Albanien – ein gutes Beispiel für interreligiöse Toleranz

Albanien – ein gutes Beispiel für interreligiöse Toleranz

WEIMAR. (fgw) Alba­nien, das ist für fast alle Men­schen in Deutsch­land ein unbe­kann­tes Land. Wenn, dann gibt es meist nur Klischee-”Wissen” frei nach Karl May: Blut­ra­che, tan­zende Der­wi­sche, sta­li­nis­ti­sche Dik­ta­tur, Albaner-Mafia oder Mut­ter The­resa. Kaum jemand weiß, daß Alba­nien das Land auf dem Bal­kan war, das den längs­ten Wider­stand gegen die osma­ni­sche Erobe­rung leis­tete und das erst als letz­tes unter­wor­fen wer­den konnte. Den­noch hat­ten bis zum Ende der Tür­ken­herr­schaft im Jahre 1912 etwa 70 Pro­zent der Bevöl­ke­rung den isla­mi­schen Glau­ben ange­nom­men. Doch, und das weist Shpresa Musaj in ihrem Buch anhand vie­ler Quel­len nach, gab es für diese Isla­mi­sie­rung eine Viel­zahl von Grün­den. Doch reli­giöse Über­zeu­gung war in den sel­tens­ten Fäl­len ein sol­cher Grund.

Die Wis­sen­schaft­le­rin geht den his­to­ri­schen Wur­zeln für die noch heute spür­bare zwi­schen­kirch­li­che und inter­re­li­giöse Tole­ranz der Alba­ner nach. Denn Alba­nien stellt auf dem Bal­kan einen Son­der­fall dar, gehörte doch seine Bevöl­ke­rung bis in die Gegen­wart vier ver­schie­de­nen Reli­gi­ons­ge­mein­schaf­ten an: dem (römi­schen) Katho­li­zis­mus, der (grie­chi­schen) Ortho­do­xie, den Sun­ni­ten sowie Mus­lim­ge­mein­schaft der Bek­ta­shi. Sie alle leb­ten über Jahr­hun­derte fried­lich zusammen.

Warum das so war und ist, das liege im Alba­ner­tum begrün­det, resü­miert Shpresa Musaj. Damit meint sie den Pri­mat des Eth­ni­schen vor dem Reli­giö­sen. Und die reli­giöse Tole­ranz beruhe letz­lich damit auf einem sehr alten — einem heid­ni­schen — Substrat.

Bereits im Vor­wort setzt sich die Wis­sen­schaft­le­rin mit der bun­des­deut­schen Manie, jedem Men­schen ein­fach eine reli­giöse Iden­ti­tät zuzu­ord­nen, aus­ein­an­der. Denn in heu­ti­gen bun­des­deut­schen Sta­tis­ti­ken ste­hen ste­reo­typ diese Anga­ben zu den reli­giö­sen Ver­hält­nis­sen im heu­ti­gen Alba­nien: 70 % Mus­lime, 20 % Ortho­doxe und 10 % Katho­li­ken. Grund­lage für sol­che ”Daten” sind mehr als 70 Jahre alte Sta­tis­ti­ken. Dazu schreibt Musaj: ”…obwohl das nicht die reli­giöse Rea­li­tät des Lan­des wider­spie­gelt. Dadurch wer­den die sozia­len, poli­ti­schen, men­ta­len sowie reli­giö­sen Ver­än­de­run­gen der alba­ni­schen Gesell­schaft […] nicht in Betracht gezo­gen. […] Viele Men­schen aus den fol­gen­den Gene­ra­tio­nen haben sich auch nach dem Sturz des Kom­mu­nis­mus zu kei­ner Reli­gion mehr bekannt. […] (Es) fin­det in den alba­ni­schen Schu­len (auch heute noch) kein Reli­gi­ons­un­ter­richt statt, und infol­ge­des­sen wer­den die jun­gen Gene­ra­tio­nen nicht reli­giös erzo­gen. Sie wach­sen in einer Umge­bung auf, in der alle drei Reli­gio­nen in Har­mo­nie mit­ein­an­der leben und ler­nen dabei, auch im All­tags­le­ben tole­rant zu sein.” (S. 9–10)

Was sie bezüg­lich den reli­giö­sen Daten in bun­des­deut­schen Anga­ben für Alba­nien kon­sta­tiert, das trifft auch auf ent­spre­chende Anga­ben zu allen ande­ren ehe­mals sozia­lis­ti­schen Staa­ten und den meis­ten Staa­tes des Tri­kont zu.

Spresa Musaj gibt mit ihrer wis­sen­schaft­li­chen Arbeit mehr als nur eine Unter­su­chung der his­to­risch gewach­se­nen reli­giö­sen Ver­hält­nisse der von Alba­nern bewohn­ten Län­der, also nicht nur des seit 1912 unab­hän­gi­gen Staa­tes Albanien.

Von beson­de­rem Inter­esse dürfte für deut­sche Leser viel­leicht Kapi­tel 3 sein: ”Die Anfänge des Chris­ten­tums in den heu­ti­gen alba­ni­schen Ter­ri­to­rien”. Sie schreibt unter Beru­fung auf den Apos­tel Pau­lus (Brief an die Römer (15,19), daß die Anfänge der Chris­tia­ni­sie­rung bis ins erste Jahr­hun­dert unse­rer Zeit­rech­nung zurück­rei­chen. Auch wenn die heid­ni­sche Bevöl­ke­rung dem neuen Glau­ben zumeist ableh­nend gegen­über gestan­den habe, seien sei­ner­zeit zwei Päpste aus den alba­ni­schen Lan­den gekom­men: Eleu­the­rios (177−193) und Inno­zenz (401−417).

Auf­grund sei­ner geo­gra­phi­schen Lage an der Grenze zwi­schen West– und Ost­rom (Byzanz) habe sich Alba­nien über Jahr­hun­derte auch im Span­nungs­feld von römisch-katholischer und griechisch-orthodoxer Kir­che befun­den. Die­ser Zeit ist Kapi­tel 5 ”Die alba­ni­schen Ter­ri­to­rien als ost-westliches Span­nungs­feld im Mit­tel­al­ter” gewid­met. Ins­be­son­dere in den Adels­fa­mi­lien habe man stets zwi­schen bei­den Kon­fes­sio­nen geschwankt, je nach den vor­herr­schen­den poli­ti­schen Macht­ver­hält­nis­sen. Dazu heißt es: ”Die­ses Ver­hal­ten bestä­tigt erneut die Annahme, daß die christ­li­che Reli­gion keine tie­fen Wur­zeln im Bewußt­sein der Alba­ner geschla­gen hatte, und lehgt gleich­zei­tig Zeug­nis über ihre tole­rante Ein­stel­lung zur Reli­gion ab. Es war gerade diese Ein­stel­lung, die es dem alba­ni­schen Adel ohne große Beden­ken ermög­lichte, die Kon­fes­sion zu wech­seln.” (S.83) 

Shpresa Musaj geht spä­ter kurz auf die katholisch-christlichen Kreuz­züge ein, die auch durch alba­ni­sche Gebiete führ­ten: ”Die Kreuz­züge, die im Zei­chen des Krie­ges gegen den Islam begon­nen hat­ten, wand­ten sich vom Krieg gegen die Ungläu­bi­gen ab und ent­wi­ckel­ten sich zu einer der größ­ten Plün­de­rung­ge­schich­ten von (dem christlich-orthodoxen) Kon­stan­ti­no­pel, deren Schätze sich im gesam­ten Wes­ten ver­streu­ten.” (S.87)

Im Kapi­tel 7 ist über­schrie­ben mit: ”Unter dem Halb­mond: Wider­stand, Koope­ra­tion, Emi­gra­tion und Kon­ver­sion”. Doch es regte sich nicht nur Wider­stand für den Gjergj Kas­trioti (Skenderbej/Skanderbeg) steht. Viel­mehr war ”der Sul­tan sehr daran inter­es­siert, Wege zu fin­den, damit sein neu­ge­grün­de­tes Reich, in dem die Meh­heit sei­ner Unter­ta­nen Chris­ten waren, nicht aus dem Gleich­ge­wicht gerät. Seine Herr­schaft sollte funk­tio­nie­ren und Unru­hen unter den Völ­kern soll­ten ver­mie­den wer­den. Aus die­sem Grund war er ent­schlos­sen, sich der christ­li­chen Mehr­heit sei­nes Rei­ches anzu­pas­sen und ihnen Kon­zes­sio­nen zu machen. Er gewährte den Chris­ten und den Juden das Recht, ihren Glau­ben zu bewah­ren, wenn sie die Kopf­steuer für Nicht­mus­lime […] bezahl­ten.” ( S.105 — 106).

Gerade aber diese Kopf­steuer, die im Laufe der Zeit immer höher wurde, wurde dann der Haupt­grund zum Über­tritt von Adel und Volk zum Islam. Ein wei­te­rer Grund für den Über­tritt war die Mög­lich­keit, in Heer und Ver­wal­tung des Sul­tans Kar­riere zu machen. Nicht wenige Alba­ner beklei­de­ten spä­ter hohe und höchste Ämter, auch das des Groß­we­sirs. Die­ses Amt haben min­des­tens 30 Alba­ner bekleidet…

Die Auto­rin hat ange­sichts inten­sivs­ten Quel­len­stu­di­ums eine wich­tige, bemer­kens­werte Schluß­fol­ge­rung gezo­gen: ”Hin­ter den mate­ria­lis­ti­schen Welt­an­schau­un­gen der Alba­ner ver­birgt sich auch eine sehr alte Lebens­weis­heit, die wahr­schein­lich jede reli­giöse Vor­stel­lung über­dau­erte — und zwar die Siche­rung der Fort­dauer des Lebens, das hier und jetzt gelebt wird und wich­ti­ger als jede reli­giöse Lehre ist.” (S.131) Daher hät­ten auch uralte heid­ni­sche Vor­stel­lun­gen (auch im hier­zu­lande meist miß­ver­stan­de­nen ”Kanun”) über­dau­ert und seien stets neben den offi­zi­el­len Bekennt­nis­sen prak­ti­ziert wor­den. Bis in die Gegen­wart hinein!

In Kapi­tel 8 ”Inter­re­li­giöse Tole­ranz” schreibt Musaj über die har­mo­ni­schen Bezie­hun­gen zwi­schen der mus­li­mi­schen und christ­li­chen Bevöl­ke­rung. Oft­mals habe es in einer Fami­lie sowohl mus­li­mi­sche als auch mus­li­mi­sche Bekennt­nisse und Glau­bens­aus­übung gege­ben, so waren Ehen zwi­schen Mus­li­men und Chris­ten keine Sel­ten­heit. Sehr zum Leid­we­sen vor allem des römisch-katholischen Kle­rus. Aus­führ­lich geht die Auto­rin auf den sei­ner­zeit in Alba­nien sehr star­ken Bektashi-Orden (”die tan­zen­den Der­wi­sche”) ein.

Wis­sens­wer­tes erfährt man im Kapi­tel 9 über die Betei­li­gung der Alba­ner und ins­be­son­dere der alba­ni­schen Mus­lime an den natio­na­len Befrei­ungs­be­we­gun­gen auf dem Bal­kan und an der Schaf­fung eines alba­ni­schen Natio­nal­staa­tes. Im Gegen­satz zu Grie­chen, Ser­ben, Mon­te­gri­nern und Bul­ga­ren bil­dete in Alba­nien der Glau­ben keine ide­elle Waffe in der natio­na­len Erhe­bung und bei der Staats­grün­dung. Die Alba­ner ”wähl­ten von Beginn an eine reli­gi­ons­über­grei­fende Aus­rich­tung, die als Grund­vor­aus­set­zung für den Inte­gra­ti­ons­pro­zess in der Bil­dung einer alba­ni­schen Nation fun­gie­ren sollte. […] In die­sem Kon­zept wurde die ethno-sprachliche Ein­heit des alba­ni­schen Vol­kes über die Reli­gi­ons­gren­zen hin­weg her­vor­ge­ho­ben…”. (S. 179 — 180)

Ein gro­ßes Manko ist das Feh­len eines Kapi­tels über die Zeit zwi­schen 1912 und 1944, als Alba­nien erst­ma­lig als unab­hän­gier Staat in die Völ­ker­ge­mein­schaft ein­trat, auch wenn große Teile der alba­ni­schen Ter­ri­to­rien auf­grund des Dik­tats der Groß­mächte ande­ren Staa­ten ange­schlos­sen wor­den. Bemer­kens­wer­tes erfährt aber im Schluß­ka­pi­tel: Als sich Prä­si­dent Ahmet Zogu 1928 zum König aus­rief und eine neue Ver­fas­sung am 13. Dezem­ber 1928 in Kraft setzte, wurde hierin das mulit­re­li­giöse Alba­nien als lai­zis­ti­scher Staat definiert.

Ein Manko stellt auch das Kapi­tel 10 dar, über­schrie­ben mit ”Die Zeit der kom­mu­nis­ti­schen Dik­ta­tur”. Die­ses ist lei­der sehr stark ideologisch-agitatorisch gehal­ten. Zu bemän­geln ist allein schon die Ver­wen­dung der Begriffe ”Kom­mu­nis­mus” und ”kom­mu­nis­tisch” für die Zeit der Volks­re­pu­blik vom 1944 — 1991/92. Denn kein ein­zi­ges Land, ein­schließ­lich der Sowjet­union, hat sich jemals als kom­mu­nis­tisch bezeich­net und seine Gesell­schafts­ord­nung als Kommunismus.

Im letz­ten Kapi­tel geht die Auto­rin kurz auf die gewal­ti­gen Umbrü­che in allen Lebens­be­rei­chen Alba­ni­ens nach 1991/92 ein. Hier schreibt sie knapp, aber aus­sa­ge­kräf­tig über das heu­tige demo­kra­ti­sche Alba­nien, seine Reli­gio­nen und Welt­an­schau­un­gen. Aus­führ­lich geht sie hier auf den Arti­kel 10 der Ver­fas­sung vom 21. Okto­ber 1998 ein. Auch das neue Alba­nien ver­steht sich trotz aller Mis­sio­nie­run­ge­ver­su­che der katho­li­schen Kir­che und der ver­stärk­ten Ein­fluß­nahme isla­mi­scher Kräfte aus Saudi-Arabien und der Tür­kei als lai­zis­ti­scher Staat.

Sie schreibt: ”Ein wich­ti­ger Rechts­grund­satz in der alba­ni­schen Ver­fas­sung ist die Gleich­be­hand­lung aller Reli­gio­nen durch den Staat. Sämt­li­che Reli­gio­nen sol­len in den Augen der staat­li­chen Behör­den gleich­wer­tig sein. Aus die­sem Grunde darf sich der Staat nicht mit einem bestimm­ten reli­giö­sen oder welt­an­schau­li­chen Bekennt­nis iden­ti­fi­zie­ren, son­dern muß jeder Reli­gi­ons– und Welt­an­schau­ungs­ge­mein­schaft neu­tral und und tole­rant gegen­über­ste­hen (Art.10, §3)” (S.204)

Die Grund­rechte über die Reli­gi­ons­frei­heit wer­den im Arti­kel 24 der Ver­fas­sung noch erwei­tert: ”… Jeder ist frei, sich nicht zu einer Reli­gion zu beken­nen, aus einer Reli­gi­ons­ge­mein­schaft aus­zu­tre­ten oder in eine andere über­zu­wech­seln. Sowohl der Ein­tritt als auch der Aus­tritt sind frei von staat­li­chem Zwang. […] Alle Bür­ger genie­ßen die Frei­heit, ihre Mei­nung über die Reli­gio­nen in der Öffent­lich­keit zu äußern.” (S.206)

Inter­es­sant ist in die­sem Zusam­men­hang Shpresa Mus­ajs Fest­stel­lung: ”Beim Ent­wurf die­ser Bestim­mun­gen wur­den nicht die west­li­chen Ver­fas­sun­gen imi­tiert, son­dern der Staat griff auf die poli­ti­schen Tra­di­tio­nen des eige­nen Lan­des zurück.” (S.205)

Sie schreibt auf S. 207 außer­dem über das Gesetz Nr. 7952: ”Die Leh­rer sol­len die vor­ge­se­he­nen Unter­richts­pro­gramme unter Wah­rung der Per­sön­lich­keit der Schü­ler anwen­den. Sie sol­len jeden Ein­fluß auf soziale, poli­ti­sche und reli­giöse Über­zeu­gung der Schü­ler vermeiden.”

Die ein­gangs genannte Zahl von 70 Pro­zent aus bun­des­deut­schen Sta­tis­ti­ken fin­det sich am Ende des Buches wie­der. Aber in einem ganz andere Sinne. Aktu­el­len inne­ral­ba­ni­schen Stu­dien zufolge ”…ori­en­tie­ren sich etwa 70 % der alba­ni­schen Bevöl­ke­rung, beson­ders die heu­tige junge Gene­ra­tion, an prag­ma­ti­schen Wer­ten […] wäh­rend der reli­giö­sen Kom­po­mente keine Auf­merk­sam­keit geschenkt wird.” (S. 212)

Obwohl die­ses sehr spe­zi­fi­sche Buch sich auf­grund sei­nes The­mas eher an einen klei­nen Leser­kreis wen­det, sollte es doch von der deut­schen säku­la­ren Szene, sollte es von Kir­chen– und Reli­gi­ons­kri­ti­kern, sollte es von den Ver­fech­tern des Lai­zis­mus, auf­merk­sam zur Kennt­nis genom­men wer­den. Denn es bie­tet quel­len­ge­stützte Erkennt­nisse, daß es auch anders geht, daß es kei­nem Bünd­nis von Thron und Altar bzw. von Kapi­tal und Altar, daß es kei­ner Unter­wer­fungs­ges­ten der Poli­tik gegen­über einem Papst oder ande­ren Obe­ren der soge­nann­ten Amts­kir­chen bedarf.

Die Auto­rin, Shpresa Musaj, ist 1968 in Alba­nien gebo­ren. Sie stu­dierte von 1988 bis 1992 an der Uni­ver­si­tät Tirana Sprach– und Lite­ra­tur­wis­sen­schaf­ten. Nach ihrem Abschluß emi­grierte sie ange­sichts der poli­ti­schen Wir­ren in ihrer Hei­mat nach Öster­reich und lebt seit­her in Wien, wo sie 2009 ein post­gra­dua­les Stu­dium abschloß.

Shpresa Musaj arbei­tet seit über fünf Jah­ren als Dol­met­sche­rin für ver­schie­dene Insti­tu­tio­nen und Orga­ni­sa­tio­nen in Wien, dar­un­ter für das Bun­des­asyl­amt, und ist auch in der Dol­met­scher­liste des Asyl­ge­richts­hofs eingetragen.

Shpresa Musaj: Alba­ni­ens Reli­gio­si­tät — Kon­stante im Wan­del der Zeit. Zwi­schen­kirch­li­che und inter­re­li­giöse Tole­ranz auf dem Bal­kan. Wiss. Bei­träge aus dem Tec­tum Ver­lag (Reihe Geschichts­wis­sen­schaft, Bd. 18). 246 S. Paper­back. Tec­tum Ver­lag. Mar­burg 2011. 29,90 Euro. ISBN 978−3−8288−2693−9

[Erst­ver­öf­fent­li­chung: Frei­geist Wei­mar]

 


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