Zwei Blickwinkel


Wo zwei Menschen aufeinander treffen, begegnen sich automatisch unterschiedliche Sichtweisen und Blickwinkel. Nicht immer können zwei Dinge gleich betrachten bzw. in die selbe Richtung schauen. Und die Frage ist dann: liegt einer falsch? Denn jeder entdeckt ja Fehler beim anderen … Darauf gibt es keine klare Antwort, bei zweien könnte man sich auf die Mitte einigen, 50:50. Unbestritten: Jeder Mensch sieht die Dinge anders.

Jetzt sei mir aber die Frage erlaubt: wenn bis auf einen alle anders denken, sollte der Eine dann nicht mal über seinen Standpunkt nachdenken? Sich zumindest selbst reflektieren, noch nicht mal kritisch meinetwegen? Aber immerhin?

Konkret auf eine Gruppe Menschen bezogen: alle versuchen, einen in eine konstruktive, sich entwickelnde Richtung zu bewegen. Die einen mehr motivierend, andere mehr kritisierend. Die Situation ist hochemotional, denn allen fehlt die Zeit für diesen Prozess. Und derjenige, der anders denkt und agiert als alle anderen, nimmt Kritik nur persönlich, wird laut, sogar persönlich gegen die anderen. Irgendwann beginnt einer, aufzugeben, den einen zu übergehen, ihn nicht mehr mit einzubeziehen … weil es offensichtlich nichts bringt. Andere folgen.

Weil einer offensichtlich nicht wirklich bereit ist, seinen Blickwinkel und seine Sichtweise zu erweitern. Schade eigentlich?


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