Amerikanische Hundenamen

Amerika gilt als das Land der unbegrenzten Möglichkeiten. Das Land endloser Weiten. Das Land der Vielfalt. Und das Land zahlreicher Völker.

Obwohl Amerika eigentlich für den gesamten Kontinent steht, wird er meist synonym für die Vereinigen Staaten von Amerika verwendet. Die USA sind ein Schmelztiegel aus Kulturen, Nationalitäten und Religionen.

Amerikanische Hundenamen mit Bedeutung

Wir haben uns angesehen, welche amerikanische Hundenamen im Multikultistaat beliebt sind. Woher die Namen jeweils stammen und was sie bedeuten.

Englisch, Afrikanisch und Indianisch sind typisch für dieses multikulturelle Volk. Und ebenso Holländisch sowie Französisch. Nicht zu vergessen, das Spanische. Es herrscht im südlichen Teil des Kontinents vor.

Amerikanische Hundenamen, weiblich für Hündin

Tiffany

Tiffany bedeutet "Erscheinung Gottes" und stammt aus dem Altgriechischen. Bekannt ist Tiffany vor allem durch den luxuriösen Juwelier Tiffany & Co. aus New York.

Hazel

Der Name Hazel bedeutet Haselnuss. Er bietet sich daher für bräunliche Hunde optimal an.

Mary Jane

Mary Jane setzt sich aus zwei Namen zusammen. Daher hat Mary Jane zwei Bedeutungen, die jedoch sehr ähnlich sind. "Die von Gott Geliebte" und "die Gütige".

Der Name hat in der Drogenszene jedoch eine ganz besondere Bedeutung. Man verwendet ihn als Synonym für Cannabis.

Genie

Das ist die französische Form von Eugene und bedeutet "wohlgeboren". Bekannt ist der Name vom Geist aus der Wunderlampe aus dem Märchen Aladdin.

Ginger

Ginger ist die englische Bezeichnung für Ingwer. Diesen Namen verwendet man heute gerne für Rothaarige. Er passt also zu einer Hundedame, deren Fell einen Rotstich aufweist.

Hattie

Hattie oder Hetty ist die Abkürzung des englischen Namens Henriette. Er bedeutet "Herrscherin des Hauses".

Vielen ist der Name vielleicht aus der Serie "Navy CIS: LA" bekannt. Hier heißt die Leiterin Hetty. Trotz ihrer kleinen Statur respektieren sie alle. Ein Name wie gemacht für ein dominantes, kleines Hundemädchen.

Monroe

Monroe ist eigentlich ein Familienname. Als Vorname kann er für Jungen und Mädchen vorkommen. Bekannt ist der Name von Marilyn Monroe, der berühmten amerikanischen Schauspielerin.

Dakota

Dieser Name ist der Name eines Indianerstammes. Er bedeutet "Verbündeter" oder "Freund" und ist in Amerika ein sehr beliebter Vorname.

Kalifa

Bei diesem Namen handelt es sich um einen Namen aus Afrika. Er bedeutet "Kind des Glücks".

Aponi

Dieser Name stammt aus dem Indianischen und bedeutet "Schmetterling". Damit passt er hervorragend zu einem zarten Hundemädchen.

Amerikanische Hundenamen, männlich für Rüden

Elvis

Der Name Elvis ist die englische Form für Alwin. Er bedeutet "edler Freund". Daher ist Elvis ein idealer Name für Ihren vierbeinigen Gefährten. Unvergessen ist der Name durch den Sänger Elvis Presley.

Stan

Stan ist die Abkürzung für mehrere Namen aus dem Englischen. Genauso aus dem Niederländischen. Zumeist verwendet man Stan für Stanley oder Konstantin. Der Name geht auf die altenglische Bezeichnung für "Stein" zurück.

Maddox

Als ehemaliger walisischer Familienname geht er auf einen Prinzen zurück. Dieser soll noch vor Kolumbus um die Welt gesegelt sein. Der Name bedeutet "glücklich".

Rooney

Dieser Name stammt aus dem Gälischen und bedeutet "der Rote". Vielleicht ein passender Name für Ihren Hund?

Cooper

Cooper ist ein Name aus dem Englischen. Er war einst eine Berufsbezeichnung und bedeutet "Fassmacher".

Chazz

Der Name stammt aus dem Englischen. Er leitet sich von "karal" ab. Chazz bedeutet "Mann" oder "Ehemann".

Lincoln

Zu diesem Namen muss man gar nicht viel sagen. Abraham Lincoln war der 16. Präsident der USA.

Der Name geht auf einen Familiennamen zurück, den man von einer Stadt ableitete. Das walisische Wort "lynn" für "See" und das lateinische Wort "colonia" für "Kolonie" setzte man zusammen zu "Kolonie am See".

Tyson

Diesen Namen kennen Sie sicher durch einen berühmten Amerikaner. Es handelt sich um den Boxstar Mike Tyson. Obwohl der Name typisch amerikanisch ist, geht er auf das französische "tison" zurück. Das bedeutet "Holzstück".

Rafiki

Rafiki ist ein afrikanischer Name und bedeutet "Freund". Kaum ein Name ist passender für einen geliebten Vierbeiner.

Anoki

Der Name stammt aus dem Indianischen und bedeutet "Schauspieler". Er passt daher sicherlich zu sehr vielen Hunden.

Weitere Namensvorschläge für Hunde

Haben Sie keinen passenden Namen für Ihren Hund finden können? Weitere Hundenamen finden Sie hier als Übersicht. Und viele weitere Namenslisten finden Sie auf diesen Seiten:

Trends aus Amerika gehen um die Welt

Laut International Pet Owners Survey leben in den USA rund 78 Millionen Hunde. Die Haustierhaltung und die Zucht in den USA sind sehr unterschiedlich zu unseren Breiten. So ist Amerika bekannt dafür, stetig neue Trends zu entwickeln. Diese breiten sich dann auf den Rest der Welt aus.

Teils kann der Umgang der Amerikanerinnen mit ihren Haustieren schon ein wenig bizarr ausfallen. Denken wir nur einmal an die extrem kleinen Hunderassen, die man wie Puppen kleidet. Und sie ebenso behandelt. Berühmte Persönlichkeiten wie Paris Hilton machen es vor. Der Hund als modisches Accessoire.

Industrie rund um den Hund

Dazu kommt die gesamte Industrie. Diese hat sich rund um den Hund entwickelt. Hundesalons liegen absolut im Trend.

Ohne regelmäßige Schönheitsbehandlung kommt kaum ein typisch amerikanischer Schoßhund aus. Hundeflüster behandeln und therapieren dagegen die großen Hunde. Allen voran Cesar Millan.

Qualzucht sind an der Tagesordnung

Nicht nur einige der Trainingsmethoden klassischer, amerikanischer Hundetrainerinnen sind in Deutschland streng verboten. In puncto Zucht unterscheiden sich die Länder ebenfalls deutlich.

Amerika ist bis heute ein Land, in dem die Qualzucht alltäglich ist. Designerdogs bringen viel Geld. Und man liebt sie.

So schreibt der American Kennel Club keinerlei Gesundheitsuntersuchungen der Elterntiere vor. Das bedeutet, dass man genetisch bedingte Krankheiten einfach weitergibt. Das hat teilweise katastrophale Folgen. Bilder von genetisch schwer missgebildeten Hunden sind aus Amerika leider keine Seltenheit.

Amerikanische Hunderassen

Viele Hunderassen, die bei uns sehr begehrt sind, stammen aus Amerika. Einige der typisch amerikanischen Rassen sind jedoch bei uns verpönt. Sie gelten als Listenhunde. Denn sie sind potenziell gefährlich.

Typische Amerikaner sind:

  • American Bulldog
  • American Pit Bull Terrier
  • American Staffordshire Terrier
  • American Toy Terrier
  • Australian Shepherd
  • Boston Terrier
  • American Water Spaniel
  • Siberian Husky
  • Alaskan Malamute
  • American Cocker Spaniel

Doch es muss ja gar nicht unbedingt ein typisch amerikanischer Hund sein. Sie können Ihrem Hund trotz allem einen amerikanischen Namen geben.

Der amerikanische Kontinent und ebenso die USA sind äußerst vielfältig. Sie werden erkennen, dass dies bei den Namen ebenso der Fall ist. Wenn Sie für Ihren Hund einen amerikanischen Namen verwenden möchten, sollten Sie unbedingt ein paar Regeln beachten.

Namen von Gottheiten und Stammesväter vermeiden

Indianische Namen sind sehr außergewöhnlich und wohlklingend. Achten Sie unbedingt darauf, keinen Namen zu verwenden, der auf eine Gottheit oder einen Stammeshäuptling hindeutet. Das wäre anmaßend und gilt als Beleidigung. Achten Sie zudem unbedingt auf die Bedeutung des Namens.

Ähnliches gilt für amerikanische Namen afrikanischen Ursprungs. Hier sollten Sie keinesfalls Namen von Stammesvätern oder Göttern verwenden. Achten Sie also im Vorfeld auf die Bedeutung, um Peinlichkeiten zu vermeiden.

Bei den typisch englischstämmigen Namen können Sie eigentlich nicht viel falsch machen. Hier haben Sie die Qual der Wahl für Ihren Vierbeiner. Achten Sie nur darauf, dass der Name zu Ihrem Hund passt. Dann ist alles in bester Ordnung.

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