23. Dezember: Sich auf die wichtigen Dinge besinnen

9 Uhr:
Noch etwas müde schlüpfe ich in meine Puschen. Meine Füße tun weh, ein wenig meine Beine.
Meine Oberarme vom ganzen Kneten.
Ich schlender zurück zum Schlachtfeld Küche.
Ernüchterung. Die Nussecken sind nichts geworden. Mein erstes Schokoladen-  Fudge kann gleich in den Müll.
Die Gläser sind auch noch nicht fertig dekoriert. Die Knuspertaler gehen so.
Ich wasche die stehengebliebenen Sachen ab, und mache ich daran, Plätzchen zu backen. Und danach Erdbeerschnitten. Und danach Black and White Cookies. Und danach...
Eigentlich habe ich keine Lust mehr zu backen. Ich hab auch keine Lust mehr Teig anzurühren.
Das ist eh alles nichts geworden. Und Eier kann ich auch nicht mehr sehen.
Bedeutet das Weihnachten?
Bedeutet das besinnliche Zeit, schöne Tage, Ruhe und Entspannung?
Bedeutet das von Laden zu Laden zu laufen, um weiße Gelstifte zu finden? Die überall ausverkauft zu sein scheinen. Einmachgläser wohl auch. Backpapier sowieso.
Lustlos mische in den Teig zu Ende und stelle ihn kalt.
9.30 Uhr:
Entscheidung gefallen.
Nein, das ist nicht Weihnachten.
Morgen ist Heiligabend und ich mache mir diesen ganzen Stress, möchte alles schaffen, was ich mir da vorgenommen habe und lasse meine Entspannung außen vor.
Anstatt die Zeit zu genießen, mich in meine Kuscheldecke zu lümmeln, Tee zu trinken und zu lesen- fern zu sehen, bloggen. Musik hören- ärger ich mich über jeden Keks, den ich produziert habe. Außer die Cantuccini.
Gestern hat aber auch so gar nichts geklappt, und nun bin ich einfach müde. Ich hab keine Lust mehr.
Ich werde nur noch die Plätzchen machen und danach den ganzen Tag genießen. Und mich somit auf morgen freuen.
Die Kekse, die fertig sind, sind gut, und die werde ich einpacken und verschenken. Mehr muss ich nicht tun.
Ich hab nicht alles geschafft, was ich mir vorgenommen habe. Und das ist in Ordnung.
Es geht nicht darum jeden so viel wie möglich zu schenken, auch nicht darum deswegen unter Druck zu geraten.
Keiner verlangt das von mir, nur ich selbst.
17 Uhr:
Ich sitze gemütlich im Wohnzimmer, die Florentiner und Frischkäseplätzchen, die übrig geblieben sind, nasche ich gerade, während Musik läuft.
Der Abend verläuft ganz im Sinne von Entspannung und Ruhe. Gleich werde ich schauen, was im Fernsehn läuft und nebenbei in meinen Lieblingsblogs lesen.
Eine Kuschelrunde mit meinem Freund wartet später auch noch auf mich.
Hier habe ich meine Playlist für euch :
23. Dezember: Sich auf die wichtigen Dinge besinnen

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