Anti-Hype-Waffe

Sehnlichst erwarte ich den Zeitpunkt, ab dem es auf Facebook oder Instagram möglich sein wird, einen Begriff einzugeben und auf Basis dessen alle Postings, die dieses Wort in irgendeiner Form enthalten, für immer aus meiner Benutzeroberfläche zu verbannen. Mittlerweile stehen da zwei Dinge auf meiner Abschussliste: Yeezy und Supreme. Dieser unglaubliche Massenhype stößt bei mir bloß auf Unverständnis.

Unverständnis über einen hässlichen Schuh, für den die Kids da draußen nächtelang vor Stores campen, obwohl er inzwischen ohnehin schon von jedem zweiten Swaglord getragen wird. Und Unverständnis über eine maßlosüberteuerte Kollaboration nach der anderen, die mittlerweile im gefühlten Stundentakt releast werden und demnach ihre Besonderheit ohnehin schon längst eingebüßt hat.

Ich persönlich sehe mich als Einzelkämpfer und versuche es weitgehend zu vermeiden, gleich auszusehen wie die gehypte Masse. Meine derzeitige Waffe: Converse Weapon. Ein Basketballschuh aus den Achtzigern, den ich seit meiner Schulzeit verehre. Ikonen wie Magic Johnson und Larry Bird rockten ihn am Parkett. Und null Hype. Der Hype ist übrigens auch ein Grund, warum ich gewisse Einser Jordans nicht mehr so gerne trage.

Anti-Hype-Waffe

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  • Converse
  • Sneakers
  • Weapon

Februar 3rd in schuhe


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