beobachte die Menschen, die aus der ganzen Welt zum Kunst schauen kommen. 
Der Garten in der Fondation Beyeler. Mal davon abgesehen, dass dort während der Art Basel auch immer hervorragende Ausstellungen sind, hat der Garten etwas sehr meditatives. 

Die Kunstvereine in Köln und Hamburg leisten eine hervorragende Arbeit und wenn immer es mir möglich ist, gehe ich zu deren Ausstellungen.

Lieblingsgalerien habe ich in vielen Städten und versuche diese auf meinen Reisen auch immer zu besuchen.

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Female Empowerment ist gerade Riesenthema in der Geschäftswelt, in der Politik, wie sieht es aus mit der Artwelt?

Durch Initiativen, Netzwerke, dem verstärkten gesellschaftlichen Interesse geschuldet, kommt es hier langsam aber sicher zu Veränderungen. 

Das war ja auch eine der Motivation den Art Lovers Club zu gründen.

Immer mehr Frauen sind zum Beispiel Direktorinnen von Museen und anderen Institutionen. Bei weitem noch nicht genügend, aber man ist auf dem Weg. Dies gilt allerdings für den administrativen/geschäftlichen Teil der Kunstwelt. 

Bei den bildenden Künstlerinnen besteht noch ein sehr großer Nachholbedarf. Noch immer sind zu wenige Künstlerinnen mit Ausstellungen in Galerien und wichtigen Institutionen vertreten und sind sie monetär nicht auf Augenhöhe mit ihren männlichen Kollegen.

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Über den Autor:

Julian Daynov ist ein wahres Fashion Victim, ein Serien-Netzwerker, eine ganze Welt für sich. 

Er arbeitet als Trend Scout, Einkaufs-Consultant und Kommunikationsstratege für Marken aus den Bereichen Fashion, Art und Lifestyle und reist ununterbrochen um die Welt auf der Suche nach spannenden neuen Brands für die Sortimente seiner Retail-Kunden. Nach Stationen bei Barneys, Harrods, Fashion TV, Condé Nast und dem Brand-Retail Powerhaus Liganova, arbeitet er zur Zeit für den US Kaufhaus-Giganten Saks Fifth Avenue und der Einführung seines Premium Off-Price Ablegers Saks Off 5th in Europa. 

Wenn er nich gerade im Flieger sitzt, in Showrooms abhängt oder auf Fashion-Shows rumspringt, schreibt er hin und wieder als Gast-Autor für So Sue und kommentiert alles rund um die coolen Dinge des Lebens. 

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