13. Gedicht in Film verwandelt

Gedichte sind kurz und lassen sich nicht verfilmen. Das haben sie Romanen voraus. Schon so mancher literarische Geniestreich geriet unter die Räder eines Films, in dem die Handlung zwar rechtschaffen illustriert, der Geist der Erzählung aber nicht annähernd eingefangen wurde. „Howl – Das Geheul“ bildet hier eine doppelte Ausnahme: Die Filmemacher bringen mit Allen Ginsbergs „Howl“ ein ausuferndes, sich über dutzende Seiten erstreckendes Poem auf die Leinwand und nähern sich ihrer Vorlage sozusagen aus allen vier Himmelsrichtungen. / Michael Kohler, Filmdienst



wallpaper-1019588
Die richtige Matratze für erholsamen Schlaf
wallpaper-1019588
Algarve News vom 18. Oktober 2026
wallpaper-1019588
Es neiget dem Ende
wallpaper-1019588
Kerzen selber gießen: einfache Anleitung mit Einkaufsliste
wallpaper-1019588
Washoku erklärt: Was die traditionelle japanische Küche ausmacht + 10 Rezepte