ZOW in Bad Salzuflen mit Ideen, Innovationen und Smartphones

Der Verkauf läuft auf Hochtouren und schon jetzt werden die Standplatzierungen für die ZOW in Bad Salzuflen vom 14.-17. Februar 2011 vergeben. Die Halle 21 ist so gut wie ausgebucht, denn viele traditionelle ZOW-Aussteller haben für 2011 größere Standflächen gebucht, die in dieser Halle angesiedelt sind. Die Halle 20 dagegen kristallisiert sich als das Forum für die vielen Spezialisten der Branche, die immer wieder mit innovativen Produktneuheiten für Aufsehen sorgen.

Brandneu im Jahr 2011 ist die Erweiterung des ZOW-Produktsortiments um den Bereich Textilien. Unter dem Titel „Fabrics by ZOW“ bietet Veranstalter Clarion Survey den Zulieferern der Sitz- und Polstermöbelindustrie in Halle 22.1 erstmals die Möglichkeit, auf der ZOW in Bad Salzuflen auszustellen. “Die Terminverschiebung der MOW in den Mai gibt uns die Möglichkeit, dieses interessante Produktsegment in die ZOW zu integrieren. Denn der Februartermin passt sich dem Produkt-Entwicklungszyklus der Sitz- und Polstermöbelbranche perfekt an,“ so Peter H. Meyer, Geschäftsführer von Clarion Survey.

Das Produktsortiment der ZOW umfasst damit ab 2011 neben Werkstoffen, Beschlägen, Oberflächen, Halbfabrikaten, Einbauteilen und Produkten für den Innenausbau auch Bezugsmaterialien, Leder, Kunstleder und Mikrofasermaterialien, Knöpfe, Garne und technische Gewebe. Schon heute zählen viele Einkäufer und Produktmanager aus dem Sitzmöbelbereich zum Besucherportfolio der ZOW, künftig werden sie mit diesem spezifischen Angebot für die Sitz- und Polstermöbelindustrie in Bad Salzuflen noch besser bedient.

Das Objektgeschäft im Innenausbau gehört zu den wichtigen Wachstumssegmenten der Zulieferbranche. Deswegen rücken neben der Möbelindustrie Architekten und Designer immer stärker in den Fokus. Seit 2007 bietet die Zuliefermesse Ost-Westfalen dieser Besuchergruppe in der Architekturlounge ein Forum mit einem umfassenden Fachprogramm. 2010 waren über 1.000 Architekten auf der ZOW zu Gast und nutzten die Chance, sich über die Designinnovationen der Zulieferbranche zu informieren. 2011 dürfen sie ein ähnlich attraktives Angebot erwarten.

Ein wichtiger Baustein dabei ist die Leichtbau-Präsentation führender Unternehmen der Zulieferbranche, die in der Interessengemeinschaft Leichtbau (igeL) organisiert sind. 2011 wird sie als „show in show“ in Halle 22.2 stattfinden. „Das Format ist mit den ZOW-typischen Standgrößen deutlich größer angelegt als bisher und wartet mit vielen interessanten Neuerungen auf“, betont ZOW-Messechef Horst Rudolph. Die Standmodule werden von den igeL-Mitgliedsfirmen im Leichtbauverfahren selbst produziert. Exklusive Anwendungsobjekte setzen das Thema effektvoll in Szene und auf einer Aktionsfläche sorgen Maschinenhersteller mit kleineren Produktionen für Aufsehen. Eine besonders ästhetische Gestaltung rundet das Bild ab.

Als erste Messe im Industriesegment Möbel/Möbelzubehör wird die ZOW ein Smartphone App kostenlos zur Verfügung stellen. Zum einen als Servicetool mit Ausstellerlisten, Besucherinformationen, Hallen-, Anfahrts- und Parkplatzplänen, Speisekarten der ZOW-Restaurants uvm., zum anderen auch als kostenloses Marketingtool für unsere Aussteller, wie Margarete Meyer, Managerin für Marketing und Kommunikation bei Clarion Survey betont.

Das ist Service par excellence und kommt den Nutzergewohnheiten vieler Messebesucher entgegen. Schließlich geht die ZOW mit der Zeit – und das nicht nur auf der Fläche.


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