Abschied von der Religionskritik?

Michael Schmidt-Salomon, Foto: F. Navissi

Michael Schmidt-Salomon, Foto: F. Navissi

BESSLICH. (hpd) Seit über 15 Jahren steht Michael Schmidt-Salomon für pointierte Religionskritik. Nun ist ein Buch mit den „Best of“ seiner religionskritischen Satiren, Aufsätze und Vorträge erschienen, das die Auseinandersetzungen dieser Zeit Revue passieren lässt. Gleichzeitig sei der Band aber auch eine „Zäsur“ in seinem Werk. Warum?

Der im Alibri Verlag publizierte Sammelband „Anleitung zum Seligsein“ ist in drei Teile untergliedert: Der erste Teil enthält satirische Texte, die die Lächerlichkeit religiöser Überzeugungen herausarbeiten, der zweite Teil prägnante Stellungnahmen zu politischen Debatten, der dritter Teil Aufsätze zu philosophischen und wissenschaftlichen Hintergründen der Religionskritik. Wie Schmidt-Salomon im Vorwort des Buchs schreibt, markiert die Herausgabe dieses religionskritischen Sammelbandes eine „Zäsur“ in seinem Werk. Künftig will er „Religionskritik in Reinkultur“ nicht mehr betreiben. Der hpd fragte nach, warum.

hier das komplette Interview lesen: http://hpd.de/node/12252


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