Zukunft Migration: Wer wenig versteht wird Hilfshandwerker, Fachkräftemangel mit geminderter Qualifikation ausgleichen

Zukunft Migration: Wer wenig versteht wird Hilfshandwerker, Fachkräftemangel mit geminderter Qualifikation ausgleichenEiner von den vielen Experten, die so genannt werden oder sich selber so nennen, meinte bei Welt-Online, dass für die vielen Flüchtlinge, Migranten, Schatzsucher, die alle von Arabien und Afrika nach Deutschland strömen, so eine Art „abgespeckte Ausbildungsversion“ einzuführen ist. Weil es häufig an Sprachkenntnissen und theoretischen Verständnis mangelt könnten sie zu Hilfsgärtnern oder Hilfsschweißern ausgebildet werden. Hieße Tätigkeiten ohne das nötige Grundwissen auszuführen, weil Theorie in handwerklichen Berufen auch ein bisschen dazu beiträgt um zu verstehen, was und warum etwas so gemacht wird. Ein Mensch der nicht weiß was er überhaupt ausführt, wird nie zu einem zufriedenstellenden Arbeitsergebnis kommen. Hier scheint die einzige Ausnahme in der Politik zu bestehen, dort ist den Partei- oder Fraktionschef nur blind zu folgen und die Karriere ist meistens schon gesichert. Auf Vorsage die Hand heben, versteht jeder Analphabet. Nur so viele freie Arbeitsstellen bietet die Politik nicht, folge dessen ist die Politik ein ungeeigneter Arbeitgeber.

Jetzt stellen Sie sich einmal vor, ein Heizungsmonteur kommt zur Wartung der Therme zu Ihnen. Bringt einen Hilfsmonteur mit, der sich alles schön anschaut was der Heizungsmonteur so macht. Anschließend erhalten Sie die Rechnung von der Installationsfirma, die in etwa so aussehen könnte: 2 Arbeitsstunden Monteur 120 Euro, 2 Arbeitsstunden Hilfsmonteur 80 Euro, Anfahrt 20 Euro. Sie zahlen 220 Euro und fragen sich, wofür habe ich denn die 80 Euro gezahlt? Die Antwort der Installationsfirma könnte dann lauten: Um den Facharbeitermangel zu lindern müssen Hilfsmonteure ausgebildet werden und die 80 Euro verstehen sich als Integrationshilfen. Es hört sich heute vielleicht noch ein bisschen utopisch an, doch es kann ganz schnell zur Realität werden. Wenn die Installationsfirma nicht direkt die Integrationskosten beim Kunden abrechnen kann, wird es der Staat übernehmen. Es wäre eine Integrationssteuer um den Facharbeitermangel entgegenzuwirken. Irgendwann kommt der Hilfsmonteur alleine zur Heizungswartung, er versucht jetzt das Abgeschaute selbst umzusetzen. Theoretische Kenntnisse liegen nicht vor, er weiß auch nicht so recht was er überhaupt macht. In seiner warmen Heimat gab es höchstwahrscheinlich keine Heizungsanlagen und wenn Sie fragen was er jetzt an der Therme „so herum montiert“ hat, wird er Ihre Frage nicht verstanden haben. Wenn Sie Glück hatten war die Therme nicht stark verdreckt und funktioniert, die Rechnung über 140 Euro werden Sie jedenfalls erhalten. Das nächste Mal bringt der Hilfsmonteur einen weiteren Hilfsmonteur zum Anlernen mit, beide besitzen keine theoretischen Kenntnisse und arbeiten nur nach dem Prinzip: „Was ich einmal gesehen habe, das kann ich schon“. Ob die Heizung funktioniert ist nicht so wichtig, doch die Rechung über dann wieder 220 Euro folgt prompt.

So ungefähr würde Arbeitsmarktintegration nach den Vorstellungen von Experten und Politik aussehen, denn nicht alle können Hilfsgärtner werden. Wobei beim Laub fegen im Park relativ wenig Schaden anzurichten ist. Deutsche müssen, um bei dem Beispiel des Heizungsmonteurs zu bleiben, mindestens einen Hauptschulabschluss mit anschließender 3,5 jährigen Ausbildung absolvieren um auf die Kundschaft losgelassen zu werden. Bedeutet 13,5 Jahre lernen, viel Theorie und erst zum Ende die Praxis. Es ist schon bemerkenswert, was Experten den eingereisten Migranten zutrauen. Die Politik und auch die „Experten“ sollten endlich aufhören die Augen zu verschließen. Es kommen Menschen aus einer vollkommen anderen Kultur, der deutschen Sprache nicht mächtig, was ein Einschulkind bereits ist, viele sind Analphabeten, haben nie gearbeitet oder waren Tagelöhner für einfache Hilfsarbeiten. Diese Menschen sind unmöglich innerhalb von zwei oder drei Jahren in gebrauchsfähige Handwerker nach deutschen Standard auszubilden. Sie benötigen mindestens ebenfalls die 13,5 Jahre, die für Deutsche (Schule und Ausbildung) vorgesehen sind. Wer Arbeitsmigration will, muss sich seine Menschen aussuchen und das will die deutsche Politik bestimmt nicht. Wer alles aufnimmt und integrieren möchte bekommt kinderreiche Familien, oder am Smartphone spielende, herumlungernde junge Männer. Familien die sich ständig vermehren und nur Häuser und Sozialgeld einfordern und junge Männer die Frauen suchen. Die Familien brauchen noch nicht einmal zu arbeiten, denn ihren Kinderreichtum ernährt das deutsche Sozialsystem vorzüglich. Haus geschenkt und monatlich 5.000 Euro Sozialgeld, welche deutsche Familie erhält so etwas schon. Doch auch hier haben Politiker und Experten eine klare Ansage die lautet: Wenn ihr Deutschen euch nicht so viele Kinder anschafft seid ihr es selber schuld, denn dann bekämt ihr das auch alles. Die deutsche Politik sucht keine Arbeiter, vielmehr arabische und afrikanische Familien die in Deutschland einen Geburtenüberschuss erzeugen. Die Frage dabei ist nur: Was will die Politik damit erreichen? Alles läuft auf die Zerstörung des Sozialstaates hinaus und warum wollen so etwas gewählte Politiker? Millionen sich vermehrende Sozialhilfeempfänger, die alle nicht arbeiten oder bestenfalls mit Steuergeld finanzierte Arbeitsstellen bekleiden, können keine Zukunft darstellen. Selbst wenn so verfahren wird wie im Heizungsmonteur Beispiel, müssten die Haus- und Wohnungsbesitzer die meistens fruchtlose Ausbildung der Migration über erhöhte Monteurrechnungen begleichen. Die wahllose Zusammenführung von Migranten, die vordergründig wegen den Sozialleistungen Deutschland aufsuchen, muss bitter scheitern. Eine Kultur wird über Generationen aufgebaut und ist in kürzester Zeit zerstört, wenn Politiker alle erstellten Regeln mutwillig außer Kraft setzen.

Integration von Flüchtlingen: „Man könnte Berufe wie Hilfsgärtner schaffen“ – WELT


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