Apple verliert Berufung gegen italienischen Marktregulierer im Fall Apple Care

Apple verliert Berufung gegen italienischen Marktregulierer im Fall Apple Care

Apple hat eine erste Berufung gegen den italienischen Marktregulierer AGCM verloren. Die Behörde hatte im Dezember eine Strafe von 900.000 Euro wegen unzureichender Information von Verbrauchern verhängt. Der iPhone- und iPad-Hersteller soll seine Kunden nur mangelhaft über die Garantielaufzeiten und Einzelheiten seines Service-Angebots AppleCare Protection Plan informiert haben, so die Autorita Garante della Concorrenza e del Mercato.

 

Apple legte daraufhin Berufung ein, die nach einer Meldung der Zeitung La Repubblica nun abgelehnt worden ist. Ganz entschieden ist der Fall allerdings nicht: So soll es am 9. Mai noch eine Anhörung geben. Die Strafgebühr muss Apple zunächst zahlen. Der Computerkonzern hatte den Bescheid der AGCM in seinem Online-Shop publiziert.

 

Nicht nur die AGCM geht gegen Apple wegen seiner Garantiebedingungen vor: Anfang dieser Woche wurde bekannt, dass der Verbraucherzentrale Bundesverband (vzbv) im Verbund mit zehn europäischen Verbraucherorganisationen dem Computerkonzern eine Abmahnung zugestellt hat. Die Verbraucherschützer monieren, dass Apple den Käufern eines Macs oder iOS-Gerätes den Kauf der Garantieverlängerung "AppleCare Protection Plan" empfiehlt, ohne die Kunden deutlich auf die gesetzliche Gewährleistung hinzuweisen.

 


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