A Projection: Durchaus angemessen

A Projection: Durchaus angemessenWenn sich's nur nicht immer so hingetrimmt lesen würde. Pressetexte kommen selten als geglückte Prosa daher, oft stellt sich da die Ambition, möglichst interessant und werbewirksam zu klingen, selbst ein Bein. Von der schwedischen Post-Punk-Kapelle A Projection beispielsweise erfahren wir folgendes: "Die Gründung [der Band] im Jahr 2013 war im Grunde genommen ein Akt der Verzweiflung. Alle Mitglieder waren in einem sicheren Arbeitsverhältnis, das ihnen ein angenehmes Leben ermöglichte – und doch empfanden sie alle eine ständig wachsende, innere Leere, eine Sehnsucht nach Musik, nach Kunst und nach dem aufregenden Pulsschlag der Großstadt..." Und so weiter. Puh, denkt man gleich, das hätte es gern auch 'ne Nummer kleiner vertragen. Aber egal, die Jungs kündigen gerade via Tapete Records ihr zweites Album "Framework" an und da ist, das verstehen wir, fast jedes Mittel recht. Und der Sound der ersten Single "Transition" ist dann auch von angemessener Finsternis und kann, das will man dann gern zugeben, durchaus gefallen. Die Referenzpeitsche lassen wir für heute mal im Holster ...
25.04.  Hamburg, Hafenklang
28.04.  Osnabrück, Kleine Freiheit
29.04.  Wolfsburg, Sauna Club

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