Ad Astra – Zu den Sternen oder wie man sich 2 Stunden langweilt

In Ad Astra geht es um Roy McBride (gespielt von Brad Pitt), der sich auf eine lange Reise durch den Weltraum macht, um seinen verschollen geglaubten Vater zu finden.
 Das klingt ja nach einem spannenden Weltraumabenteuer. Aber weit gefehlt. Ad Astra ist ein zu ruhiger, schon langweiliger Film wo man durch kurze Soundschnipsel davon abgehalten wird einzuschlafen.
Die wenigen Actionszenen die zum Ende hin immer weniger werden sind gut in Szene gesetzt aber für ein Action verwöhntes Publikum einfach viel zu dünn gesät. Der Großteil des Films besteht nur aus endlos scheinende Monologen. Das ist nervtötend.
 Auch die Story vermag die immer größer werdenden Logiklücken nicht zu schließen. Offen bleibt auch ob und wie Roys Vater die gefährlichen elektromagnetischen Strahlen in Richtung Erde geschickt hat. Hat er vielleicht eine Mikrowelle auf das Raumschiff geschnallt? Diese Unklarheit hat mich am meisten gestört.
Am Ende werden alle Fragen und Unklarheiten mit einer nuklear Waffe in tausend Teile gesprengt.
 Wer noch nicht sein Geld an der Kinokasse vergeudet hat sollte es sich zweimal überlegen, ob man sich so einen Film auf der großen Leinwand gönnt.

Wie fandet ihr den Film?
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