5.Woche

Montag 14. Februar 2011
Golfen mit Marco im Chelsea Piers. Das Chelsea Piers ist eine nicht alltägliche Driving Range. Man spielt die Bälle Richtung Hudson River auf eine Platform und die Spieler sind auf übereinanderliegenden Etagen verteilt. Am Sonntag Abend haben wir auf der Indoormatte "Chippen" geübt. (Die Zeichnung zum Schadenfall sieht etwas so aus!;-))))
5.Woche
Ansonsten habe ich schon lange keinen Golfschläger mehr in der Hand gehabt.  Man muss an so viel denken, Kopf, Haltung, A.... raus, Griff usw. Meine Haltung nach dem Schlag ist eine Katasrophe! Zum Glück gehen wir bald ins PGA Village in Florida, dann kann ich ein bisschen üben....
5.Woche
Dienstag 15.Februar 2011
Der Koffer ist endlich aus seinen Ferien in China zurück!;-)
5.Woche
Mittwoch 16.Februar 2011
Hot Yoga 2.Session! Sehr schweisstreibend aber super!!!
Donnerstag 17.Februar 2011
Leider fühle ich mich etwas krank. Marco ist schuld, also sein "Bazillus maximus" den er aus Zürich mitgebracht hat. Zum Glück haben wir genug Pretuval in unserer Medikamenten Sammlung.;-)
Trotz meiner Erkältung sind wir am Abend, mit einigen Freunden im The Stanton Social im West Village verabredet. Nach dem Apero an der Bar im 1. Stock, nehmen wir im Restaurant unsere Plätze ein. Die Karte des Stanton Social bietet allerlei kleine Gericht zum Teilen an. Eine Art Tapas. Wir bestellen so einiges und es ist alles super fein! French Onion Dumpling (eine Spezialität des Hauses) Zucchetti im Teigmantel, deluxe Phylli chees steak mit Trüffelöl, spyci Tuna Rolls, Meetballs usw.
5.WocheFrench Onion Dumpling. Spezialität des Hauses, unbedingt probieren!!5.WocheMeetballs5.WocheGourmet Variante des Phylli cheese steak mit Trüffelöl 
Freitag 18.Februar 2011
Andrés 1.Abschiedparty. Danny hät uns auf die Gästeliste des  Norwood`s genommen. Das ist ein Privatclub, man kommt nur mit einem Member rein, und um Member zu werden muss man empfohlen werden. Die Mitglieder kommen vorallem aus der Kunstszene. Man fühlt sich richtig wohl, als ob man bei jemandem privat zu besuch ist. Die Räume sind wie Wohnzimmer gestaltet. Es gibt ein Garten im Innenhof. Auf jeder Etage hat es Räume. Es gibt ein Kinoraum, Wohnzimmer die als Bar dienen und auch ein Restaurant also Esszimmer. Alles ist sehr familiär.
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Mein 1. Manicure/ Pedicure versuch....
Ich weis nicht ob die Kosmetikerin ihr Zertifikat im Supermarkt gekauft hat, aber sie hat keine Ahung was sie tut. Sie kann nicht einmal die Nägel gleichmässig und gerade feilen. Zum Glück gibt es an jedem Ecken Nagelstudios, ich werde wohl noch einige ausprobieren müssen......bei der Pedicure sieht es nicht besser aus. Und es herrscht immer eine Hektik! Hopphopphopp platz nehmen, Füsse ins Wasser, nach 2 Minuten wieder raus.....zackzack und schon ist man fertig. Leider ist auch das nicht gerade super Arbeit was sie da leistet. Da sind wir uns in der Schweiz anderes gewohnt. Dafür kostet es hier fast nichts. 20% Trinkgeld ist aber ein muss. Man wird beim bezahlen gleich darauf angesprochen, dass das Trinkgeld noch nicht im Preis drin ist und wenn man zu wenig gibt wird man angeschnauzt. Also so etwas bin ich mir aus der Schweiz nicht gewohnt. Aber ich werde mich wohl daran gewöhnen müssen.;-)

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