81. Nähekurs

Der gebürtige Passauer Lyriker Herbert Hindringer (37), der seit 2005 in Hamburg lebt und als Sozialpädagoge in einer Einrichtung für psychisch Kranke arbeitet, und seine Partnerin Judith Sombray (32), Diplom-Designerin aus Augsburg, haben sich der Aufgabe gestellt [Liebe in Worte zu fassen]. In Form von 24 Gedichten gestalteten sie ihren „Nähekurs“, abwechselnd eines von ihr, das nächste von ihm. Das ist kein Dialog, das ist gleichberechtigte Abwechslung. Kurz genug, reimlos, mit variierender Versform und steter Klarheit. / Eva Müller, Passauer Neue Presse

Die Zeitung druckt ein Interview mit beiden Autoren:

Wie unterschieden sich Ihre Gedichte?

Sombray: Bei Herberts Gedichten sieht man, dass sie sehr gleichmäßig sind und meine oft nicht so ordentlich.

Trifft diese Ordnung und Unordnung auch auf Sie selbst zu?

Sombray: Lustigerweise ist es genau umgekehrt.

Hindringer: Im Prinzip stimmt das schon genau. Ich bin im echten Leben unglaublich unordentlich, bei den Texten will ich schon fast zwanghaft Symmetrie herstellen. Bei Judith ist es umgekehrt − sie ist sehr ordentlich und fast zwanghaft und bei den Gedichten . . .

Sombray: . . . da geht es mir mehr um die Worte.



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