Zinswende in neuen Krisenschub?

Telepolis, 19.04.2011

Die Erhöhung des Leitzinses durch die Europäische Zentralbank (EZB) wird die angeschlagenen Volkswirtschaften der südlichen Peripherie der Eurozone weiter unter Druck setzen

Am vergangenen Donnerstag beendete die Europäische Zentralbank eine nahezu zweijährige Phase krisenbedingter Niedrigzinspolitik. Der Leitzins in der Eurozone wurde von 1,0 auf 1,25 Prozent angehoben. Die EZB ließ ihren Leitzins im Mai 2009 auf dieses historisch niedrige Niveau sinken, um mittels einer expansiven Politik des “billigen Geldes” die Kreditvergabe zu stimulieren und so die Auswirkungen der Weltwirtschaftskrise zu mildern. Doch inzwischen überwiegen beim Zentralbankrat die Sorgen vor den zunehmenden Inflationsrisiken, die man “sehr genau verfolgen” werde, wie EZB-Präsident Jean-Claude Trichet erklärte. Auch künftig würden Europas Währungshüter “alles Notwendige” unternehmen, um die Preisstabilität in der Eurozone zu gewährleisten, so Trichet.

Link: http://www.heise.de/tp/artikel/34/34583/1.html


wallpaper-1019588
Die richtige Matratze für erholsamen Schlaf
wallpaper-1019588
Schildkröte reinholen: Wann es im Herbst wirklich nötig ist
wallpaper-1019588
[Manga] Alice in Borderland [6]
wallpaper-1019588
Sultan Cave Suites: Unser Erfahrungsbericht aus dem Höhlenhotel in Göreme
wallpaper-1019588
Warum macht Nostalgie glücklich? 🥰