365 days of Blogging– 63

Zugegeben, ich habe ein bißchen Bammel. Wir sind schon einige Male mit dem Zug verreist und ich erinnere mich an verschiedene unangenehme Situationen unterwegs mit öffentlichen Verkehrsmitteln. Die Hoffnung liegt darin, daß die Kinder größer, die Verbindungen schneller sind und das W-Lan zuverlässiger funktioniert. 4. März 2019 Die Reise beginnt vielversprechender, als der Wetterbericht vorhergesagt hatte. Es ist viel zu mild für Anfang März und die Kinder sind für die Uhrzeit viel vergnügter, als sie am Tag zuvor vermuten ließen. Das eine Kind will nämlich gar nicht verreisen. So kann man keine Ferien genießen: Unterwegs, und das auch noch mit fremden Menschen. Es gibt Essen, das man eventuell nicht selbst gekocht hat. Und dann muß man auch noch durch fremde Orte laufen, sich an neue Situationen gewöhnen und einfach in der Gemeinschaft mitmachen. Das mag sehr zynisch meinerseits klingen, soll aber nicht wertend, sondern beschreibend sein. Ich kann mich sehr gut in das Kind hineinversetzen. Für manchen sind unbekannte Situationen stets eine Herausforderung. Das andere Kind ist in puncto Abenteuer genau das Gegenteil: „Was machen wir dort, können wir was cooles Unternehmen?“ – dieses Kind könnte zwölf Stunden in Bewegung sein ohne so etwas wie Müdigkeit zu spüren. Das Leben


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