2018 ist eingewandert

2018 ist eingewandert

Kurz nach Wanderstart: Der Himmel über Aadorf.

Mit den üblichen Silvesterleichen fuhr ich gestern früh nach Winterthur und weiter nach Aadorf, Kanton Thurgau. Ein wütender Wind arbeitete daran, den Himmel von den Regenwolken der Nacht freizublasen. Auf dem Waldhügel oberhalb des Dorfs Krillberg kam auf einmal mit Macht die Sonne und beschien das Tal der Murg, als sei es das gelobte Land. Drei Menschen begegnete ich auf der ganzen Wanderung, die gegen Mittag in Eschlikon endete, es waren alles Frauen. Die erste: eine junge Joggerin mit Ohrstöpseln, die mich nicht sah oder so tat, als ob. Die zweite: eine unglaublich mürrische Reiterin, die nicht grüsste und wirkte, als hätte sie seit drei Jahren Lebergeschwerden oder Gallenprobleme. Die dritte Frau immerhin, die eine Runde um Krillberg drehte, ihren Wohnort - diese Person war nett. Sie wünschte mir ein frohes neues Jahr. Natürlich tat ich das ebenfalls. Bei der Heimfahrt, im Zug, dachte ich dann: Okay, 2018 ist eingewandert.

2018 ist eingewandert

Kurz vor Gehschluss: Wanderweg nach Eschlikon hinein.


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