Apple startet möglicherweise einen eigenen Spiele-Abonnementdienst

Apple startet möglicherweise einen eigenen Spiele-Abonnementdienst Google hat letzte Woche mit der Ankündigung seines Spiele-Dienstes Stadia für ziemliche Schlagzeilen gesorgt. Ein anderes Tech-Unternehmen hat anscheinend ebenso die Game-Branche im Auge und möchte bald seinen eigenen Spiele-Abonnement-Service bereit stellen - Apple!

2007 hat das amerikanische Unternehmen den Smartphone- und Mobilfunkmarkt mit der Einführung des ersten iPhones umgekrempelt. Jetzt sucht der Riese anscheinend neue Wege, seine gewaltige User-Basis anderweitig zu nutzen, so Bloomberg, das Informationsdienstleistungs-, Nachrichten- und Medienunternehmen. Aufgrund der stagnierenden Hardwareverkäufe ist das nicht verwunderlich.

Gerüchte darüber, das der Technologieriesen die Gaming-Branche revolutionieren will, sind nichts Neues, nachdem vor Monaten schon Berichte aufgetaucht sind, dass Apple einen Dienst einführen möchte, der als „Netflix für Spiele" dienen soll.

Im Gegensatz zum cloud-basierten Streaming-Dienst von Google, der eine Internetgeschwindigkeit von mindestens 25 Mbps benötigen soll, konzentriert sich Apples Angebot auf iPhones und iPads und Bundles bezahlter Spiele mehrerer Entwickler, auf die die Verbraucher monatlich zugreifen kann. Apple verteilt dann die von den Spielern gesammelten Monatsgebühren an die Entwickler, je nachdem, wie viel Zeit die Benutzer für das Spielen dieser Games aufwenden.

Schon ab dem 25. März könnte auf einer speziellen Veranstaltung, die das Unternehmen im Steve Jobs Theater in Cupertino geplant hat, dieser Dienst vorgestellt werden, so Bloomberg. Die Veranstaltung wird der Ort sein, an dem Apple neue Dienste einführt, die die Ankündigung eines Video-Streaming- und News-Abonnements beinhalten. Es ist also nicht unwahrscheinlich, dass das Unternehmen auch seinen Videospiel-Streaming-Service enthüllt, falls sich die Gerüchte als wahr herausstellen.

Wie wird die Videospielindustrie auf noch einen möglichen Spieleabonnementservice reagieren? Nintendo und Sony verzeichneten unmittelbar nach der Ankündigung von Google Stadia einen Rückgang der Aktienkurse um 4,6 bzw. 4,5 Prozent. Dies ist nicht weiter verwunderlich, da Googles Informationen das traditionelle Geschäftsmodell der Heimkonsole mit seinem coud-basierten Streaming-Service herausfordert.

Es ist sicherlich zu früh, um jetzt schon zu sagen, ob Google oder Apple es gelingen wird, mit ihren Diensten die Videospielbranche zu revolutionieren. Es wird aber spannend sein, zu erleben, wie die etablierten Konsolenhersteller auf diese Streaming-Bedrohungen reagieren werden und wie sie sich auf die nächste Generation der Home-Konsolen auswirken wird.


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