128. Geld und Gedicht

Ich vergleiche Geld gern mit einem Gedicht. Denn auch ein Gedicht bewahrt stets seine Struktur, so wie eine Goldmünze ihre Prägung behält. Beides sollte und kann nicht geändert werden, wenn es einmal geschrieben bzw. geprägt wurde. Übrigens hat sich Goethe, wie man im „Faust“ nachlesen kann, zu diesem Thema viele Gedanken gemacht. / Jean-Claude Trichet, Präsident der Europäischen Zentralbank, in BILD



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