121. Ein Gedicht, das alle lesen konnten

„Der Aufstand, die Revolution war wie ein Gedicht, das alle lesen konnten. Zum ersten Mal war die Stimme der neuen, jungen Generation lauter als die Stimme der alten.“ So äußert sich der in Berlin lebende irakische Schriftsteller Abbas Khider im Gespräch mit Denis Scheck in „Druckfrisch“ zur Revolution in Ägypten. … So vergleicht Khider die Revolution in Ägypten mit einem großen Kunstwerk: „Zum ersten Mal gab es in der arabischen Welt das Gefühl, dass nicht nur die Amerikaner oder die Islamisten etwas ändern können, sondern die einfachen Menschen alles ändern können.“ Für Abbas Khider sind die Ereignisse auf dem Tahrir-Platz in Kairo beispielhaft: „Die jungen Männer und Frauen aus der Mittelschicht kümmerten sich um Facebook, um das Radio und die Politiker. Und die armen Jungs und Mädels, besonders natürlich* die Jungs, haben ihre Muskeln gezeigt und alles organisiert.“ / FinanzNachrichten

*) natürlich



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