A star is born.

A star is born.

Liebe Leser,

im Zuge der Eliminierung eines kleinen Sinn-Vakuums hat Frau einige Vorkehrungen getroffen, um selbiges in angenehm sinnlichen Ausmaß mit Leben vollzuhauchen.

Frau wird nicht nur den Spieß umdrehen und ihr bisher teuer erworbene Fachwissen in Form von Trainings wieder zu Geld machen, sondern betätigt sich auch wieder musikalisch. Lange hat man überlegt, wie man das am besten umsetzen könnte. Frau‘s kleine, versteckte Lagerfeuerromantikerin hat dann die Antwort gegeben: Warum nicht Gitarre spielen?

Das Internet weiß, kann und hat alles. So hat Frau seit wenigen Tagen eine Schnäppchen-Einsteiger-Akustik-Gitarre zuhause und lernt dank e-Learning und ohne Noten Akkord für Akkord.

„Hänschen klein“ wurde bald fad. Dank S., der mir geflüstert hat, dass „Lady in Black“ von Uriah Heep ja auch genauso wie „Hänschen klein“ mit zwei Akkorden auskommt, wurde Frau ein bisschen übermütig. „Lady in Black“ hat Frau inzwischen im kleinen Finger. Folglich wurde gestern Abend dann gleich über zwei Stunden „Wish you were here“ von Pink Floyd performt. Es ist inzwischen auch schon als solches zu erkennen. :->

Frau denkt nicht, dass es jemals für eine nebenberufliche Karriere bei U2 reichen wird. Aber für laue Sommerabende mit Lagerfeuer auf jeden Fall - und es ist eine Fetzengaudi.

So, so you think you can tell,
K.


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