An der roten Linie

An der roten Linie Murkelbühne

Viel Publikum, viel Beifall, viele Neuanmeldungen – die sechsten Theaterwochen des Kinder- und Jugendtheaters „Murkelbühne“ sind im Mai außerordentlich gut gestartet. „Rote Linien“ haben die beiden Theaterleiter Ramona und Matthias Kubusch die neue Spielserie benannt. Schließlich sei ein Theater ein Ort, an dem rote Linien überschritten oder auch neu gezogen werden.

Eltern, Kinder, Jugendliche, Theaterpaten und Vereinsmitglieder hatten bereits im März ziemlich einmütig den Start der 22. Spielzeit des Theaters ab August dieses Jahres beschlossen, und das trotz widrigster Umstände. Denn die Murkelbühne als Institution steht derzeit selbst an einer roten Linie, die Theaterleute sagen dazu: „NOCH KEINE RETTUNG! NOCH KEINE SCHLIESSUNG!“

Nur durch Spenden von Eltern und Theaterpaten konnte die Bühne mit 180 Kindern und Jugendlichen vorläufig gerettet werden. Außerdem hatte die Wohnungsbaugesellschaft GEWOBAG für das letzte Quartal dieses Jahres einen Mietnachlass gewährt. Stefan Liebich war einer der ersten Theaterpaten und Sofortunterstützer, die der Bühne seit Frühjahr finanziell unter die Arme greifen. Die Murkelbühne ihrerseits hat Förderanträge an Senat und Bezirk eingereicht, moderat werden auch die Preise für die Schauspielstunden ab August angehoben.
Wer das wunderbare Schauspielerensemble unterstützen möchte, kann sich als Theaterpate engagieren, Kostüme spenden oder einfach eine Aufführung besuchen. Jeder Beitrag hilft, dass die Murkelbühne nicht die finanzielle rote Linie überschreitet.


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