100.- Euro zu verschenken!

100.- Euro zu verschenken!

Quelle: Karin Heringshausen


Mit Geld kann man sein Glück nicht kaufen - aber man kann anderen Glück schenken.
Freddie Mercury

100.- Euro zu verschenken!

Quelle: Helmut Mühlbacher

Ihr Lieben,
heute möchte ich Euch eine eigene Geschichte erzählen:

„Die Begegnung in der Bahnhofstraße“

Vor einigen Jahren habe ich im Fernsehen einen Dokumentarfilm gesehen, der mich sehr aufgerüttelt hat. Mehrere Fernsehreporter gingen abends durch die Innenstadt eine Großstadt und boten den Menschen, denen sie begegneten, an, ihnen 100 Euro zu schenken. 
Die einzige Bedingung lautete: 
Die Menschen sollten die 100.- Euro nicht für sich selbst ausgeben, 

sondern jemand anderem eine Freude bereiten.
Nun sollte man doch denken, dass sich alle Menschen riesig über diese Möglichkeit gefreut hätten, aber dem war nicht so! 
Nur etwa ein Drittel der Menschen freute sich über die Gelegenheit, einem anderen Menschen eine Freude bereiten zu können und kaufte im Beisein des Fernsehens für ihre Partnerin, ihren Partner, ihre Kinder oder Enkelkinder, ihre Eltern, ihre Freunde oder sonstige Menschen ein wunderschönes Geschenk und überreichte es diesen geliebten Menschen, die sich darüber sehr freuten. 
Das Erschütternde aber war, dass zwei Drittel der Menschen, denen die Fernsehreporter begegneten, antworteten: Da ich für mich selbst nichts davon einkaufen darf, möchte ich die 100.- Euro nicht haben und gönne daher auch keinem anderen das Geschenk, das man mit den 100.- Euro einkaufen könnte!“

100.- Euro zu verschenken!

Quelle: Karin Heringshausen

Diese Fernsehreportage hat mich damals sehr ausgerüttelt und daraus ist bei mir eine kleine Tradition geworden, die ich in dieser Woche wieder in die Tat umgesetzt habe:auch 
Immer dann, wenn mir Kunden für meine Korrekturen, die ich für sie als Lektor angefertigt habe, mehr Geld überweisen, als ich ihnen in Rechnung gestellt habe, - und zwar aus Freude darüber, dass ich ihnen bei der Fertigstellung ihrer Arbeit so gut helfen konnte -, dann nehme ich das zusätzliche Geld und mache einem Menschen in Bremen, den ich kenne und der einsam und allein ist, eine kleine Freude. 
Ich kann jedem von Euch diese Erfahrung nur empfehlen:
Es berührt mich immer wieder, wie sehr Menschen sich darüber freuen, wenn ihnen eine Freude bereitet wird, besonders dann, wenn diese Freude unerwartet bereitet wird. Und es ist für mich selbst immer wieder eine große Freude und eine tiefe Befriedigung, wenn ich darüber nachdenke: Wem könnte ich heute eine Freude bereiten?
Ich hoffe sehr, Ihr wüsstet, wem Ihr eine Freude machen könntet, wenn Euch Fernsehreporter 100.- Euro in die Hand drücken würden.

100.- Euro zu verschenken!

Quelle: Helmut Mühlbacher

Ihr Lieben,
Ich wünsche Euch morgen einen heiteren gastfreundlichen Tag und ein geruhsames Wochenende.
Euer fröhlicher Werner aus Bremen vom Weserstrand

100.- Euro zu verschenken!

Das Foto wurde von Karin Heringshausen zur Verfügung gestellt



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