13 Minutes

Der Streaming-Dienst Netflix hat sich in einem kleinen Bieterkrieg durchgesetzt und konnte sich die Filmrechte an „13 Minutes“, einem Roman der britischen Schriftstellerin Sarah Pinborough, sichern. Mit der Umsetzung werden Josh Schwartz und Stephanie Savage, die gemeinsam die Teenie-Hitserien „O.C., California“ und „Gossip Girl“ produziert haben, betraut.

„13 Minutes“ handelt von der populären Highschool-Schülerin Natasha, die für 13 Minuten tot war, ehe sie wiederbelebt werden konnte. Ihre ehemals beste Freundin will die mysteriösen Umstände des kurzzeitigen Ablebens ergründen und sticht in ein Wespennest aus Social-Media-Intrigen und Vorstadtdramen.

Das klingt ganz nach einem modernen Teenager-Thriller, mit der Highschool als dem allseits beliebten Höhlenloch. Kann man tatsächlich nach 13 Minuten noch wiederbelebt werden, ohne gravierende Hirnschäden davon zu tragen, die ein Zurückerlangen des Bewusstseins eigentlich ausschließen? Damit bin ich überfragt, aber 13 Minuten klingt selbstredend spannender als 3 Minuten. Die Zahl 13 zieht ohnehin immer. Fragen Sie mal den Freitag.

Netflix dürfte sich damit weiter auf dem Unterhaltungsmarkt positionieren. In deutscher Sprache ist der Roman „13 Minutes“ bisher noch nicht erschienen.


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