[31 Wochen - 31 Filme]

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Die fabelhafte Welt der Amélie

mit Audrey Tautou

Regie: Jean-Pierre Jeunet

Kinostart: 28. März 2003

Genre: Komödie, Drama

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‚Der Film wird dir auf jeden Fall gefallen. Schau ihn dir an!‘ Diese Worte habe ich immer wieder von meinem Bruder gehört, der ‚Die fabelhafte Welt der Amélie‘ als einen seiner Lieblingsfilme bezeichnet. Und auch alle andere Voraussetzungen stimmen; der Film hat bei IMDb eine Bewertung von 8,5, ist bei den Top 250 Filmen auf Platz 62 und wird mir bei Moviepilot mit einer Bewertung von 7,5 vorausgesagt. Mein persönlicher Antrieb, den Film endlich zu sehen, ist aber das weltbekannte Lied ‚Comptine d’Un Autre Été‘. Für mich ist es eines der besten Filmlieder aller Zeiten, sodass ich schon immer lernen wollte, das Lied auf Klavier zu spielen. Die Noten sind sogar schon ausgedruckt und einige Versuche am Klavier hat es auch schon gegeben.
Frankreich. Amélie ist Kellnerin und liebt es, ihre Mitmenschen miteinander zu verkuppeln. Doch ist sie selbst bisher auf der Strecke geblieben, denn die große Liebe ist ihr bisher nicht über den Weg gelaufen. Doch eines Tages trifft sie auf Nino.
Kritiker loben die poetische Erzählweise des Films und die zum Teil sehr bunten Bilder. Und genau in diesen Punkten sehe ich ein Problem. Ich kenne mich selbst und meinen Filmgeschmack und bin mir nicht sicher, ob mir diese Aspekte gefallen könnten. Grundsätzlich stehe ich auch gerade französischen Filmen sehr skeptisch gegenüber, denn alle, die ich bisher sehen durfte, plätscherten vor sich hin. Zugegeben, es gibt natürlich auch Ausnahmen, wie mir in diesem Jahr bewiesen wurde, sodass ich ‚Die fabelhafte Welt der Amélie‘ 2013 endlich eine Chance geben werde!

 
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Uhrwerk Orange

mit Michael Bates, Malcolm McDowell

Regie: Stanley Kubrick

Kinostart: 23. März 1972

Genre: Sci-Fi, Drama

Trailer

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Die Liste der Filme, die ich mir noch unbedingt anschauen muss, ist eigentlich sehr, sehr lang. Eine Entscheidung für einen Film zu treffen, den ich am allermeisten noch unbedingt sehen muss, ist daher nicht ganz so einfach. Es gibt noch so viele Filme, die ich nicht gesehen habe, aber wahrscheinlich zum absoluten Standardrepertoire eines jeden Filmfans gehören. Dazu zählen vor allem die absoluten Filmklassiker der letzten 50 Jahre, die ich eigentlich jetzt schon seit geraumer Zeit versuche abzuarbeiten. Jedoch konnte ich mich bisher noch nicht dazu aufraffen den Film ‚Uhrwerk Orange‘ aus dem Jahre 1971 zu sehen.
Eine Dystopie, ein britischer Film und zahlreiche Parodien bei den ‚Simpsons‘ sollten eigentlich Grund genug dafür sein, dass ich mir den Film bald mal anschauen sollte. Stanley Kubrick, der mich schon mit einigen Filmen wie ‚2001 – Odyssee‘ absolut überzeugen konnte, hat das gleichnamige Buch von Anthony Burgess verfilmt und seine Verfilmung zählt nach langläufiger Meinung wahrscheinlich zu den besten Filmen aller Zeiten. In ‚Uhrwerk Orange‘ geht es um Alex, den skrupellosen, gewalttätigen Anführer einen Jugendgang, der durch eine merkwürdige und fragwürdige Prozedur wieder gesellschaftsfähig gemacht werden soll. Der Film erscheint mir in seinem Trailer und mit seinem Inhalt doch als sehr anspruchsvoll und ‚nichts für zwischendurch‘, was wahrscheinlich der Grund dafür ist, warum ich das Schauen so lange vor mir her schiebe.
Dennoch haben mich auch bei Filmen wie ‚Shining‘ die Simpsonsparodien schlussendlich überzeugt, den Film zu schauen. Ob nun Barts Halloweenverkleidung als Alex mit seinem geschminkten Auge und dem Bowler in der Episode ‚Bösartige Spiele‘ oder die Gehirnwäsche des Familienhundes Knecht Ruprecht in der Episode ‚Auf den Hund gekommen‘ sind ikonische Szenen der Filmgeschichte. Nach dem Schreiben dieser Zeilen ist meine Motivation nun endlich wieder etwas größer geworden ‚Uhrwerk Orange‘ zu schauen und ich bin guter Dinge, dass ich das Vorhaben nun bald in Angriff nehmen werde… Vielleicht ein guter Vorsatz für das Jahr 2013. ;-)


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