127. Die famosen „Lietzenlieder“

Das Selbstporträt des Dichters als Vineta-Forscher und meckerndes Blässhuhn wird in großartigen Elegien im Ton von Hölderlin und Rilke vorgetragen.

Die famosen „Lietzenlieder“ bilden im neuen Band einen Sonetten-Zyklus, in dem Berliner und Brandenburger Gewässer und ihre Vogelarten als Ort poetischer Selbstvergewisserung aufgerufen werden. In einer Elegie des Zyklus „Lust, Umgang, Sprache“, einer zwischen Pathos und Selbstironie, hohem Ton und Schnoddrigkeit changierenden Selberlebensbeschreibung, taucht der „Eisenhans“ auf, ein „wilder Mann“ aus den Märchen der Gebrüder Grimm, der seine Verfolger und Rivalen auf den Grund eines Tümpels zieht. / Michael Braun, Tagesspiegel

Uwe Kolbe:
Lietzenlieder.
Gedichte. S. Fischer Verlag, Frankfurt a.M. 2012. 112 S., 16,99 €.



wallpaper-1019588
Die richtige Matratze für erholsamen Schlaf
wallpaper-1019588
Podcast „Algarve entdeckt“: Hubert Lechner über Immobilienbetrug, Neuanfang und die Kunst, Zeitmillionär zu sein
wallpaper-1019588
Rotwangen-Schmuckschildkröte: Haltung, Größe und Alter
wallpaper-1019588
Tipp: Sardinenfest in Portimão feiert 30-jähriges Jubiläum
wallpaper-1019588
Unlimited Tarife 2026: Dein Wegweiser durch die grenzenlose Mobilfunkwelt