92. Und wenn es nur ein Leser ist

Als sie ihr erstes Buch, „Gerschona“, einem deutschen Verleger anbieten wollte, fragte sie ihre Mutter, eine Auschwitz-Überlebende, um Erlaubnis. Diese befürwortete ihre Pläne: „Ich habe meinen Streit mit den Nazis, aber nicht mit der deutschen Kultur.“ Das Buch solle in einer deutschen Bibliothek existieren, und wenn es auch nur eine einzige Person lese und es kein Bestseller werde, fügte die Autorin hinzu. Sie schreibe für diese potentielle Person. / Die israelische Schriftstellerin Nava Semel in Heidelberg, israelnetz.com



wallpaper-1019588
"Captain Marvel" [USA 2019]
wallpaper-1019588
Schwarzwurzel, Walnüsse und ein wenig Wein
wallpaper-1019588
Benefiz-Party für die Familie von Jens Büchner
wallpaper-1019588
Die neue tigerbox in der Bambus Edition & Verlosung
wallpaper-1019588
[Werbung] Trend it up Powder Blush 010
wallpaper-1019588
Der Zollstock
wallpaper-1019588
Muslime werden Christen oder „Habeckis“, dann klappt’s mit dem lebenslangen Asyl
wallpaper-1019588
Unschuldsengel - Dieses Kind ist der Horror