Algarve: Preise für Häuser steigen – trotz oder wegen der Pandemie

Die Immo­bi­li­en­bran­che in Por­tu­gal pro­fi­tert offen­bar von der Coro­na-Pan­de­mie: Die Prei­se für Häu­ser an der Algar­ve im Süden des Lan­des sind im März 2021 im Ver­gleich zum glei­chen Monat des Vor­jah­res um 6% gestie­gen. Laut Preis­in­dex des Immo­bi­li­en­por­tals Idea­lis­ta kos­te­te der Qua­drat­me­ter hier 2,387 Euro. In der Algar­ve-Haupt­stadt Faro stieg der Qua­drat­me­ter­preis um 5,1% auf 1.990 Euro.Der höchs­te Preis­an­stieg in der Regi­on wur­de in São Brás de Alpor­tel (13,8%) ver­zeich­net, gefolgt von Alcou­tim (10,3%), Lagoa (9,5%), Olhão (8,7%), Vila do Bis­po (8,1%), Cas­tro Marim (8%) und Lou­lé (7,5%). Danach fol­gen Por­ti­mão (6%), Alb­ufei­ra (5,4%), Sil­ves (4,1%) und Tavi­ra (4,1%). In Lagos betrug der Anstieg 4 % und in Vila Real de San­to Antó­nio 3,9 %. Mon­chi­que war die ein­zi­ge Stadt an der Algar­ve, in der die Prei­se gesun­ken sind, und zwar um 9,7%.

Algarve: Preise für Häuser steigen – trotz oder wegen der Pandemie

Die teu­ers­te Gemein­de ist Lou­lé. Hier muss man beim Kauf eines Hau­sen 2.889 Euro/m2 auf den Tisch legen. Danach folgt Lagos mit 2.750 Euro/m2. Am güns­tigs­ten sind dage­gen Häu­ser in Mon­chi­que (1.477 Euro/m2), São Brás de Alpor­tel (1.877 Euro/m2), Cas­tro Marim (1.882 Euro/m2) und Vila Real de San­to Antó­nio (1.933 Euro/m2).

Lissabon bleibt am teursten

Alle por­tu­gie­si­schen Regio­nen ver­zeich­ne­ten in den letz­ten 12 Mona­ten einen Preis­an­stieg, mit Aus­nah­me des Alen­te­jo, wo die Prei­se um 2,3 % san­ken. Den größ­ten Anstieg gab es in der Auto­no­men Regi­on Madei­ra (13,4%), gefolgt vom Zen­trum (8,5%) und dem Nor­den, wo die Prei­se um 7,7% stie­gen. Es fol­gen die Algar­ve (6%), der Groß­raum Lis­sa­bon (3%) und die Auto­no­me Regi­on der Azo­ren (2,6%).

Der Groß­raum Lis­sa­bon ist mit 3.098 Euro pro Qua­drat­me­ter wei­ter­hin die teu­ers­te Regi­on, gefolgt von der Algar­ve (2.387 Euro pro Qua­drat­me­ter), dem Nor­den (1.850 Euro pro Qua­drat­me­ter) und der Auto­no­men Regi­on Madei­ra (1.775 Euro pro Qua­drat­me­ter). Auf der gegen­über­lie­gen­den Sei­te der Tabel­le befin­den sich die Auto­no­me Regi­on der Azo­ren (1.013 Euro pro m2), der Alen­te­jo (1.023 Euro pro m2) und das Zen­trum (1.128 Euro pro m2).

Die teu­ers­te por­tu­gie­si­sche Stadt bleibt Lis­sa­bon. Hier liegt der Qua­drat­me­ter­preis bei stol­zen 4.773 Euro pro m2. Por­to (2.978 Euro pro m2) und Fun­chal (1.991 Euro pro m2) bele­gen den zwei­ten bzw. drit­ten Platz. Die güns­tigs­ten Städ­te sind Por­ta­legre (648 Euro pro m2), Guar­da (679 Euro pro m2), Beja (759 Euro pro m2) und Bra­gan­ça (786 Euro pro m2).

Algarve: Preise für Häuser steigen – trotz oder wegen der Pandemie

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