33. Spätes Lesen

Die zwei Bildstrecken laufen aufeinander zu: Leser und Gelesenes sind ein und dasselbe, die Briefe sind Teil der Vergangenheit dessen, der sie liest. In ihnen ist konserviert, was einmal muntere Gegenwart war. Im Gedicht schwingen die Bedenken mit, es könnte davon nicht mehr viel zu finden sein, «spätes lesen» könnte ein zu spätes Lesen werden. Die zweite Strophe ist als Frage gefasst, der das Fragezeichen fehlt und die eher einem Wunsch gleichkommt: Möge noch etwas Licht in mir brennen! / Rudolph Bussmann über Andre Rudolph: spätes lesen. Tageswoche: Wochengedicht



wallpaper-1019588
Die richtige Matratze für erholsamen Schlaf
wallpaper-1019588
Charyn Canyon und Kolsai See: Tag zwei unserer Tour ab Almaty
wallpaper-1019588
Kaindy See: Tagestour zum versunkenen Wald, Black Canyon und Saty ab Almaty
wallpaper-1019588
Gewinne einen Scarpa Spin Ultra 2 Trailrunning-Schuh
wallpaper-1019588
Balance im Alter: Warum Gleichgewicht ein entscheidender Longevity-Faktor ist