130. An jenem Tag

Als Max Böhm – jahrzehntelang als der „Maxi der Nation“ vielbejubelt und belacht, Blödler und Witzemacher vom Dienst, Komiker und Conférencier, Pionier der Rundfunkunterhaltung, nachmals Fernsehliebling, anno 1950 „beliebtester Österreicher“ (weit vor dem damaligen Regierungschef Leopold Figl, einem noch heutigen Inbegriff der Popularität) – als dieser Max Böhm im September 1982, knapp vier Monate vor seinem Tod, in einer Revue der Wiener „Kammerspiele“ unvermittelt ein langes Gedicht über seinen eigenen Tod vortrug („An jenem Tag“), schwieg das Publikum betroffen, applaudierte dann artig und wusste im übrigen nicht, wie ihm geschah. / Ö1

Hier das Gedicht



wallpaper-1019588
Aus dem Leben einer Unity-Entwicklerin – Interview mit Vanessa Lochmann von upjers
wallpaper-1019588
Bild der Woche: Schneerosen
wallpaper-1019588
One Way Einreise ohne Rückflug Ticket: 7 Wege zum „Weiterflug“
wallpaper-1019588
Vegane Ernährung – Die beste Entscheidung meines Lebens
wallpaper-1019588
Fast 27 Millionen Dollar für einen Magritte
wallpaper-1019588
Montagsfrage: Wutanfall statt Sonnenuntergang?
wallpaper-1019588
20 Jahre Musikschule Mariazellerland – Festakt – Fotos
wallpaper-1019588
Instagrams verräterisches DSGVO-Werkzeug